flcty | 2012

22 Blog Posts gab es im Jahr 2012. Und damit genauso viele wie 2011. Die Themen: hauptsächlich ging es ums Thema DIY. Und jede Menge Wolle. Fürs nächste Jahr nehme ich mir mal wieder vor, mehr zum Anziehen zu nähen. Und generell etwas regelmäßiger was zu bringen. Also immer schön dranbleiben - jahresrückblicksgemäß bin ich da sehr zuversichtlich. :)

 

An dieser Stelle auch noch mal ein riesengroßes Dankeschön an Alina und Z, die mich so oft fotografisch ganz großartig unterstützt haben! Dankedankedanke!

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iSprung: Aus kaputt wird schön

Ein Großteil der iPhone-Besitzer kennt das: Fällt das Telefon herunter, tritt die so genannte Spider-App bzw. der iSprung auf. Muahaha. Mein lieber Chef Fridel ist auch so ein Kandidat, bei dem wir das Phänomen bis heute mehr als einmal erlebt haben. Wahrscheinlich fällt ihm das iPhone ständig beim Handstand aus der Tasche...

 

Auf jeden Fall hat er sich diesmal überlegt, den unschönen iSprung in etwas schönes zu verwandeln - und hat sich eine Runde künstlerisch betätigt. Was dabei herausgekommen ist, finde ich richtig super: ein regenbogenfarbenes iPhone, das nun gar nicht mehr kaputt, sondern richtig stylisch aussieht. Und alles, was man dafür braucht: einen Tuschkasten und ein bisschen Geduld. Und im Fall von Fridel noch einen leckeren Cocktail dazu... Prost!

 

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Quick Upcycling: Shirt to Skirt

Alte (übergroße) T-Shirts kennen meist nur eines der folgenden Schicksale: sie enden als Putzlappen, in der Altkleidersammlung oder direkt auf dem Müll. Wenn sie noch nicht ganz hinüber sind, man sie als T-Shirt aber nicht mehr anziehen mag, gibt es noch eine andere Lösung: Man kann sie in einen Rock verwandeln und ihnen somit noch mal ein neues Leben schenken. Das geht im Grunde ganz einfach und vor allem schnell, weil man nur noch eine Naht selbst machen muss (ok - drei, falls man aus den T-Shirt Ärmeln noch Taschen machen möchte). Den Rest gibt das Shirt praktischerweise selbst schon her. Viel Material braucht man auch nicht:

  • ein übergroßes T-Shirt
  • Gummiband
  • Werkzeug: Schere, Nähmaschine, Nadel & Faden

 

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Polyeder an der Decke

Nein, das ist nichts schlimmes - auch wenn Polyeder an sich ein Begriff aus der Geometrie ist (immerhin eines der Gebiete der Mathematik, die ich als weniger gruselig in Erinnerung habe). Genauer gesagt handelt es sich bei den folgenden Formen um Trapezoeder, aber das geht wohl etwas zu sehr ins Detail. In jedem Fall kann man solche geometrischen Formen - aus Papier nachgebastelt - ziemlich gut für verschiedene Deko-Elemente benutzen. 

 

Alles, was man dafür braucht: 

  • Bunten Tonkarton in beliebigen Farben
  • Eine Vorlage. Mehrere hundert Vorlagen für geometrische Formen gibt es kostenlos hier zum Download. Wer die Form aus diesem Blogpost möchte, lädt sich diese hier herunter: Square Trapezohedron
  • Schere, Klebstoff oder doppelseitiges Klebeband, Faden zum aufhängen

 

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Back to Batik: DIY-Sporttasche

Als ich über dieses Tutorial von This Fashion Is Mine gestolpert bin, wollte ich sofort auch so eine Tasche machen. Günstig und einfach nachzumachen, geräumig genug, um als Sporttasche oder auch als 1A-Handgepäcktasche fürs Flugzeug zu dienen. Meine Zutaten dafür gab's bei Amazon und Budni:

 

Zum Nachmachen - Los geht's:

 

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Mit Nagel und Faden: DIY 3D-Wanddeko

Zu viele weiße Wände in der Wohnung? Eine Idee, mit der man sich recht schnell und günstig Abhilfe verschaffen kann: mit Nagel und Faden seine eigene 3D-Wallart-Deko basteln. Alles, was man dafür braucht:

  • MDF-/Holzplatte
  • Nägel, Hammer und Wolle
  • eine Idee, was später an der Wand stehen soll (Wort, Bild...)
  • Bleistift zum Vorzeichnen auf der Platte

Tipp: Wer gerne einen Schriftzug hätte - viele gute und für den Privatgebrauch kostenlose Schriftarten gibt's bei dafont.com. Besonders gut eignen sich dicke, eckige Schriften, die kann man nämlich viel besser als geschwungene Schriftarten auf das Brett übertragen. Ich habe mich übrigens für diese hier entschieden: Blob Square von Superfried.

 

Und los: Vorlage auf die Platte übertragen, Nägel in die Eckpunkte schlagen, mit Wolle umwickeln, an die Wand hängen - fertig!

 

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Upcycling: Tight Bracelets

Hierbei handelt es sich - wie der Name schon verrät - um Armbänder, die zu einem gewissen Teil aus alten Nylon-Strumpfhosen bestehen. In meinem Schrank habe ich einige platzraubende Strumpfhosen gefunden, die ich aufgrund der einen oder anderen Laufmasche einfach nicht mehr anziehe. Wegschmeißen wollte ich sie aber auch nicht komplett, und so sind nun aus den alten bunten Strumpfhosen neue bunte Armbänder geworden. Ein schnelles und einfaches DIY-Upcycling-Projekt-Dings.

 

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Club der Vieraugen - Neue Brille von Mr. Spex

Ich fürchte, es ist soweit und ich muss der Wahrheit ins Auge blicken: Den ganzen Tag am Rechner zu arbeiten, hinterlässt langsam aber sicher Spuren und ich werde dem Club der Vieraugen beitreten. Ein Glück mag ich Brillen ganz gerne, und es muss ja nicht mehr wie damals im Alter von fünf Jahren das lila-pinke Pilotenmodell mit den biegsamen Bügeln sein, mit dem ich offen gestanden mehr als blöd aussah - aber so waren sie halt, die 80er... Bleibt jetzt nur noch die Frage: Welche soll es diesmal werden? Bei meinen Sonnenbrillen setze ich seit einigen Jahren auf den Klassiker von Ray Ban und seit Neuestem auch auf eine runde Variante. In Sachen Alltagsbrille habe ich mich jetzt ein wenig umgeschaut und beschlossen, bei Mr. Spex zu bestellen. Große Auswahl, relativ günstig - und vor allem: einige gute Gestelle der Eigenmarke. Eigentlich ist es ja etwas komisch, selbst den Brillenkauf online zu erledigen - andererseits habe ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust, mich Samstags von einem Brillengeschäft zum nächsten zu schleppen und auzuprobieren, welche der 10.000 Gestelle das richtige für mich ist.

 

Das Gute bei Mr. Spex: ich kann eine Auswahl von bis zu vier Brillen erst mal zur Anprobe ohne Korrekturgläser zu mir nach Hause bestellen und schauen, welche mir am besten gefällt. Wenn man sich dann für ein Modell entschieden hat, einfach wieder zurückschicken und in der richtigen Stärke noch mal nach Hause geschickt bekommen.

 

Wem selbst für die Hausanprobe die Geduld fehlt, der kann seine Wunschbrille bei Mr. Spex auch einfach "online anprobieren". Die folgenden fünf Brillen sind jedenfalls erst mal in meiner engeren Auswahl gelandet, und für die habe ich diese Sache mit der "Online-Anprobe" einfach mal ausprobiert (und weil es auch nur geringfügig doof aussieht, gibt's davon leider kein Bild...). Aber immerhin bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, welche Brille man sich dann entweder direkt mit der richtigen Stärke oder aber mit Fensterglas zur Anprobe nach Hause ordern kann.

 


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Regenbogen-Alarm

Achtung, wer empfindliche Augen hat, sollte lieber wegschauen. Die folgenden Bilder tun nämlich schon fast in den Augen weh. Zum Glück dauert das Basteln der Kette selbst nicht lange: man nimmt einfach eine Goldkette (Baumarkt oder Bastelladen) und knotet sich mit einer Regenbogen-Flechtkordel (gibt's zum Beispiel hier) an beiden Seiten entlang. Festmachen. Fertig. Funktioniert nicht nur als Kette, sondern in einer kürzeren Version auch hervorragend als Armband. Und: Regina Regenbogen wäre neidisch...

 

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Popup Pixel Love

Das Geschenk steht schon bereit, aber die passende Karte fehlt noch? Geht mir jedenfalls oft genug so. Dagegen habe ich vor kurzem ein 1a-Tutorial von minieco.co.uk gefunden: Pixel-Popup-Cards. Alles, was man für die Karten benötigt, sind buntes Papier, ein Drucker, ein Cutter - und natürlich die Vorlage. Die gibt's aber zum Glück kostenlos zum Tutorial dazu. Und wem die Herzkarte ein wenig zu kitschig ist, für den gibt es wahlweise auch noch die Space Invador- und Totenkopf-Variante. Also, ran an die Cutter und los geht's...

 

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Colour Blocking: Bunter Dreier

Ok, einen hab ich noch und dann werden die dicken Stricknadeln wohl vorerst in den Schrank wandern und Frühjahrs- und Sommerpause machen. Bevor es soweit ist, gibt es aber noch den hier: Einen farblich ich sag mal geht so dezenten Loopschal, der aus drei einzelnen Schals zusammengesetzt und zu einem dicken Zopf verflochten wurde.

 

Das steckt drin:

  • jeweils 144 Meter hellgraue, pinke und orangefarbene Wolle
  • macht pro Farbe 3 und insgesamt 9 Knäuel, also 450g bei Nadelstärke 9

 

Hält gut warm. Hoffentlich auch noch in der nächsten Saison...

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DIY: Neon Jersey Bracelet

Heute ein Beitrag zum Thema "sinnvoller Zeitvertreib bei akuter Schlaflosigkeit": warum nicht einfach mal ein neues Armband machen? Voraussetzung natürlich: man hat ein paar Zutaten im Haus. In meinem Fall waren das folgende:

  • Pinkes Jerseyband, ca. 50cm
  • Knebelverschluss
  • gold- und silberfarbene Ketten (direkt am Handgelenk abmessen)
  • Verbindungsringe, eine dicke Nadel und eine Zange
  • 20 Minuten Zeit und Lust auf ein wenig Tüdelei

 

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RUN BOY RUN

Ein neuer optischer Ästhetikporno von Woodkid. Genau wie beim Vorgänger IRON war auch bei RUN BOY RUN wieder Regisseur Yoann Lemoine am Werk.

 

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Neue Anleitung: Laptoptasche selber nähen

Es ist ein erster Versuch in Sachen Näh-Anleitungen für mich: Da ich aber schon öfter Anfragen bekommen habe, ob ich nicht mal eine Anleitung für eine Laptoptasche online stellen könnte - habe ich meine aktuellste einfach mal als Versuchsobjekt für ein Tutorial genutzt. Darin geht es jetzt in nicht allzu vielen Schritten zur einfachen selbst gemachten Laptoptasche mit Reißverschluss und Außentasche.

 

Hier geht's zur Anleitung!

 

Viel Spaß dabei - und wenn ihr Verbesserungsvorschläge oder Fragen dazu habt, einfach her damit, ich freu mich!

 


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Reboot: Notebookhülle

Gerade hat sich nach knapp drei Jahren meine gute alte Notebookhülle von den Lebenden verabschiedet. Der Zahn der Zeit hatte zwar schon reichlich an ihr genagt (der Filz fusselig, mehr oder minder liebevoll mit Kaffeeflecken dekoriert), aber trotzdem wollte ich der Wahrheit erst ins Auge blicken, als ich schließlich mit einem kräftigen Ruck - einer der zahlreichen Fusseln klemmte - dem Reißverschluss den Garaus machte. Nun gut. Dann hieß es also erstmal Abschied nehmen - und sich dann so langsam, aber sicher etwas Neues überlegen. Mein armes Macbook wollte ich schließlich nicht schutzlos durch die Gegend schleppen. Aktuelle Anforderung an meine nächste Notebook-Tasche: auf jeden Fall schlichter als die letzte. Vom Rest hatte ich erstmal keine Ahnung. Was im Endeffekt dabei herausgekommen ist, zeigen die nächsten Bilder.

 

Vorher noch kurz die Hard Facts: 

  • Grundstoff: strapazierfähgier, beigefarbener Canvas
  • Besatz und Außentasche aus dunkelblauem Kunstleder
  • Gelbes Baumwoll-Innenfutter und gelber Reißverschluss

 

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Selbermachen: Spitzenkragenkette

Die Zeiten, in denen man gezwungen wurde, einen kratzigen Spitzenkragen zu tragen, sind zum Glück vorbei. Heute trage ich ihn - im Gegensatz zu damals, im Alter von 10 Jahren - wieder freiwillig. Wenn auch in etwas abgewandelter Form. Mein Kragen von heute ist eigentlich eine Kette und besteht nicht aus Stoff, sondern aus Fimo Air Light. Inspiriert vom CUT Magazine #6. Eindeutige Vorteile: Kratzt überhaupt nicht, ist federleicht und passt zu nahezu jedem Oberteil. Wer auch einen will, für den gibt es noch eine gute Nachricht, denn...

 

Nachmachen geht ganz einfach:

  • Zutaten (siehe unten) besorgen
  • Fimo Air Light auf Folie auswellen, umdrehen und in die noch feuchte Oberfläche einen Abdruck mit der Spitzenborte machen
  • Den Kragen nach Vorlage mit einem Cutter ausschneiden
  • Löcher für das Band nicht vergessen
  • Trocknen lassen - fertig! Evtl. die Ränder mit einer Feile noch einmal etwas nachschleifen.

 

Eine etwas ausführlichere Anleitung gibt es hier. Mein Dank für die Bilder geht mal wieder an die wuuuundervolle Alina Atzler. Alle mal ganz schnell ihre Facebook-Seite toll finden, bitte!

 

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WNZL - handcrafted with LOVE

Jetzt kommt's: Meine neue iPhone-Hülle habe ich nicht selbst gemacht. Die allergroßartigsten auf der Welt macht nämlich schon WNZL - und so eine sollte es auch für mich sein. Mit Liebe im wunderschönen Hamburg gefertigt, und zwar aus feinstem Leder und von Hand. Das iPhone-Case von WNZL ist herrlich stabil, hat die optimale Passform fürs iPhone und bleibt auch dann in Form, wenn man das gute Stück aus der Hülle schiebt. Nervt also nicht beim Ein- und Auspacken. Ich hab mich für die honigfarbene Variante entschieden - es gibt die Hülle aber auch in weiteren Farben, z.B. in schwarz oder dunkelbraun.

 

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Komme Was Wolle

Bevor sich das kalte Wetter endgültig verabschiedet, schnell noch der Freundin einen schönen dicken neuen Schal schenken - das dachte sich wohl auch einer meiner lieben Arbeitskollegen und bat mich, ihm dabei in der Umsetzung zu helfen. Einfach nur einen Schal kaufen kann ja jeder, daher sollte es was Selbstgemachtes sein. Mission und Motto "Komme was Wolle" erfüllt. Und in den Genuss ein paar frischer Tage werden wir hier oben im Norden schon noch kommen... Aber selbst wenn nicht: mit dem dunkelgrauen Loop dürfte man auch in der nächsten Saison noch nicht daneben liegen.

 

Viiiieeeelen Dank für die Fotos an Herrn Z. Ich hab den Schal mal probegetragen.

 

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California Dreaming, Part III

Half Moon Bay, Santa Cruz, Monterey und San Francisco, CA.

 

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California Dreaming, Part II

Redding, CA.

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California Dreaming, Part I

San Francisco, CA.

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Es geht rund


Na endlich!! Mein erster selbst gestrickter Loop-Schal ist fertig geworden. Fast hätte er die kalte Jahreszeit wieder verpasst, so lange wie ich dafür gebraucht habe - aber jetzt ist es ja nochmal gut gegangen, und das fertige Stück hält schön warm (obwohl es ja eigentlich gar nicht soo kalt ist)... Ganz weich und in dunkelblau.

 

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Neues Jahr, neuer Look

 

It's Reeeeelaunch, Baby! Nach fast vier Jahren aber auch langsam mal wieder an der Zeit: die gute alte Webseite hat heute ein neues Gewand bekommen. Der Abschied von meinem alten Design ist mir nicht ganz leicht gefallen, aber wie heißt es so schön? Wir haben uns einfach ein wenig auseinander gelebt - aber ich hoffe, wir können gute Freunde bleiben. Jetzt ist erstmal Zeit für das da!

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