Buchtipp: öfter mal zeichnen

Es gibt sie ja, diese begnadeten Menschen, die wahnsinnig gut zeichnen können und denen Formen und Details von verschiedensten Dingen ständig vor dem inneren Auge herumzuschwirren scheinen. Ich zähle leider nicht dazu. Zeichnen finde ich aber trotzdem toll - und zum Üben habe ich mir daher gerade drei großartige Bücher gekauft, die perfekt sind für Leute wie mich, denen das innere Auge eben nicht so gut vorsagen kann, wie genau etwas aussieht. "20 illustre Katzen" und "20 stramme Bäume" kommen nun also bei mir auf dem Tisch, wenn ich mal wieder eine Vorlage oder Inspiration für die eine oder andere Skizze benötige. Für verschiedene Schriftarten, zum Beispiel für Geburtstagskarten, Hochzeiten etc. ist Tony Seddons "Draw your own fonts" gut geeignet - zumindest für Anfänger wie mich. 

 

In den ersten beiden Büchern gibt es natürlich nicht nur Katzen und Bäume, sondern noch viel mehr aus Flora und Fauna zum Nachzeichnen. Jedes der Tiere und jede der Pflanzen sind jeweils in 20 ganz unterschiedlichen Formen und Varianten gezeichnet und auf den Seiten der Bücher ist immer eine ganze Menge Platz daneben, die man für seine eigenen Skizzen nutzen darf und soll. So lernt man nicht nur die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die verschiedenen Dinge zu malen, sondern entwickelt vielleicht direkt noch seinen ganz eigenen Stil. 

 

Ob mein inneres Auge fürs Detail davon am Ende auch etwas hat, weiß ich nicht. Aber die Bücher sind so liebevoll gestaltet, dass es sich jetzt schon gelohnt hat, sie mitzunehmen. Also: Hefte oder besser Stifte raus, los geht's! 

 


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