DIY & Nähblog


Lauter myboshi Lieblingsfarben für Sommertop LANA

 

Das heutige Motto: Almost 50 Shades of Green! Mein neues Sommertop LANA löst bei mir gleich ein paar Assoziationen aus – mit 50 Shades of irgendwas haben die glücklicherweise weniger zu tun. Stattdessen bekomme ich große Lust, mit Anlauf in ein türkis-schimmerndes Meer zu laufen. Oder durch einen Urwald zu kraxeln. Oder mich zumindest vor einer tropischen Fototapete zu verstecken und einen persönlichen Garden State-Moment zu reproduzieren. Irgendwie sowas halt :)

 

Und ich hab es ja neulich schon erwähnt: Sommertops zu stricken macht aus einem ganz einfachen Grund ganz besonders viel Spaß – man kann sich die Ärmel sparen und ist noch schneller fertig mit seinem neuen, selbst gemachten Lieblingsstück. Ha! Wenn das kein Grund ist, nach meinem ersten Sommertop vor kurzem – KAT, ihr erinnert euch – ein weiteres in Angriff zu nehmen. Schließlich haben wir noch Sommer und können, wenn’s gut läuft, noch eine ganze Weile ärmellos draußen herumlaufen – und sowieso, der nächste Urlaub in der Sonne kommt bestimmt. Und jetzt das Beste: diese neue Anleitung ist ab sofort und für die nächsten guten zwei Wochen (bis einschließlich Freitag, dem 25. August 2017) KOSTENLOS für euch als Download verfügbar – und zwar am Ende des Blog-Posts! Whaaaat! 

 

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Winter Sweaters are made in Summer!

 

Wie heißt es doch gleich? Summer bodies are made in winter! So blöd ich das Sprichwort eigentlich finde, es lässt sich ganz hervorragend und dann gar nicht mehr blöd aufs Stricken übertragen. Nur dann halt andersrum: Winter Sweaters Are Made In Summer! Wer im Herbst und Winter schöne flauschige (selbst gemachte) Strickpullis tragen will, fängt besser schon damit an, wenn sich das Barometer draußen noch nicht dem Gefrierpunkt nähert. Dann vermeidet man nämlich folgendes Dilemma, das mich in den letzten paar Jahren mehrfach begleitet hat: Es wird kalt draußen. Überall sieht man wunderschöne Strickpullis in den Magazinen, online oder in den Läden, beim Strickladen des Vertrauens gibt es diese tolle neue dicke Wolle oder großartig aussehende Stricksets – und schon kommt man auf die völlig verständliche Idee: Ich möchte mir zehn Winterpullis stricken. Jetzt sofort. Nagut, vielleicht erstmal einen. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht und wie schnell ihr so einen Pullover fertig habt – aber mich persönlich halte ich auch nach einigen Jahren an den Nadeln noch nicht für die allerschnellste Strickliesel und war dann manchmal erst mit dem Winterpulli fertig, als es draußen schon wieder warm wurde. Blödes Timing. 

 

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Strickprojekte im Juli

 

Auch, wenn das Bild es auf den ersten Blick vermuten lässt – nein, ich war leider nicht im Sommerurlaub am Meer. Lässt sich bestimmt noch nachholen. Fürs erste habe ich den Juli damit verbracht, neben dem üblichen Arbeitsalltag versteht sich, mein allererstes Sommertop fertig zu stricken. Und richtig zufrieden damit zu sein, hurra! So zufrieden, dass sich sogar wieder eine Anleitung daraus basteln ließ, die jetzt in meinem Etsy-Shop zu haben ist. 

 

Und abgesehen davon? Werfen wir doch mal einen Blick auf den Vormonat und die angefangenen Projekte, über die ich da noch berichtet habe (ihr merkt schon, dieses monatliche Review meiner aktuellen Projekte entwickelt sich damit gerade zu einem quasi-öffentlichen Kontrollgremium…) 

 

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Ein leichtes Sommertop: Hallo KAT

 

Temperaturen rauf! Stimmung rauf! Spaghettieis-Konsum rauf! Sonnenbrillen rauf auf die Nase! Dicke Klamotten – runter! Auch wenn ich ja großer Freund davon bin, bereits im Sommer damit anzufangen, seine Winterpullis zu stricken, darf ein leichtes und selbst gestricktes Teil für die warme Jahreszeit natürlich nicht fehlen. Das Schöne daran: geht auch total fix, denn Ärmel kann man getrost weglassen. 

 

Also: Stricknadeln raus, leichtes und herrlich kühles Baumwollgarn her und schon kann es losgehen. Die Anleitung für mein Sommertop KAT gibt's ab sofort hier in meinem Shop bei Etsy. Kurze Anmerkung zur Namensgebung. Die ist mal wieder schön um die Ecke geschwurbelt und wurde inspiriert von Katrina and the Waves und deren Ohrwurm "Walking on Sunshine" – passend zum Sommertop also.  

 

 

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Sketchnotes – Tolle Ideen für euer Bullet Journal

 

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, auf einer Konferenz einen Mini-Workshop zum Thema Visual Thinking mitzumachen. Den gesamten ersten Tag der Konferenz war ich schon total fasziniert von den beiden Mädels, die während der Vorträge eine Live-Zusammenfassung der Inhalte auf ein riesengroßes Plakat malten. Und ganz ehrlich: da hat es schon ganz ordentlich in den Fingern gejuckt und am liebsten wäre ich von meinem Stuhl aufgesprungen und hätte bei den beiden mitgemalt. Naja, ein Glück habe ich mich zurückgehalten – wahrscheinlich hätte ich ihnen das ganze schöne Ding versaut. 

 

Auf jeden Fall hat eine der beiden Ladies – Eleanor Beer – am zweiten Tag einen kleinen Workshop gegeben und uns in die Grundlagen des Visual Note-taking eingeführt. Welche Grundprinzipien es gibt, wie man durch die einfachsten Formen und Linien großartige Effekte erzielen kann und so weiter. Hinterher war ich so angetan, dass ich mir direkt ein Buch von Eleanor's Empfehlungsliste gekauft habe. Und stelle fest: Das ist auch großartiger Input fürs Bullet Journaling. Und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten :)

 

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Strickprojekte im Juni

 

Wenn ihr mir bei Instagram folgt, dann freu ich mich nicht nur – dann habt ihr garantiert auch schon mitbekommen, dass ich es irgendwie nicht so richtig schaffe, mich auf lediglich ein Projekt zu fokussieren. Meistens gibt es zwei bis drei Strickprojekte, die zur selben Zeit auf unterschiedlichen Stricknadeln hängen und verschieden weit fortgeschritten sind. Aktuell bin ich gerade dabei, eine Anleitung für ein neues Sommertop fertigzustellen (ein Glück hat so ein Sommertop keine Ärmel, sodass ich hierbei ganz guter Dinge bin…), außerdem habe ich noch einen knallroten und ganz klassisch einfach geschnittenen Wollpullover auf den Nadeln.

 

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Schottland

 

 

Ein paar Tage abschalten, aufs Land fahren, bei einem kleinen Roadtrip die Landschaft genießen – und das alles ohne Panik, weil man auf der "falschen" Seite der Straße fährt. So erging es uns auf der Insel, im wunderschönen Schottland.

 

Mit Edinburgh eine neue Lieblingsstadt entdeckt, die man auf jeden Fall noch mal mit ein bisschen mehr Zeit im Gepäck länger unter die Lupe nehmen sollte. Und die Landschaft in Richtung Highlands? Nun. Sattes grün wohin das Auge nur blickt, tatsächlich zwei von fünf Tagen strahlender Sonnenschein – wer hätte das gedacht? Den Rest der Geschichte erzählen heute die Bilder. 

 

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KAYA Sweater – Anleitung

 

Uuuuuund es ist wieder soweit, die Anleitung für meinen KAYA Sweater steht in den Startlöchern und freut sich auf zahlreiches nachgestrickt werden. Wer jetzt findet, dass diese Strickanleitung zur völlig falschen Jahreszeit erscheint: Möglich. Ich seh es allerdings lieber so: So ein Pullover funktioniert während der ersten Frühlingstage noch hervorragend als Ersatz für die Übergangsjacke und naja, dann im Herbst und Winter natürlich wieder als kuscheliger Pullover. Und wer Lust hat, sich bis dahin beim Stricken noch ein bisschen Zeit zu lassen – na umso besser. Also ran an die Stricknadeln und los geht's. Hier kommt KAYA!

 

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VIVIENNE Sweater – Strickanleitung

 

Vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues Pullover-Projekt vorgestellt, heute kommt schon die passende Anleitung dazu. Wer Lust auf frühlingshafte Pastellfarben und einen gemütlichen Pullover im Retro-Look hat: bidde, hier kommt VIVIENNE! Und passend zu meinem VIVIENNE Sweater habe ich es auch endlich endlich geschafft, meinen Online-Shop für Strickmuster bei Etsy zu eröffnen! 

 

Meine VIVIENNE Variante ist aus weicher Schafwolle gestrickt und wird mir jetzt, da die Grillsaison beginnt, garantiert noch den einen oder anderen Abend über die hereinbrechende Nachtkälte hinweghelfen – ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass dieser Pulli in leichterer Baumwolle auch ganz hervooorragend aussehen könnte. Vielleicht mit einem normalen Crewneck anstelle des Stehkragens. 

 

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VIVIENNE Sweater – mit Doppel-V und Retro-Look in den Frühling

 

Bei diesen Farben bekomme ich immer direkt Lust auf ein Eis. So was sorbetartiges. Oder ein fieses gefärbtes Softeis. Mhhhh. Die Idee für diesen Pullover in Pastell kam mir dann aber doch nicht am Eisstand, sondern bei einer Tasse Tee letztes Jahr im Dezember kurz nach meinem Geburtstag. Da hatte ich mir nämlich ein groooßes Paket von We Are Knitters gegönnt und überlegt, was man denn Schönes aus der feinen Schafwolle machen könnte. Gestreifte Regenbögen hatte ich schon in meinem Notizbuch, also sollte was anderes her. Da ich mich allerdings bei all den schönen Farben nicht hatte entscheiden können, musste es auf jeden Fall ein mehrfarbiger Pullover werden, denn für einen einfarbigen hatte ich nicht genug Knäuel in nur einer Farbe bestellt. Ein paar Kritzeleien später lag dann der Entwurf für den VIVIENNE Sweater vor mir. Der Name? Inspiriert vom doppelten V, das sowohl das Vorderteil als auch die Rückseite ziert. Lust auf selber stricken? Kein Problem, die Anleitung ist bereits in der Mache. Für heute erstmal ein paar erste Eindrücke… 

 

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Andere Wolle? Andere Größe? Kein Problem: So rechnet man Strickmuster um!

 

Ihr kennt das bestimmt: Ihr habt ein Strickmuster gesehen, das nicht so richtig in der passenden Größe angeboten wird – den Pullover findet ihr allerdings richtig schön und ihr würdet ihn gerne stricken. Nur eben nicht total oversized oder wurstpelleneng. Oder die Größenangaben des Strickmusters passen, allerdings wollt ihr den Pullover mit einer komplett anderen Wolle stricken und die angegebene Maschenprobe stimmt daher vorne und hinten nicht. In beiden Fällen hilft nur umrechnen. Als ich mich die ersten Male daran versucht habe, habe ich es einfach Pi mal Daumen, einfach ein paar Maschen und Reihen mehr oder weniger genommen. Das hat mal geklappt und mal überhaupt nicht – und am Ende gilt wie immer: gute Vorbereitung ist die halbe Miete. 

 

Mit meinen eigenen Strickmustern habe ich ja gerade erst angefangen und die Anleitungen kommen – zumindest fürs Erste – in Onesize daher, und zwar in meiner Größe. Nicht, weil ich unglaublich faul bin, sondern weil ich auf diese Art nämlich am besten abschätzen kann, ob ein Pullover gut sitzt oder passt. Egal, ob es sich um eine weitere oder engere Variante handelt. Bis ich noch ein paar mehr Freiwillige meiner Freundinnen vermessen durfte, muss es also erstmal mit Onesize funktionieren. Das sollte aber kein Problem für alle unter euch sein, für die meine "Einheitsgröße" nicht so gut passt. Es gibt nämlich einen ganz einfache Methode, wie man Strickmuster für seine eigene Größe anpassen und umrechnen kann. 

 

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KAYA Sweater – ein neuer Regenbogen-Pullover

 

Wake up and turn me loose

For the rain is falling 

Got to have Kaya now

 

So. Das Ganze jetzt einmal gesungen von Bob Marley vorstellen, bitte. Nach dem Song ist der Pullover allerdings gar nicht benannt, sondern nach meiner Freundin Kaya, für die ich diesen Pullover gestrickt habe. Und ich habe mir überlegt, ab sofort meine Anleitungen nach der Person zu benennen, für die ich das erste Stück gestrickt habe. Wenn es sich anbietet und sofern meine Lieben damit einverstanden sind, versteht sich. Neue Strickdesigns zu entwerfen ist für mich ohnehin eine sehr persönliche Sache. Wenn ich eine neue Idee im Kopf habe, dann denke ich oft schon an jemanden, für den genau dieser Pullover oder dieses Stirnband perfekt wäre. Oder ich habe selbst nicht das richtige für mich gefunden – in dem Fall gibt's dann natürlich weiterhin einen anderen Namen für die Designs, den ich passend finde. In diesem Fall heißt der Pullover auf jeden Fall Kaya. Und ich hoffe, sie mag ihn. Ich habe ihn für die Bilder zunächst mal probegetragen und hoffe nun, euch gefällt der KAYA Sweater genauso gut wie mir. Für euch gibt's dann in Kürze wieder die passende Anleitung dazu – also stayed tuned, ihr Lieben!

 

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ein Beutel namens Spriggan: Turnbeutel-DIY für Kinder und Final Fantasy XIV-Fans

 

Turnbeutel hab ich ja nun wirklich schon einige gemacht in meinem Leben, aber noch nie zuvor einen wie diesen hier. Nachdem ich neulich schon ein Winterset im Final Fantasy XIV Design gestrickt habe, kommt nun noch der zweite Teil meiner Final Fantasy XIV DIY-Kollektion nachgeschoben. Es ist – ein Beutel namens Spriggan. Ein was? Ein Spriggan in Final Fantasy XIV ist ein Grabräuber, was erstmal fies klingt, aber zum Glück ziemlich lustig aussieht und sich dank der Wuscheloptik (siehe Screenshot aus dem Spiel unten) wirklich hervorragend mit einem flauschigen schwarzen Zottelstoff umsetzen und in einen Turnbeutel verwandeln lässt. Gefällt dann garantiert nicht nur den großen, sondern auch den kleinen Fans (und auch denen, die wirklich keinen blassen Schimmer haben, was eigentlich ein Spriggan ist).

 

Wer sich oder seine Lieben also mit so einem wuscheligen Gymbag glücklich machen will – hier kommt die kostenlose Anleitung.

 

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Aus der Mode: Last Minute DIY Clutch

 

Auuufregend! Gerade hatte ich die Ehre, an der Seite der unglaublich zauberhaften Caro in einer Folge "Aus der Mode" mitzumachen – und ihr konntet die Folge jetzt im ZDF Morgenmagazin Volle Kanne angucken. Wer es verpasst hat, hier geht's noch mal zum Video.

 

Pünktlich zur Berlinale haben wir in der Sendung zwei richtig schicke Taschen aus Kunstleder genäht. Die funktionieren aber auch ohne Berlinale und zu jedem anderen Anlass, zeitloses und schlichtes Design sei Dank. Das Allerbeste an den Taschen ist jedoch: man braucht wirklich nur wenige Minuten, um sie zu nähen. Besser geht's doch nicht, oder? 

 

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Online sticken lernen und alte, schlichte Klamotten aufhübschen!

 

Ooops, I did it again… Und zwar

 

1. euch allen einen Ohrwurm von Britney und

2. einen Online-Kurs von Makerist.

 

Letzteres, um meine etwas eingerosteten Kenntnisse in Sachen Stickkunst aufzufrischen. Sticken ist ja gerade DAS große DIY-Ding. Überall kann man Blusen, Shirts und Pullover mit hübschen Stickereien kaufen und Instagram ist voll von Bildern mit hübschen Motiven in Stickrahmen oder selbst bestickten Klamotten. Und ich selbst kann mich auch nicht mehr davon freimachen, dass ich alles in meinem Schrank besticken und mit eigenen Motiven aufmotzen möchte. Nachdem ich letztens schon einen schlichten Strickpullover frei Hand mit ein paar Blümchen bestickt habe, wollte ich doch noch mal ein paar weitere Stiche ausprobieren und sehen, was die Profis so dazu zu sagen haben. 

 

Die gute Erkenntnis: bei meinem Freihandversuch hab ich gar nicht so viel falsch gemacht. Die noch bessere Erkenntnis: Es geht aber auch immer noch einfacher und besser. In dem Online-Kurs von Makerist habe ich zum Beispiel gelernt, welche Stiche für welche Art von Muster am besten geeignet sind, mit welchen man die schönsten Struktureffekte erzielen kann und welche zum Beispiel für Flächen und welche eher für Ränder genutzt werden können. Wenn ihr auch Lust habt, für die nächsten Stickprojekte noch mal ein wenig Inspiration und Technik-Kenntnisse zu tanken: Hier geht es zum Online-Stickkurs von Makerist.

 

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