DIY & Nähblog


amsterdam

 

Traum von Amsterdam – schlimmstes Lied, beste Stadt! Die wunderhübsche Stadt an der Amstel mit all den vielen Grachten, schiefen und schönen Häusern, beneidenswerten Hausbooten, schmalen Gassen und Rotlichtvierteln, Frittiertem aus Automaten, überhaupt viel Frittiertem, Katzen in Käseläden, Tinnef, den allerbesten Second Hand Läden, Apfelkuchen, Geschichte und Kunstausstellungen, hippen Menschen, Windmühlen, Brauereien und so weiter lud mal wieder für ein Wochenende ein. Ich liebe Städtetrips, auch wenn ich jedes Mal hinterher ein weiteres Wochenende bräuchte, um die wunden Hacken auszukurieren (knapp 20km Fußmarsch pro Tag) und um ein wenig Schlaf nachzuholen. 

 

Zu den Bildern noch ein paar Tipps, wo man unterkommen, sich den Bauch vollschlagen und wie man sich die Zeit vertreiben kann.

 

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Tools für Blogger

 

Manchmal bekommt man als Blogger Nachrichten über seine Webseite. Ich freu mich dann ja immer riesig! Manchmal ist es Lob, manchmal Kritik und immer häufiger sind es auch Fragen, die sich nicht um eine bestimmte DIY-Anleitung, sondern ganz allgemein um das Setup meines Blogs drehen: Welche Tools benutzt du so für deine Webseite und für deine Bildbearbeitung? Wie heißt das Design/Theme deiner Webseite? Nicht, dass ich in Zukunft nicht auch immer gerne auf diese Fragen antworten würde – ich dachte nur, ich schreibe es einfach mal für die allgemeine Leserschaft auf. Vielleicht ist ja auch der ein oder andere dabei, der das zufällig auch wissen, aber nicht unbedingt eine E-Mail dafür schreiben wollte oder sich nicht getraut hat zu fragen. Na denn – los geht's mit der ersten kurzen Fragerunde. 

 

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Projekt: Schaf&Schäfer

 

Support your local Dealer! Schaf & Schäfer – das Projekt steht für den fairen und nachhaltigen Umgang mit Wolle und allem, was dazu gehört. Von der tiergerechten Haltung und Produktion hochwertiger Wolle bis hin zur fairen Bezahlung der Schäfer. Wie der Name eben schon sagt: Hier geht es um Mensch und Tier. Und Florian Bunke, der Gründer von Schaf & Schäfer, setzt sich genau dafür ein. Sein Projekt bringt mich zum Nachdenken und ich fühle mich ein bisschen ertappt. Denn manchmal mache ich mir leider nicht genug Gedanken, woher die Wolle eigentlich kommt, die ich gerade verstricke. Ich weiß nicht, wie die Tiere gehalten werden, wie weit die Wolle schon gereist ist, wie sie eingefärbt wurde und so weiter. Klar, es gibt Anbieter wie Wool and the Gang und We are Knitters, die auf ihrer Seite beschreiben, wo die Wolle herkommt und die sich zumindest für nachhaltige Produktion aussprechen. Aber man kauft ja doch nicht immer dort ein – die Qualität hat eben ihren Preis. So oder so mal eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken. Und dann ein noch besseres Gefühl zu haben, wenn man sich selbst die eine oder andere Klamotte strickt. 

 

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various Design: Individuelle Schrankideen aus Stahlrohr

 

+++ U P D A T E +++ Die Gewinner kommen über Facebook und Instagram! Glückwunsch an Ria, Lilja und dikat_yes :) +++

 

Bis vor kurzem zierte mein Schlafzimmer ja ein recht offener Kleiderschrank – ein selbst gebautes Regalsystem aus Wasserrohren. Inzwischen musste das gute Stück zwar aufgrund meines Umräumwahns das Feld räumen, aber die Idee von offenen und individuellen Systemmöbeln aus Rohren finde ich nach wie vor super und würde auch sofort, wenn ich denn mehr Platz hätte, noch mal eine Garderobe daraus bauen.

 

Daher war ich auch sofort begeistert, als ich auf various aufmerksam wurde. In diesem wundervollen Online-Shop bieten Lisa und Pat aus Hamburg nämlich genau sowas über ihr Designstudio an: Möbel und Wohn-Accessoires aus Stahlrohr. Offene Schranksysteme für verschiedenste Bedürfnisse, Wünsche und Einrichtungskonzepte. Für zu Hause oder als Ladeneinrichtung. Aber wie wo was genau, das erzählen sie uns am besten selbst. Ich durfte Lisa ein paar Fragen zu various stellen – nochmals vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, liebe Lisa! Und wer nach dem Lesen genau so Fan ist wie ich, der kann vielleicht sogar eine Kleinigkeit gewinnen… Am Ende des Blog Posts gibt's mehr Infos :)

 

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So startest du dein Bullet Journal

 

Na, da hat meine Kollegin Maren ja was angerichtet. Damit meine ich jetzt nicht, dass wir uns gegenseitig in einem immerwährenden unabsichtlichen Wettstreit Ohrwürmer verpassen – nein, sie hat mich süchtig gemacht. Süchtig nach etwas, das offensichtlich alle außer mir schon kannten, das in den USA und auf Pinterest ganz groß ist und das sich Bullet Journaling nennt. Dabei gestaltet man sich sein persönliches Tagebuch, Kalender, Notizbuch von Monat zu Monat und von Woche zu Woche und Tag zu Tag selbst neu, immer individuell und immer so, wie man es gerade braucht. Am Anfang steht also ein simples Notizbuch und am Ende steht hoffentlich ein toll aussehendes Buch voller Kreativitätsergüsse und Erinnerungen. Mein Bullet Journal gibt es seit Ende Februar, ich bin Fan, ich bin süchtig, und das sind meine Tipps für alle, die es auch werden wollen.

 

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Kurzurlaub in Cuxhaven

 

Als Quasi-Nordlicht (im Herzen auf jeden Fall zu 100%) gibt es für mich kaum etwas Schöneres als die Nase in den Wind zu halten und dabei salzige Meeresluft einzuatmen. Vielleicht noch ein bisschen Möwenkreischen zu hören und natürlich das Rauschen von Meer und Wellen. Oh, und das Ganze am liebsten barfuß mit Sand und Schlick zwischen den Zehen. Herrlich! Wenn man irgendwo im Norden wohnt, hat man das Glück, dass das Meer meistens nicht weit ist. Und so verschlägt es einen dann gerne mal am Wochenende irgendwo dahin, wo es schön ist und wo man am Meer sein kann. Ins schöne Cuxhaven zum Beispiel. Der heutige Tipp für ein tolles entspanntes Wochenende mit Meer, Natur, viel Ruhe in der schönsten Ferienwohnung: Ab nach Cuxhaven ins Nordseeloft – da fühlt es sich nämlich an, als würde man in einer schöneren Variante der eigenen vier Wände sitzen, so gemütlich und liebevoll eingerichtet wie es dort ist. Nur direkt am Meer halt. Besser geht's nicht.

 

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Wandern in der sächsischen Schweiz

 

Wenn man mitten in der allerschönsten Natur steht, den Ausblick genießt und sich wundert, ob man da wirklich gerade in Deutschland unterwegs ist, dann befindet man sich vermutlich gerade auf einem Ausflug in die sächsische Schweiz. Uns ging es jedenfalls gerade so. Mit heruntergeklappten Unterkiefern standen wir da und staunten. Über die Aussicht und darüber, wieviel Spaß so eine Wanderung doch macht. Und wie ausgesprochen kaputt man nach einem Wandertag doch sein kann…

 

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Flauschangriff - Teil 2

 

Endlich geschafft – noch ein paar Bilder mit der neuen dicken Strickjacke gemacht, bevor ich sie völlig einsaue. Den Frühstücks-Beeren-Smoothie auf dem einen Ärmel hatte ich schon erwähnt? Nunja. So sieht die Strickjacke jedenfalls aus, wenn sie getragen wird. Wie sie sich dabei anfühlt? Unfassbar flauschig, fast schon ein bisschen zu schwer vor lauter Wolle (aber nur fast) und vor allem richtig richtig gemütlich. Jetzt schnell noch ein paar mal anziehen, bevor ich damit wieder bis zum nächsten Herbst warten muss... 

 

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Flauschangriff - Teil 1

 

Dieser verrückte April. Sonne, Hagel, Schnee, Regen, Matsch. Immer abwechselnd schön und scheiße. Kein Wunder, dass es das ganze hin und her irgendwann schafft, die restlichen Mauern des (vermeintlichen) Immunsystems einzureißen und einen zu ein paar Tagen Bettruhe zu zwingen. So ging es mir zumindest letzte Woche. Immerhin: Da habe ich es endlich geschafft, die Einzelteile meiner super flauschigen und dicken Strickjacke zusammen zu nähen. Natürlich auch direkt in der Erkältungswoche eingetragen und bei der zweitbesten Gelegenheit vollgekleckert.

 

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Hamburg Love

Hamburg

 

Ach Hamburg. Hin und wieder kann man ruhig ein paar nette Worte an seine auserwählte Stadt richten, oder? Ich mag das hier, auch nach neun Jahren noch. Gut, damit ist man hier ja gerade mal aus dem Touristen-Stadium herausgewachsen – aber immerhin. Deshalb halte ich mich heute auch nordisch kurz und meine netten Worte an Hamburg erfolgen in Bildform. Ein paar Fotos von älteren und neueren Stadtspaziergängen. Ich finde: Stadtleben geht eindeutig hässlicher :)

 

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Twisted Sister Headband

 

Am Wochenende wurde experimentiert. Zurzeit ist einiges in Planung und ich bastele unter anderem fleißig an neuen Stricksachen. Damit die auch gut und tragbar werden, wird natürlich vorher fleißig im Selbstversuch ausprobiert, was funktioniert und vor allem was gefällt. Ein erstes Modell ist dieses hier: Ein Stirnband aus einem zartrosa Alpaca-Mix mit minikleinen Farbakzenten. Den Hamburger Stadtspaziergang hat es auf jeden Fall schon mal gut überstanden und den um die Ohren pfeifenden Wind auch ordentlich abgehalten. Zeit, in Serie zu gehen?!

 

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MADRID

 

Herrlich, wenn man nicht nur selbst leidenschaftlich gerne Geburtstagsflucht betreibt, sondern auch als Begleiter bei der von den liebsten Freunden dabei sein darf! Aus eben diesem Grund begab es sich unlängst (ein viel zu selten benutztes Wort, nicht wahr?!), dass es zwei Freundinnen und mich zusammen nach Madrid verschlug. Zum Geburtstag feiern, sich durch die Stadt treiben lassen, Architektur bewundern, viel zu viel Essen essen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, von einem plötzlich vor der Haustür aufgebauten Flohmarkt geweckt werden, mit Händen und Füßen in Apotheken kommunizieren, Touri-Touren und Stadtspaziergänge machen, noch mehr die Sonne genießen und in Rekordgeschwindigkeit an die Siesta gewöhnen. Hach!

 

Neben der Quality Time mit Freunden schlug mein Herz in Madrid vor allem für eins: Gebäude. Daher gibt es in diesem Städtetrip-Bericht auch hauptsächlich eine Auswahl von architektonischen Eindrücken – übrigens auch alles nachzuverfolgen in meinem dafür neu angelegten Instagram-Account für meine Reisebilder: FLCTY_goes_to – na, mal sehen, wo es als nächstes dann hingeht…

 

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Work in Progress – Overload

 

Work in Progress Overload – oder die Kunst, mit 1.000 gleichzeitig angefangenen Projekten zu jonglieren. Es soll sie ja geben, diese höchst strukturierten Zeitgenossen, für die es ein Leichtes ist, einfach ein Projekt nach dem nächsten konsequent durchzuziehen. Auch im Privatleben. Wohnung renovieren? Top organisiert und an einem Wochenende durchgezogen. Pullover stricken? Klar, nach einer Woche abends werkeln fertig. Anleitung für den DIY-Rucksack überarbeiten? Bäm! Tja, solange sich das alles auf Pläne und ToDo-Listen beschränkt, bin ich da auch ziemlich gut darin. Aber dann sieht es in echt doch ein bisschen anders aus. Sämtliche Organisationsfähigkeiten werden schon für die Arbeit aufgebraucht, außerdem hat Netflix eine neue Serie empfohlen und Sozialkontakte will man ja auch noch pflegen. Naja, und ein paar weitere Ausreden würden mir bestimmt auch noch einfallen.

 

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Protect Your Phone!

 

Damit dem besten Stück nichts passiert, ist es immer gut, selbiges ordentlich zu verpacken. Genau das hat sich auch eine Freundin gewünscht: eine schöne Tasche für ihr nagelneues Handy. So soll es sein. Ein Glück, dass ich seit kurzem das großartige Buch Taschen nähen von Louloute in meinem Schrank steht, in dem sich nicht nur zahlreiche Ideen für große geräumige Wegbegleiter, sondern auch eine Anleitung für Smartphone und Tablet-Taschen finden.

 

Da das Handy selbst schon ein bisschen was an Farbe mitbringt, ist die Tasche relativ neutral gehalten und wird lediglich mit zum Smartphone passenden Kontrastnähten zusammengenäht. Zum Nachmachen – hier direkt das Buch ordern! Der Schnitt lässt sich dank einer anpassbaren Zuschneidetabelle perfekt und einfach für jedes beliebige Smartphone oder Tablet umsetzen.

 

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Häkelshopper mit Neon

 

Auch wenn Stricknadeln zurzeit bei mir wie angewachsen scheinen – um dieses Projekt fertig zu stellen, musste ich sie dann aber doch einmal kurz aus der Hand legen und gegen eine Häkelnadel eintauschen. Gibt schlimmeres! Schon vor einigen Monaten habe ich mir das wirklich tolle Häkelbuch "Mach mal Masche" von Molla Mills zugelegt. Ich hoffe wirklich, dass noch weitere ihrer Bücher aus dem Finnischen übersetzt werden, denn die bunten grafischen Muster und vielen weiteren Anregungen und Ideen haben es mir wirklich angetan. Mein erstes Projekt aus dem Buch: der Häkel-Shopper. Damit das schlichte beigefarbene Äußere noch ein bisschen mehr Farbe bekommt, habe ich der Tasche ein knalliges Innenfutter verpasst, das etwas durchscheint. Als Henkel dient ein alter Gürtel. Et voilà!

 

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