DIY & Nähblog


Aus der Mode: Last Minute DIY Clutch

 

Auuufregend! Gerade hatte ich die Ehre, an der Seite der unglaublich zauberhaften Caro in einer Folge "Aus der Mode" mitzumachen – und ihr konntet die Folge jetzt im ZDF Morgenmagazin Volle Kanne angucken. Wer es verpasst hat, hier geht's noch mal zum Video.

 

Pünktlich zur Berlinale haben wir in der Sendung zwei richtig schicke Taschen aus Kunstleder genäht. Die funktionieren aber auch ohne Berlinale und zu jedem anderen Anlass, zeitloses und schlichtes Design sei Dank. Das Allerbeste an den Taschen ist jedoch: man braucht wirklich nur wenige Minuten, um sie zu nähen. Besser geht's doch nicht, oder? 

 

mehr lesen

Online sticken lernen und alte, schlichte Klamotten aufhübschen!

 

Ooops, I did it again… Und zwar

 

1. euch allen einen Ohrwurm von Britney und

2. einen Online-Kurs von Makerist.

 

Letzteres, um meine etwas eingerosteten Kenntnisse in Sachen Stickkunst aufzufrischen. Sticken ist ja gerade DAS große DIY-Ding. Überall kann man Blusen, Shirts und Pullover mit hübschen Stickereien kaufen und Instagram ist voll von Bildern mit hübschen Motiven in Stickrahmen oder selbst bestickten Klamotten. Und ich selbst kann mich auch nicht mehr davon freimachen, dass ich alles in meinem Schrank besticken und mit eigenen Motiven aufmotzen möchte. Nachdem ich letztens schon einen schlichten Strickpullover frei Hand mit ein paar Blümchen bestickt habe, wollte ich doch noch mal ein paar weitere Stiche ausprobieren und sehen, was die Profis so dazu zu sagen haben. 

 

Die gute Erkenntnis: bei meinem Freihandversuch hab ich gar nicht so viel falsch gemacht. Die noch bessere Erkenntnis: Es geht aber auch immer noch einfacher und besser. In dem Online-Kurs von Makerist habe ich zum Beispiel gelernt, welche Stiche für welche Art von Muster am besten geeignet sind, mit welchen man die schönsten Struktureffekte erzielen kann und welche zum Beispiel für Flächen und welche eher für Ränder genutzt werden können. Wenn ihr auch Lust habt, für die nächsten Stickprojekte noch mal ein wenig Inspiration und Technik-Kenntnisse zu tanken: Hier geht es zum Online-Stickkurs von Makerist.

 

mehr lesen

Ein Wochenende in Wien

 

Was kommt einem wohl als erstes in den Sinn, wenn man an Wien denkt? Ein Wiener Schnitzel vielleicht. Oder der Prater. Oder eine Wiener Melange. Oder Mozartkugeln. Soweit, so gut. Natürlich steckt hinter jeder Stadt viiieeel mehr als die typischen Klischees oder ersten Assoziationen – zu behaupten, man könnte alles an einem Wochenende durchschauen und direkt zum Insider avancieren, wäre natürlich vermessen. Wie auch immer wir uns nun auf unserem Kurztrip in die österreichische Hauptstadt im Versuch, einen Mix aus touristischen Klassikern und ein paar weniger offensichtlichen Highlights mitzunehmen, geschlagen haben – das können wohl nur Einheimische beurteilen. Gefallen hat es uns auf jeden Fall hervorragend und trotz der eisigen Temperaturen haben wir uns die langen Stadtspaziergänge nicht nehmen lassen. Mit vielen Kaffee-und-Kuchen-Unterbrechungen versteht sich, so viel Tourist muss man in Wien nämlich auf jeden Fall sein!

 

 

mehr lesen

Die besten Notizbücher für dein Bullet Journal – für jedes Budget!

 

Uff, blicken wir mal der Wahrheit ins Gesicht. Für tolle Notizbücher kann man gaaanz schön viel Geld ausgeben, wenn man will. Nur will man das ja vielleicht gar nicht immer und wenn doch, dann möchte man vorher auch wissen, ob diese teuren Bücher auch wirklich halten, was sie versprechen. Und welche günstigeren Alternativen man sich ebenso gut für sein Bullet Journal anschaffen kann. Seit meinem ersten Artikel über Bullet Journaling werde ich immer öfter gefragt, welche Notizbücher ich wirklich gut empfehlen kann – und zwar für jeden Geldbeutel. Diese Frage habe ich jetzt einfach mal zum Anlass genommen, mich noch ein wenig schlauer zu machen. Bislang habe ich meistens die Bücher von Leuchtturm und nuuna als Bullet Journal genutzt. Aber natürlich gibt es da draußen noch viiieeel mehr zu entdecken. Nur nicht ganz so offensichtlich. Also, wenn ihr gerade auf der Suche nach einem passenden Notizbuch für euch selbst – oder zum Verschenken – seid, dann hab ich heute vielleicht genau den richtigen Tipp für euch.

 

Die hier vorgestellten Notizbücher sind ganz grob unterteilt nach Preisklassen: bis 10 Euro, bis 20 Euro und über 20 Euro. Bei manchen Anbietern vermischt es sich ein bisschen mit den Preisklassen, viele haben natürlich unterschiedliche Produkte in verschiedenen Preisklassen. Also, nagelt mich nicht auf die Kategorien fest, es ist mehr als Richtlinie gedacht… Nun viel Spaß beim Stöbern! Und wenn ihr selbst noch ein paar schöne Tipps habt: Ab in die Kommentare damit :) 

 

 

mehr lesen

Justine Sweater – Anleitung

 

Tadaaa! Hier ist sie: Die Anleitung für den JUSTINE SWEATER, die ich euch vor einigen Tagen versprochen habe. Allerdings nicht wie gewohnt in vollständig hier niedergeschriebener Variante, sondern als pdf-Download am Ende des Artikels. Und damit komme ich auch schon zur angekündigten Ankündigung, denn der Grund, warum ich meine Anleitungen ab sofort als Download anbiete, ist ganz einfach und wie schon letztes Mal gesagt, für mich auch ein bisschen aufregend: Damit es auch in Zukunft viele weitere schöne Strickanleitungen gibt, eröffne ich demnächst meinen eigenen Online-Shop für Strickanleitungen! Aber keine Sorge, wenn ihr euch jetzt auf eine kostenlose JUSTINE-Anleitung gefreut habt: Die gibt es auch, und zwar noch so lange, bis mein Shop offiziell aufmacht. (Und ein bisschen dauert das noch…) Also, schnell die Anleitung jetzt direkt herunterladen und kostenlos sichern! 

 

Und klaro, dauerhaft kostenlose Anleitungen sind und bleiben auch weiterhin fester Bestandteil meines Blogs, versprochen! Nur die aufwändigeren Anleitungen, gerade für größere Projekte wie Pullover, von denen in Zukunft noch einige dazukommen werden (mein Notizbuch ist randvoll mit Ideen, ich brauche nur noch acht zusätzliche Arme, um sie alle schnell umzusetzen), die gibt's dann eben im Online-Shop. Jetzt aber zurück zu JUSTINE. Den Download für die kostenlose Strickanleitung findet ihr am Ende des Blogposts. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei und freu mich auf euer Feedback!

 

 

mehr lesen

Justine Sweater – vorne business, hinten party

 

Meine zweite Anleitung für einen DIY-Strickpullover ist so gut wie fertig. Dieses Mal ging es auch deutlich schneller als noch mit dem Regenbogenpullover von letzten Mal. Und warum? Ich hatte eine riesengroße Hilfe: den Online-Kurs "Designe deinen eigenen Pullover" von Makerist, in dem gerade ich so eiiiiniges darüber gelernt habe, wie man sein eigenes Strickpullover-Design entwirft, in eine Strickanleitung übersetzt und dann ohne Haare raufen und anschließende Überraschungen umsetzen kann. Mein erster Gedanke: Ach, so geht das auch?! Allerdings – Planung ist nämlich die halbe Miete. Bisher lief das bei mir immer folgendermaßen: Idee im Kopf, schnelle Skizze, kleinstmögliche Maschenprobe, ausprobieren. Wenn's klappt: Anleitung draus machen. Hat zwar auch funktioniert, nur der Weg bis zum erfolgreich fertig gestrickten Pullover entsprach dann halt eher der trial and error Methode. Inklusive einiger Wutanfälle im stillen Kämmerlein, einer Menge aufribbeln und neu machen und Anleitungensnotizen, bei denen ich hinterher große Mühe hatte, durch meine eigenen Gedanken durchzusteigen. 

 

Makerist sei Dank hat das jetzt hoffentlich ein Ende. Der Pullover, den ich euch heute vorstelle, ist jedenfalls vergleichsweise stressfrei entstanden. Wie im Kurs empfohlen, habe ich mich brav von der Skizze über die gründliche Maschenprobe und das sorgfältige Ausrechnen bis hin zum Loslegen durchgearbeitet. Und siehe da: Es funktioniert! So ein bisschen – vermeintlich lästige – Vorarbeit erspart einem jede Menge Haare raufen und fluchen. Jetzt muss ich "nur noch" das mit dem Stricktempo besser hinkriegen, und dann könnte ich den lieben langen Tag an neuen Ideen und Strickpullover-Designs feilen. Wäre schön, wenn es dafür auch noch einen Online-Kurs gäbe… 

 

mehr lesen

in Planung: Capsule Wardrobe

 

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in euren Kleiderschrank guckt und euch dafür schämt, dass er gleichzeitig aus allen Nähten zu platzen droht und ihr doch nicht das richtige zum Anziehen für den Tag oder den entsprechenden Anlass findet? Bei mir kam dieses Gefühl jedenfalls im letzten Jahr unangenehm oft auf. Ich will nicht so viel besitzen und kann mich doch nur schwer von Dingen trennen. Man hat schon so viel und dann hat die Kollegin, die Freundin oder die Schwester so ein schönes Teil an und schon hat man wieder Lust, sich was ähnliches zu kaufen. Oder, und das ist mein persönliches schlimmstes Kaufverhalten: als Aufmunterung oder Trostpflaster für sich selbst an stressigen Tagen. SHOPPING. Was mir beim Basteln schon immer besser gelingt, das fehlt in der Garderobe noch: Mehr Upcycling, mehr Kombinieren von bestehenden Dingen, weniger aufheben, mehr (realistisch) aussortieren, minimalistisch bleiben, viel bedachter und weniger impulsiv sein in der Auswahl.   

 

mehr lesen

so startest du mit deinem Bullet Journal durch

 

Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, hat wahrscheinlich schon mitgekriegt, dass ich neben Strick- und DIY-Projekten auch eine groooße Schwäche für Bullet Journaling habe. Pünktlich zum neuen Jahr ist es zum Glück auch wieder soweit: Ich habe mein eines Bullet Journal vollgekriegt und jetzt liegt ein neues, unbeschriebenes und ganz blitzeblanko reines Notizbuch vor mir und ich darf den Stift an die ersten Seiten ansetzen. Herrlich! 

 

Passend zum Jahres- und Notizbuchstart habe ich von dem französischen Online-Shop La petite Épicerie (höööchst gefährlich –also großartig– für DIY- und Bastelfreunde) habe ich ein wundervolles Päckchen voller toller Dinge zur Verfügung gestellt bekommen, die einem das Leben als Bullet Journal-Süchtiger noch weiter versüßen. Ich sag nur: Radiergummis in Macaron-Form, die nach Vanille duften! Hallo?! Mein 6-jähriges Ich wäre durchgedreht. Ok, mein 34-jähriges auch. Natürlich verrate ich euch auch, wo ihr diese tollen Sachen ebenfalls herbekommt und wie ihr das neue Jahr nutzen könnt, um mit einem neuen Bullet Journal schön organisiert durchstarten könnt. Vielleicht trifft das ja sogar schon den einen oder anderen guten Vorsatz...? 

 

mehr lesen

Dänemark

 

Lust auf Ruhe, Erholung, lange Strandspaziergänge, anschließende gemütliche Stunden vorm Kamin oder Sauna-Nachmittage? Dann packt sofort eure Sachen, schnappt euch eure Freunde und fahrt nach Dänemark. Wir haben gerade eine Woche mit einer 7-köpfigen Reisegang in einem Ferienhaus in der Nähe von Hvide Sande zwischen Fjord und Nordsee verbracht und es war einfach großartig! Schon nach zwei Tagen wussten wir nicht mehr, welcher Wochentag gerade ist – für mich immer ein Zeichen, dass die Erholung bereits einsetzt – und am Ende fühlte sich die eine kurze Woche nach laaanger Erholung an. Ein Traum! 

 

Heute geht es dann nach einer ebenfalls gefühlten 100-jährigen Pause endlich mal wieder zum Sport. Der Dezember mit seinen vielen Glühweinabenden, Weihnachtsfeiern, der Völlerei der Weihnachtsfeiertage und die Woche dänischer Puddingstriezel-, Bier- und Mehlspeisendiät haben ihre Spuren hinterlassen…  Jetzt aber erstmal die Bilder der landschaftlichen Highlights, die zumindest bei mir den direkten Wunsch auslösen, die Sachen wieder einzupacken und direkt zurückzufahren! 

 

mehr lesen

Tricolori Bommelmütze - schnell und einfach selber stricken

 

Wenn ich nicht gerade meinen Regenbogenpullover ausführe, trage ich liebend gerne grau, schwarz und andere dunkle Töne. Dafür darf es dann auf dem Kopf auch zur Abwechslung mal gerne bunt sein. Wie zum Beispiel mit dieser Mütze – die kommt nämlich direkt in drei leuchtenden Farben daher. Blau, gelb, orange. Die Kombination hat für mich irgendwie ein wenig 70er-Jahre Charakter, ohne dabei allzu schrullig-nostalgisch zu wirken. Zu einem Einteiler auf der Skipiste könnte ich sie mir allerdings doch sehr wohl vorstellen. Und einfach und schnell selbst zu stricken ist sie auch noch. Hier kommt die kostenlose Strickanleitung für euch!

 

mehr lesen

Last Minute DIY-Weihnachtsgeschenke

 

Hilfe, es weihnachtet sehr! Um genau zu sein: Heute ist der 22. Dezember, also nur noch 2x schlafen bis Heiligabend! Wie immer sind wir alle völlig überrascht davon, dass die Feiertage schon so gut wie vor der Tür stehen. Wer sich nicht auf Weihnachtsmann, Christkind, Rudolf, Mama und andere Helferlein verlassen will und sogar noch ambitioniert ist, ein bisschen was selbst zu basteln, für den gibt’s heute ein paar Tipps für Last-Minute-DIY-Projekte, die überhaupt nicht nach Last-Minute-Projekten aussehen. Gut, oder? Also, der Countdown läuft, jetzt ist Hackengas angesagt. Und vor allem: keine Panik! 

 

 

mehr lesen

Stickliebe – Pullover mit Blumenmuster aufmotzen

 

Aus vorhandenen Sachen mit nicht allzu viel Aufwand was Neues machen – eines meiner Lieblingsthemen. Unter genau diesem Motto habe ich nun angefangen, Dinge zu besticken. Fürs erste diesen Pullover. Und so ist in ein paar Stunden aus einem ganz schlichten (und auch schon ohne was drauf sehr schönen) dunkelblauen Strickpullover ein Unikat geworden. Was ich (als Stick-Neuling) natürlich nicht bedacht hatte: So schön der Kontrast zwischen dem dunklen Blau und der Blumenstickerei am Ende auch ist – es war leider ein Ding der Unmöglichkeit, darauf eine Vorlage zu zeichnen, sodass ich mich hier frei Hand versuchen musste. Dafür bin ich mit dem Ergebnis allerdings sehr zufrieden – auch, wenn ich es nächstes Mal auf jeden Fall noch mal mit einer Vorlage oder zumindest einer genaueren Zeichnung versuchen werde. Ein paar Ideen, was als nächstes kommt, gibt es auch schon… Jetzt stehen ja erstmal zwei freie Wochen auf dem Plan, und ich weiß noch gar nicht, was ich als nächstes anfangen will! Ein Projekt aber auf jeden Fall, das etwas mit Sachen-aus-dem-Schrank-besticken zu tun hat. 

 

Und falls jemand einen Tipp hat, was man bei solchen Stickprojekten am Besten zum Vorzeichnen benutzen sollte: Liebend gerne her damit! Mein Schneiderkreidestift hat jedenfalls den Dienst verweigert…

 

mehr lesen

Super Fluffy: Winterset für Fangirls. und Boys natürlich.

 

Na, das war ja mal ein – für mich – ungewöhnlicher Wunsch, der da an mich herangetragen wurde. Ob ich eine Mütze und passende Handschuhe im Final Fantasy XIV Design machen könnte? Öhhh… Zunächst mal eine sehr gute Frage, da ich von diesem einem Bereich der Popkultur nämlich ganz besonders wenig Ahnung habe: Gaming. Nach meinem guten alten Gameboy (und zwar diesem gräulichen Klotz von 1989) und dem Super NES meines Cousins hört es nämlich auch schon auf. Wahrscheinlich haben meine Eltern schon nach meinen ersten Tagen mit dem Gameboy damals festgestellt, dass es besser ist, mich aufgrund des nicht unerheblichen Suchtpotentials von derartigem Entertainmentprogramm fernzuhalten. Nunja. Was ich eigentlich damit sagen wollte: Ich kenne mich überhaupt nicht aus und musste erstmal eine Runde recherchieren, was das denn heißen könnte: So eine Art Winterset im Final Fantasy XIV Style. Eines war ziemlich schnell klar – das Spiel hält einige ziemlich schräge und niedliche Charaktere bereit, weshalb die Antwort dann schnell "Ja klar kann ich das machen" war. 

 

Und das ist dabei herausgekommen. Weil ich mich nicht direkt entscheiden konnte, habe ich zwei Varianten gemacht. Ein so genanntes Mogry und ein Fat Chocobo. Und für den Fall, dass es hier Gaming-Fans gibt, die Lust auf selber machen haben, kommt die Anleitung direkt dazu. Für wen die Namen böhmische Dörfer sind, aber wer die Wintersets einfach nur niedlich findet und für sich selbst oder für Baby, Nichte, Neffen oder jüngere Geschwister stricken möchte, findet die Anleitung ebenso unterhalb der Bilder. Und wer sich die zwei (und viele weitere Gesellen) einmal im Original und in ihrer natürlichen Umgebung anschauen möchte, kann sich hier direkt ins frisch releaste Spielvergnügen stürzen

 

mehr lesen

Helgoland

 

Alle Jahre wieder: Geburtstagsflucht! In der 2016er Ausgabe nehme ich euch nachträglich mit nach Helgoland. Eine Insel in der Nordsee - nicht groß, aber voll großartiger Naturschönheit! Per Fähre in knapp 2,5 Stunden von Cuxhaven aus zu erreichen, letztes Wochenende glücklicherweise über die sehr ruhige See und das bei vorzüglichem Kaiserwetter. 
Was jetzt folgt, sind einige Helgoland-Highlights in Stichworten, dann ein paar Eindrücke in Bildform und am Schluss noch ein paar Tipps von einem frisch gebackenen Helgoland-Fan (mir). Die Stichworte fangen an: Robbenbabys auf der Düne, Wind, Sonne, mehr Wind, mehr Sonne, Glühwein, Fisch essen in Weddigs Fischerstube, übernachten im Hotel auf den Hummerklippen, ein Inselspaziergang, gucken, ob die lange Anna noch steht und dann völlig müde von zu viel Frischluft und durchgepustet auf der Fähre einschlafen. Hach… Gut. Jetzt die Bilder.
mehr lesen

7 Jahre später

 

Man mag ja nun von der Hamburger Elbphilharmonie halten, was man will mit ihren ganzen fehleingeschätzten Kosten, Baudauer und so weiter – das fertige Gebäude sieht nun aber schon ganz schön beeindruckend aus. Sowohl im nebulösen winterlichen Abendlicht als auch tagsüber, wenn sie ihre Hamburger Umgebung reflektiert. Nicht schlecht. 

 

Nun, da sie fertig ist, kann man sie sogar schon vor dem offiziellen Programmbeginn im Januar 2017 ganz ohne Konzertanlass besuchen. Für 2 Euro mit Voranmeldung und für umsonst, wenn man sich aufs spontane Glück eines vorhandenen Tickets verlassen will, kann man hinauf zur Plaza fahren, in knapp 40 Metern Höhe die Aussicht genießen, einen Drink in der Hotelbar nehmen, ein Biertasting machen, vielleicht sogar einem kleinen Konzert im Foyer lauschen – lediglich in die Konzertsäle kommt man nicht hinein. Und die Aussicht von der beleuchteten Plaza über die Hafencity und bis zu den Landungsbrücken ist natürlich auch nicht ohne. Wer sich besonders für lustige und erstaunliche Zahlen und Fakten rund um das Bauwerk interessiert, kann sich außerdem beim NDR schlau machen: Abgesehen von den knapp 870 Millionen Euro (statt der ursprünglich geplanten 77 Millionen), die das gute Stück nun am Ende gekostet hat, wiegt es so viel wie 722 A-380 Airbus Flugzeuge und bietet im Großen Konzertsaal Platz für 2.100 Besucher. Alles Weitere wie gesagt beim NDR – oder eben ihr schaut sie euch selbst an…

 

mehr lesen

Noch nicht genug gelesen?

>> Hier geht's zu den Archiven: Lies mehr von 20162015 20142013, 2012, 2011.

>> Kategorien: DIY, Upcycling, Wolle, Living, Nähen, Geschenke, Klamotten, Papier, Yummi, Illustration