flcty ♥ DIY Blog



Bullet Journal Challenge 2019

 

Wie passend: 2018 ging zu Ende und mit dem Jahr auch mein letztes Notizbuch. Für Bullet Journal Fans gibt es ja schließlich kaum etwas schöneres, als ein neues Journal anzufangen – und dann auch noch zu Beginn eines neuen Jahres? Perfekt! In letzter Zeit habe ich unglaublich viele neue tolle BuJo-Accounts auf Instagram entdeckt und bin total begeistert von der riesengroßen Vielfalt der BuJos, der Kreativität und der Leidenschaft, die hinter all diesen Seiten steckt. Und immer mal wieder frage ich mich, ob ich nicht auch mal wieder ein bisschen mehr Liebe und Gedanken in meine eigenen Bullet Journals stecken sollte anstatt die (gefühlt) ewig gleichen Seiten, Layouts und Styles zu nutzen. 

 

Und auch wenn ich immer ein bisschen zu faul bin, um ewig an meinen BuJo-Seiten zu sitzen, habe ich mir das neue Jahr und das neue Bullet Journal jetzt zum Anlass genommen, eine kleine Challenge mit mir selbst zu veranstalten. 12 Monate lang werde ich (versuchen) jeden Monat einen neuen Style ausprobieren und diesen dann für meine Seiten umsetzen. Ich dachte, das ist praktischer und etwas übersichtlicher, als jede Woche etwas anderes zu probieren und hinterher ein riesengroßes optisches Kuddelmuddel im Journal zu haben. So viel Ordnungswahn darf sein, oder? Monatliche Style-Variationen haben außerdem den Vorteil, dass man sich wöchentlich immer weiter in eine bestimmte Stilrichtung hineinfuchsen und daran wachsen kann. Und dann hoffentlich hinterher ein tolles, buntes – und trotzdem noch ordentliches – Bullet Journal erhalten.

 

 

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Projekt: Wollreste aufbrauchen!

 

Hände hoch, wer hat auch so ein schlimmes Wollsuchtproblem wie ich?? Als ich die Frage neulich bei Instagram stellte, kam prompt eine Antwort: “Wer, der gerne strickt, hat das denn bitte nicht?!” Guter Punkt –– mit dem glaube ich auch schon alles gesagt ist, oder?

 

Vor etwa drei Monaten hatte ich das Gefühl, dass die Wollsucht bei mir ein wenig übers Ziel hinausgeschossen war und mir nun dringend einen Kaufstopp auferlegen musste. Gesagt, getan. Zur Zeit stricke ich also ausschließlich mit Wolle aus meinem Schrank. Bis da drin wieder etwas mehr Platz ist. Was noch dauern kann…

 

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Warum ich stricken liebe

 

Es gibt ja so Leute, die lernt man kennen und weiß direkt: Das ist eine/r von den richtig Guten! Mit Lasse war das so zum Beispiel. Wir haben uns bei der Arbeit in meiner alten Firma kennengelernt. Lasse war zwar noch ganz jung auf dem Papier (damals zumindest, sorry mein Freund, auch du wirst älter), aber trotzdem schon schlauer als die meisten. Immer neugierig, immer Lust auf lernen, immer nur das Beste in jedem sehend, optimistisch, immer lustig – einer von den richtig Guten eben. Recht hatte das Bauchgefühl! 

 

Darüber hinaus ist Lasse auch einer von den richtig Talentierten. Designer, Developer und jetzt macht Lasse auch noch wundervolle Bilder. Gut, das macht er schon länger, aber seit kurzem spielt die Fotografie einfach eine noch größere Rolle in Lasses Leben – unter anderem, weil man ihn nun dafür auch professionell buchen kann. Und der Fotografie sei Dank hatten auch wir nach einiger Zeit vor kurzem endlich mal wieder das Vergnügen und Lasse hat mich zu Hause in meiner neuen Bleibe besucht. Dabei hat er Bilder von mir und meiner Strickerei gemacht (und von Rosi natürlich auch) – einen Teil davon zeige ich euch heute. Lasse, 1.000 Dank, es war mir ein Fest!

 

Und liebe Leute, wer mehr von Lasses Bildern sehen oder ihn für seine eigenen Projekte buchen möchte: Bitte hier entlang, es lohnt sich:

 

Instagram: @LasseDiercks

 

Website: photography.lassediercks.de/

 

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Patentpullover von oben nach unten stricken

 

Der September neigt sich dem Ende und so schön der Sommer dieses Jahr auch war, mein innerer Strickpulloverfan freut sich, dass die Stricksaison nun auch offiziell wieder eingeläutet ist. Nicht, dass sie für mich irgendwann im Laufe des Jahres mal pausiert (zumindest was die Produktion angeht), aber nun geht es schweißfrei wieder ans Lieblingspullover tragen.

 

Meine noch einigermaßen junge Liebe zur Patentstrickerei geht hiermit pünktlich zur kühleren Jahreszeit in die nächste Runde. Nach meiner ersten Anleitung für einen Patentpullover geht es diesmal etwas dezenter und einfacher zur Sache: Diesmal gibt es einen von oben nach unten in der Runde gestrickten Patentpullover. Sieht nicht nur super kuschelig aus, ist es auch! Und obendrein noch echt einfach nachzustricken. Und mein Lieblings-Feature bei Top-Down-Sweatern: Kein Zusammennähen der Einzelteile hinterher! YAY!

 

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Top Down Brioche Sweater – English or Continental knitting

 

 It's September and that means: Time to stack up your woolly wardrobe! Take your knitting needles and start making your new favorite sweaters for the colder days. Since I fell in love with brioche knitting (this one over here was my first brioche sweater project), I wanted to try another, this time very simple, minimalistic brioche sweater. Knitted in the round and from top to bottom (because I'm a bit lazy when it comes to sewing up my knitwear, ehem…). That was the idea and what you see here in the photos is the result. I'm super happy with it, and I'm even happier to announce that the pattern is now available in my Etsy store. I hope you enjoy knitting it as much as I did.

 

A very BIG THANK YOU to my lovely test knitters, and especially to Lorraine of Rain and Bolt. Not only did she knit two sweaters after my pattern in basically no time (WOW! Really, such a speedy and amazing knitter, I'm jealous! Also, you should follow her on Instagram!). She also came up with detailed instructions for everyone who prefers English style knitting. 

 

 

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So nutzt du dein Bullet Journal als Reisetagebuch

 

Gerade durfte ich zwei Wochen auf Bali und Lombok genießen – und ich muss gestehen, ich habe mich schwer in die indonesischen Inseln verliebt. Traumhaftes Wetter, die freundlichsten und herzlichsten Menschen, fantastisches Essen und wunderschöne Strände. Absolut eine Reise wert!

Leider kann man auch, und das will ich auch gar nicht unter den Tisch fallen lassen, bevor ich zum eigentlichen Thema des Artikels zurückkomme, die Augen auch hier nicht vor ziemlich viel Plastikmüll und den unzähligen Straßenhunden, die ich am liebsten alle mit nach Hause genommen hätte, verschließen. Wer während seines Urlaubs ein paar Karmapunkte sammeln möchte, kann also getrost eine Mülltüte mit zum Strand nehmen und zumindest einen winzigen Beitrag leisten. Mir ist klar, dass das nicht die Lösung des Plastikmüllproblems ist, aber wenn ich schon neben zwei leeren Flaschen am Strand liege, dann kann ich sie ja hinterher auch mitnehmen und ordnungsgemäß entsorgen. Bei den Hunden wird es schon schwieriger, die kann man nämlich nicht einfach einpacken und mitnehmen. Wer mag, kann sich trotzdem bei Organisationen vor Ort schlau machen, wie man helfen kann oder sie durch eine kleine Spende unterstützen. Eine dieser Organisationen ist zum BAWA (Bali Animal Welfare Association), auf die ich über Instagram aufmerksam geworden bin.

 

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So strickst du deinen Lieblings-Patentpullover

 

 

Gut Ding hat Weile, sagt man ja so schön. Wenn das stimmt, dann kommt hier heute ein richtig gutes Ding. Den ersten Prototypen für meinen super flauschigen Oversized Brioche Sweater hatte ich bereits Ende letzten Jahres fertig, nur dann wollte es mit der Anleitung einfach nicht so recht hinhauen. Im vierten (!) Test habe ich dann einfach ein paar Kleinigkeiten im Muster geändert – und auf einmal lief es. Und das gefällt mir optisch mindestens genauso gut wie der erste Entwurf. Ich hoffe, ihr seht das genauso – nachdem die Reaktionen auf meinen ersten Pulli im Patentmuster so großartig waren, ist es natürlich immer so eine Sache, mit Änderungen um die Ecke zu kommen. Hier kommen erstmal wie immer ein paar Bilder für die Überzeugungsarbeit. Und alle Infos zur Anleitung weiter unten oder direkt hier in meinem Etsy-Shop

 

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New knitting pattern: Top down raglan sweater

 

Alright, let's face it: It's gonna take some more weeks until Springtime. The sun isn't seen very often right now. And yet, we are all craving for some warm rays of sunshine, blue sky, less freezing and more natural Vitamin D. My in-between-solution: Handmade knitwear in Springtime colors! Because wearing something colorful and happy makes me feel like Spring is just around the corner. Plus, a warm and chunky piece of knitwear always keeps you warm. Goodbye freezing! No more feeling too cold with this sweater, I promise. And the best thing about it (apart from not being cold anymore): It's super easy and really fast to knit! This sweater is knitted in the round top down, which means that you only have one piece and don't need to sew up four pieces in the end. It's just sewing up loose ends of the color changes – and that's it! 

 

It have to admit that this was my very first top down sweater I've ever made and it was soooooo much fun! Definitely not the last one (because I really don't like this part when you have to bring everything together. Knitting only one piece is SO much easier and more comfortable)! If you are not convinced yet, have a look at the following pictures. Maybe you feel like knitting your top-down raglan sweater, as well… :) 

 

 

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