DIY & Nähblog


Flauschangriff - Teil 2

 

Endlich geschafft – noch ein paar Bilder mit der neuen dicken Strickjacke gemacht, bevor ich sie völlig einsaue. Den Frühstücks-Beeren-Smoothie auf dem einen Ärmel hatte ich schon erwähnt? Nunja. So sieht die Strickjacke jedenfalls aus, wenn sie getragen wird. Wie sie sich dabei anfühlt? Unfassbar flauschig, fast schon ein bisschen zu schwer vor lauter Wolle (aber nur fast) und vor allem richtig richtig gemütlich. Jetzt schnell noch ein paar mal anziehen, bevor ich damit wieder bis zum nächsten Herbst warten muss... 

 

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Flauschangriff - Teil 1

 

Dieser verrückte April. Sonne, Hagel, Schnee, Regen, Matsch. Immer abwechselnd schön und scheiße. Kein Wunder, dass es das ganze hin und her irgendwann schafft, die restlichen Mauern des (vermeintlichen) Immunsystems einzureißen und einen zu ein paar Tagen Bettruhe zu zwingen. So ging es mir zumindest letzte Woche. Immerhin: Da habe ich es endlich geschafft, die Einzelteile meiner super flauschigen und dicken Strickjacke zusammen zu nähen. Natürlich auch direkt in der Erkältungswoche eingetragen und bei der zweitbesten Gelegenheit vollgekleckert.

 

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Hamburg Love

Hamburg

 

Ach Hamburg. Hin und wieder kann man ruhig ein paar nette Worte an seine auserwählte Stadt richten, oder? Ich mag das hier, auch nach neun Jahren noch. Gut, damit ist man hier ja gerade mal aus dem Touristen-Stadium herausgewachsen – aber immerhin. Deshalb halte ich mich heute auch nordisch kurz und meine netten Worte an Hamburg erfolgen in Bildform. Ein paar Fotos von älteren und neueren Stadtspaziergängen. Ich finde: Stadtleben geht eindeutig hässlicher :)

 

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Twisted Sister Headband

 

Am Wochenende wurde experimentiert. Zurzeit ist einiges in Planung und ich bastele unter anderem fleißig an neuen Stricksachen. Damit die auch gut und tragbar werden, wird natürlich vorher fleißig im Selbstversuch ausprobiert, was funktioniert und vor allem was gefällt. Ein erstes Modell ist dieses hier: Ein Stirnband aus einem zartrosa Alpaca-Mix mit minikleinen Farbakzenten. Den Hamburger Stadtspaziergang hat es auf jeden Fall schon mal gut überstanden und den um die Ohren pfeifenden Wind auch ordentlich abgehalten. Zeit, in Serie zu gehen?!

 

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MADRID

 

Herrlich, wenn man nicht nur selbst leidenschaftlich gerne Geburtstagsflucht betreibt, sondern auch als Begleiter bei der von den liebsten Freunden dabei sein darf! Aus eben diesem Grund begab es sich unlängst (ein viel zu selten benutztes Wort, nicht wahr?!), dass es zwei Freundinnen und mich zusammen nach Madrid verschlug. Zum Geburtstag feiern, sich durch die Stadt treiben lassen, Architektur bewundern, viel zu viel Essen essen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, von einem plötzlich vor der Haustür aufgebauten Flohmarkt geweckt werden, mit Händen und Füßen in Apotheken kommunizieren, Touri-Touren und Stadtspaziergänge machen, noch mehr die Sonne genießen und in Rekordgeschwindigkeit an die Siesta gewöhnen. Hach!

 

Neben der Quality Time mit Freunden schlug mein Herz in Madrid vor allem für eins: Gebäude. Daher gibt es in diesem Städtetrip-Bericht auch hauptsächlich eine Auswahl von architektonischen Eindrücken – übrigens auch alles nachzuverfolgen in meinem dafür neu angelegten Instagram-Account für meine Reisebilder: FLCTY_goes_to – na, mal sehen, wo es als nächstes dann hingeht…

 

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Work in Progress – Overload

 

Work in Progress Overload – oder die Kunst, mit 1.000 gleichzeitig angefangenen Projekten zu jonglieren. Es soll sie ja geben, diese höchst strukturierten Zeitgenossen, für die es ein Leichtes ist, einfach ein Projekt nach dem nächsten konsequent durchzuziehen. Auch im Privatleben. Wohnung renovieren? Top organisiert und an einem Wochenende durchgezogen. Pullover stricken? Klar, nach einer Woche abends werkeln fertig. Anleitung für den DIY-Rucksack überarbeiten? Bäm! Tja, solange sich das alles auf Pläne und ToDo-Listen beschränkt, bin ich da auch ziemlich gut darin. Aber dann sieht es in echt doch ein bisschen anders aus. Sämtliche Organisationsfähigkeiten werden schon für die Arbeit aufgebraucht, außerdem hat Netflix eine neue Serie empfohlen und Sozialkontakte will man ja auch noch pflegen. Naja, und ein paar weitere Ausreden würden mir bestimmt auch noch einfallen.

 

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Protect Your Phone!

 

Damit dem besten Stück nichts passiert, ist es immer gut, selbiges ordentlich zu verpacken. Genau das hat sich auch eine Freundin gewünscht: eine schöne Tasche für ihr nagelneues Handy. So soll es sein. Ein Glück, dass ich seit kurzem das großartige Buch Taschen nähen von Louloute in meinem Schrank steht, in dem sich nicht nur zahlreiche Ideen für große geräumige Wegbegleiter, sondern auch eine Anleitung für Smartphone und Tablet-Taschen finden.

 

Da das Handy selbst schon ein bisschen was an Farbe mitbringt, ist die Tasche relativ neutral gehalten und wird lediglich mit zum Smartphone passenden Kontrastnähten zusammengenäht. Zum Nachmachen – hier direkt das Buch ordern! Der Schnitt lässt sich dank einer anpassbaren Zuschneidetabelle perfekt und einfach für jedes beliebige Smartphone oder Tablet umsetzen.

 

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Häkelshopper mit Neon

 

Auch wenn Stricknadeln zurzeit bei mir wie angewachsen scheinen – um dieses Projekt fertig zu stellen, musste ich sie dann aber doch einmal kurz aus der Hand legen und gegen eine Häkelnadel eintauschen. Gibt schlimmeres! Schon vor einigen Monaten habe ich mir das wirklich tolle Häkelbuch "Mach mal Masche" von Molla Mills zugelegt. Ich hoffe wirklich, dass noch weitere ihrer Bücher aus dem Finnischen übersetzt werden, denn die bunten grafischen Muster und vielen weiteren Anregungen und Ideen haben es mir wirklich angetan. Mein erstes Projekt aus dem Buch: der Häkel-Shopper. Damit das schlichte beigefarbene Äußere noch ein bisschen mehr Farbe bekommt, habe ich der Tasche ein knalliges Innenfutter verpasst, das etwas durchscheint. Als Henkel dient ein alter Gürtel. Et voilà!

 

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Jules by Marcelle & Clo

 

Mein Fangirl-Geständnis für Marcelle & Clo habe ich ja schon vor ein paar Wochen abgelegt, als ich den Agatha-Pullover nach ihrer Anleitung fertig gestellt habe. Nun ist die zweite Runde beendet – und Strickpullover Jules steht in den Startlöchern. Für dieses Projekt habe ich eine leichtere Wolle benutzt als für Agatha und der Pullover ist etwas geräumiger ausgefallen. Und eine besonders schlaue Sache, die mir natürlich erst aufgefallen ist, als die Rückseite komplett fertig war: beim Einkauf der Wolle ist mir ein Knäuel mit einer leicht anderen Farbpartie mit in den Korb gefallen. Ausgerechnet mit diesem habe ich natürlich angefangen und trage nun auf der Rückseite einen dezenten Farbblock mit mir herum. Aber das ist auch schon alles, was stört. Ansonsten bin ich von dem Jules-Pattern genauso angetan wie von Agatha zuvor.

 

Zum Nachkaufen empfehle ich noch einmal, im etsy Shop von Marcelle & Clo vorbeizuschauen. Es gibt dort viiiieeele schöne Anleitungen zu entdecken.

 

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Finding Lucy

 

Auf Lucy in knallrot folgt eine Restelucy in äääh… Nemo-Farbkombination, könnte man sagen. Die Wolle war noch von meinem Playin' Around Scarf übrig und macht sich trotz (oder gerade wegen?!) ihrer Ähnlichkeit zu einem gewissen Clownfisch doch ganz gut so. Bei Lucy der Ersten habe ich ja die Entdeckung gemacht, dass ich scheinbar viel zu locker stricke. Schlussfolgerung: das gute Stück noch einmal komplett wieder auftrennen und mit dünneren (haha, immer noch 10mm) Nadeln nochmal von vorne anfangen. Schließlich ist eine Mütze, die einem ständig vom Kopf rutscht, nicht unbedingt alltagstauglich. Lucy die Zweite ist also direkt auch mit 10er Nadeln gestrickt und passt direkt perfekt. Alles schön weich und warm auf dem Kopf. Hach, Winter kann bleiben. Naja, noch ein bisschen jedenfalls…

 

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WATG - Lucy Beanie Love

 

Juchu! Zum Geburtstag gab's ja ein paar großartige Geschenke von Wool and the Gang! Unter anderem die tolle Lucy Mütze in knallerot. Ein perfekt geeignetes Projekt für die frisch gegründete wöchentliche Strickrunde mit meiner nicht minder strickbegeisterten Freundin. Dabei traut man sich nicht nur an neue Herausforderungen in Punkto Wolle heran, sondern kann nebenbei auch noch gemütlich quatschen. Perfekt also und absolut empfehlenswert für alle Stricksüchtigen…

Die Lucy-Mütze wird aus einem 200g Knäuel Crazy Sexy Wool gestrickt – laut Anleitung mit 12mm-Nadeln. Wie sich herausgestellt hat, stricke ich mit der richtig dicken Wolle allerdings so locker, dass ich das Ganze nochmal aufmachen und mit 10er-Nadeln stricken musste. Nunja. Lucy ist zum Glück eine schnelle Nummer, von daher kein Problem :)

 

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WATG - Playin' Around Scarf

 

Ein herrlich weiches warmes Ding für kalte Tage: Der Playin' Around Scarf von Wool And The Gang, den ich mir gerade von meinem Geburtstagsgutschein gegönnt habe. Im Gegensatz zu dem Brioche Schal, der letzte Woche endlich fertig geworden ist, war dies das reinste Schnellstrickprojekt – extra dicker Wolle sei Dank! Bei der Farbauswahl macht Wool and the Gang es einem wahrlich nicht leicht. Soooo viele schöne Farben und etliche mögliche Kombinationen. Meine Wahl fiel letztendlich auf "purple haze" als Basisfarbe und "fireball orange" und "midnight blue" für die Leopardenflecken, die nach dem Stricken auf den fertigen Schal aufgestickt werden. Und jetzt? Können noch ein paar kalte Tage kommen…

 

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Zwei Seiten. Beide gut.

 

Ein verspääääätetes Weihnachtsgeschenk und eine neue Herausforderung in Sachen Strickmuster: ein zweifarbig gestrickter Schal im Patentmuster. Auf englisch klingt das übrigens viel besser, da nennt sich das Patentmuster nämlich Brioche. Yummi! Der Schal ist nun aber nix zum Essen, sondern zum Umhängen und warm halten. Dadurch, dass man jede Reihe doppelt strickt, ergibt sich nicht nur das besondere, auf beiden Seiten gleiche Muster, sondern auch ein deutlich dickerer Schal. Durch die Zweifarbigkeit bekommt das Ganze außerdem noch eine spezielle Note: auf der einen Seite ist die eine Farbe dominant, auf der anderen Seite – nunja, eben die zweite Farbe. Für diesen Schal durften gedeckte, dunkle Winterfarben herhalten. Das Muster kommt aber auch hervorragend zur Geltung, wenn man eine neutrale mit einer besonders kontrastreichen Farbe mixt.

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Mini-Bags aus alten Jeans - Kulturbeutel & Co. selber nähen

 

Entweder waren die Feiertage zu schlimm oder es ist einfach nur ein blöder Zufall, dass gerade zwei meiner Jeans den Geist aufgegeben haben. So oder so eine gute Gelegenheit, was Neues draus zu machen und gleichzeitig ein paar weitere Stoffreste aus dem Schrank hervorzukramen und (zumindest ansatzweise) ebenfalls aufzubrauchen. Das Ergebnis eines gemütlichen DIY-Nachmittags also: fünf alt-zu-neu Kosmetikbeutel, Kulturtaschen, Etuis oder wofür man sie eben sonst noch so gebrauchen kann. Die Anleitung zum Nachmachen gibt's natürlich direkt dazu.

 

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Jahresfavoriten 2015

 

Als bekennender Freund von Jahresrückblicken wollte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einmal durch die eigenen DIY-Projekte der vergangenen 12 Monate zu gucken. Ein paar der Anleitungen, die es im Blog gab, und die ich selbst als meine Lieblingsprojekte des Jahres bezeichnen würde, daher hier noch einmal in der Übersicht. Ist euer Favorit auch dabei? :)

 

Den großen ganzen Überblick gibt es natürlich weiterhin hier in der DIY-Galerie.

 

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