Starte dein Bullet Journal – mit dem Geschenk-Set von PILOT

 

[Bezahlte Partnerschaft mit PILOT]

 

Ach, Bullet Journaling, du lieb gewonnene Leidenschaft und latente Sucht. Immer trage ich mindestens ein Notizbuch mit mir herum, manchmal sogar zwei. Dann landet nämlich zusätzlich zum Bullet Journal noch ein Skizzenbuch in meiner Tasche. (Was natürlich nicht heißt, dass in meinem Bullet Journal an sich nicht auch die eine oder andere Doodle-Seite auftaucht.)

 

Jetzt steht Weihnachten kurz vor der Tür und wie immer stellt sich die Frage aller Fragen: Was schenke ich wem? Ein Tipp kam gerade rechtzeitig ins Haus geflattert: Das Bullet Journal Set von PILOT, das ich euch heute vorstellen möchte. Eine super Geschenkidee für alle, die schon lange über die Idee, ein Bullet Journal zu starten, nachgedacht haben und nie so recht wussten wie. In diesem Bujo-Einsteiger-Set ist nämlich alles drin, was das Herz begehrt: Ein schönes Notizbuch mit Punkteraster, verschiedene Stifte und sogar eine Anleitung für die ersten Schritte. Na, und natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, das einmal für euch auszuprobieren. Das Ergebnis? Seht ihr hier…

 

 

Rundum-sorglos paket fürs Bullet journal

 

Ein Set, alles drin. Wie schon gesagt: Stifte, Notizbuch, Anleitung. Was ich mit besonders großer Freude an einigen PILOT-Stiften entdeckt habe – einige der Gelschreiber haben eine Art Magic-Radierer, sodass sie sich wie ein Bleistift-Strich mit einem Radiergummi wieder entfernen lassen. Perfekt für alle, die wie ich gerne mal drauflos krakeln und hinterher gerne ausbessern würden. 

 

Und so sieht's aus: Das Set kommt in einem pizzaförmigen Karton (mein Nachbar fragte jedenfalls, ob ich mir eine Pizza per Post bestellt hätte), und von dem Notizbuch gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Meins mit den glänzenden kupferfarbenen Dreiecken finde ich richtig großartig!

 


1. the key is the key


 

Das Set bekommt ihr in den verschiedenen Varianten zum Beispiel hier bei Amazon oder natürlich auch im gut sortierten Fachhandel. Und dann kann es auch schon losgehen. Die Anleitung empfiehlt, was ich auch gerne empfehle: Den Anfang eines jeden neuen Bullet Journals macht immer eine Legende (auch Key, also Schlüssel, genannt), in der ihr verschiedene Farben und Symbole für die unterschiedlichen Bereiche und Aufgaben festlegen könnt. 

 

2. Future log


 

Als nächstes lege ich mir stets ein Future Log an. Da im Gegensatz zu einem klassischen Kalenderbuch keine Jahresübersicht abgedruckt ist, steht es einem völlig frei, die Jahresübersicht zu gestalten. Wenn man denn will – beim Bullet Journal gilt ja: Alles kann, nix muss! Ich finde so eine Jahresübersicht jedenfalls ziemlich praktisch und würde sie daher auch uneingeschränkt empfehlen. Fange ich mitten im Jahr ein neues Bullet Journal an, dann zeichne ich auch nur die noch verbleibenden Monate ein und nicht mehr das ganze Jahr. 

 

Bei einem Bullet Journal, das zu Weihnachten ins Haus flattert, macht es vielleicht am meisten Sinn, mit dem kommenden Januar zu starten. Da ich mir leider leider nicht allzu gut Geburtstage merken kann, schreibe ich mir die Geburtstagslisten immer mit unter die Monatsübersicht. Mit dieser Art der Jahresübersicht passen immer vier Monate auf eine Doppelseite. 

 

3. die Monatsplanung


 

Für den Januar hab ich schon mal vorgemalt. Eine kleine Kalenderübersicht, die mir auf einen Blick die Wochentage anzeigt (immer gut für die Wochenend-Planung), ein monatliches Ziel (da hab ich mir mal den nächsten Strickpullover vorgenommen), Ideen für weitere Blog-Artikel, und ein bisschen Platz für die Vorausplanung von Verabredungen, Ausflügen o.ä., die noch nicht in meiner aktuellen Wochen- oder Tagesplanung auftauchen, die ich aber trotzdem schon mal vormerken möchte.

 

4. wochenübersicht


 

Die Wochenübersicht ist das Beste! Hier kann man sich wirklich jede Woche neue Formate ausdenken – egal, ob man eine Doppelseite oder nur eine Seite nutzt, ob man nur Platz für Notizen zu den Tagen benötigt oder ob man zusätzlich auch noch wöchentliche Ziele, Essensplanung oder weitere Notizen mit aufnehmen will. Tja, aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual – und ein wenig Inspiration hat noch nie geschadet! Mein aktuelles favorisiertes Prinzip: Die Wochenübersicht als Doppelseite und noch ein wenig Platz für Notizen und Skizzen lassen. So zum Beispiel (zugegeben, viel ist noch nicht zu sehen – die Wochenplanung passiert ja dann immer kurzfristiger…):

 

5. Zwischenseiten


 

Ich liebe Zwischenseiten! Und wenn man schon die Gelegenheit hat, ein Bullet Journal zu Jahresbeginn zu starten, kann man ja auch ganz klischee-artig loslegen. Wie wär's mit ein paar guten Vorsätzen fürs neue Jahr? Das sind jedenfalls die Zwischenseiten meiner Wahl:

  • Ziele fürs Jahr oder für den Monat
  • Bücher, die ich auf meiner Leseliste sind
  • Blog-Pläne, die ich aufschreibe – ich packe zwar auch alle Ideen für neue Artikel immer schön in eine Excel-Tabelle, aber manchmal geht eben nix über Listen von Hand schreiben…
  • Projektpläne für meine Stricksachen
  • Reisepläne oder Reiseberichte

Hab ich was vergessen? Bestimmt. Das sind in jedem Fall die Zwischenseiten, die am häufigsten in meinem Bullet Journal auftauchen. Und so sehen sie dann zum Beispiel aus:

 

Bücher, die ich lesen will

Reiseziele

Ziele

Los geht's


 

So. Ich hoffe, ihr konntet ein paar Ideen oder sogar einen Geschenk-Tipp für Weihnachten mitnehmen? Für welche Zwischenseiten würdet ihr euch Anregungen wünschen? Und welche Ideen habt ihr für Bullet Journal Fans? Ich freu mich auf eure Ideen und Kommentare!