flcty DIY-Blog - Archiv 2015


WATG - Playin' Around Scarf

 

Ein herrlich weiches warmes Ding für kalte Tage: Der Playin' Around Scarf von Wool And The Gang, den ich mir gerade von meinem Geburtstagsgutschein gegönnt habe. Im Gegensatz zu dem Brioche Schal, der letzte Woche endlich fertig geworden ist, war dies das reinste Schnellstrickprojekt – extra dicker Wolle sei Dank! Bei der Farbauswahl macht Wool and the Gang es einem wahrlich nicht leicht. Soooo viele schöne Farben und etliche mögliche Kombinationen. Meine Wahl fiel letztendlich auf "purple haze" als Basisfarbe und "fireball orange" und "midnight blue" für die Leopardenflecken, die nach dem Stricken auf den fertigen Schal aufgestickt werden. Und jetzt? Können noch ein paar kalte Tage kommen…

 

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Jahresfavoriten 2015

 

Als bekennender Freund von Jahresrückblicken wollte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einmal durch die eigenen DIY-Projekte der vergangenen 12 Monate zu gucken. Ein paar der Anleitungen, die es im Blog gab, und die ich selbst als meine Lieblingsprojekte des Jahres bezeichnen würde, daher hier noch einmal in der Übersicht. Ist euer Favorit auch dabei? :)

 

Den großen ganzen Überblick gibt es natürlich weiterhin hier in der DIY-Galerie.

 

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Ein Nähset von Louloute - Clutch Chérie

 

Louloute heißt "Liebling" – und damit meint man auf französisch Freundinnen oder auch Kinder. Ich sage das ab sofort auch zu meiner neuen Clutch, habe ich beschlossen. Die heißt zwar eigentlich "Chérie", aber das ist ja auch liebevoll gemeint und von daher zumindest nicht gaaanz so weit davon entfernt. Was ich eigentlich damit sagen will: Die Clutch "Chérie" aus dem Hause Louloute ist meine neue Lieblings-Tasche, die ich ab sofort bei jeder Gelegenheit voller Stolz herumtragen werde. Und jetzt kommt's: Das gute Stück könnt ihr genau so oder in eurer eigenen Lieblings-Farbkombination zum selber nähen mit allem drum und dran zu euch nach Hause bestellen. Bei Louloute gibt's das Ganze nämlich als komplettes Nähset zu kaufen. Gut, oder?

 

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Agatha in Alpaca

 

Vor kurzem bin ich bei Instagram über sie gestolpert und war direkt begeistert – die Rede ist von der in Australien lebenden Französin Clo, die hinter dem Label Marcelle & Clo steckt. Ihre schönen Strickpullover haben es mir auf den 1. Blick angetan und umso größer war die Freude, als ich entdeckte, dass man sich für ein paar Euronen auch die passenden Anleitungen dazu holen kann. Agatha und Jules = gekauft! Agatha ist nun als erstes fertig geworden. Wer es mir gleichtun möchte, findet diese beiden und noch viele weitere Strickmuster hier in ihrem Etsy-Shop. Und wer nicht selber stricken will, aber trotzdem mit großen Augen vor dem Shop sitzt, kann über eine Custom-Bestellung nachdenken, die gibt's dort nämlich auch (geht natürlich nur mehr ins Geld als 9-10 Knäuel Wolle).


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Shopping-Tipp: Skønne

 

Neulich lief mir im Büro meine Kollegin Alisha über den Weg – keine Seltenheit an sich, diesmal aber mit einem entscheidenden neuen Detail: Sie hatte einen unglaublich hübschen Gymbag auf dem Rücken, auf den ich sie direkt ansprechen musste. Die überraschende Antwort folgte direkt: "Handgemacht, von meiner Freundin Lil. Das ist einer von unserem neuen Label – Skønne." Achwas! Ganz neugierig musste ich sofort nachgucken, was es da bei Skønne sonst noch hübsches zu entdecken gibt und konvertierte direkt zum Fan. Gymbags, Shopper, Kosmetiktaschen und Rucksäcke – alles selbst von Hand gefertigt. Mit viel Liebe natürlich, das versteht sich ja von selbst.

 

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B a r c e l o n a

 

Jedes Jahr wieder Anfang Dezember heißt es: Geburtstagsflucht! Dieses Jahr ging es ins frühlingshaft warme Barcelona und wieder stelle ich fest, dass dies einfach die beste Zeit für ein Touri-Wochenende ist. Barcelona empfing uns mit herrlich entspannten 19°C, blauem Himmel, dekorativen Wolken, gutem Essen und ordentlich was zum Anschauen. Und wenn man zu einem Großteil der Sehenswürdigkeiten, die man sich so vorgenommen hat, per Pedes begibt, spaziert man nicht nur einen Halbmarathon pro Tag, sondern man bekommt auch ganz schön Muskelkater in den Beinen, versprochen (und ein besänftigtes Gewissen für die vielen Tapas!). Zurück zum Touri-Wochenende – ein paar Bilder der Stadtspaziergänge…


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DIY Rucksack aus alten Jeans

 

Wieder eine Jeans kaputt! Schade, aber irgendwie auch nicht schade. Bleibt mehr zum Basteln… Nachdem bei meinem letzten Upcycling-Projekt mit einer alten Jeans ein kleiner Wal und eine Mini-Jeanstasche entstanden sind, sollte diesmal etwas größeres mit etwas mehr Stauraum daraus werden. Auf der Suche nach einem passenden Tutorial ist mir schließlich diese Anleitung hier bei Pinterest über den Weg gelaufen. Direkt ausprobiert, und hier seht ihr nun das Ergebnis. Ohne Zeitraffer und im echten Leben benötigt man in etwa 4-5 Stunden Zeit und außer einer ausgedienten Jeans nur noch einen Reißverschluss in gewünschter Länge und natürlich seine Nähmaschine, Faden, Schere, Schneidematte und ein Lineal oder Maßband. Und schon geht es los.

 

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Winter is coming - Hier gibt's Kostenlose Strickanleitungen


Es wird kälter, da hilft ja alles nichts. Sonst frieren einem vor lauter Ignoranz morgens auf dem Rad die Finger ein und wer den Schal weglässt, lädt die nächste Erkältung mit einem lauten "Willkommen!" direkt zu sich ein. Ein Glück sind Mützen, Schals und Handschuhe toll und man kann nie genug davon haben. Und da das anderen genauso geht, kann man jetzt auch prima damit anfangen, selbst welche zu produzieren und dann zu Weihnachten zu verschenken. Oder schon vorher – bevor das große Frieren losgeht. Heute gibt's daher eine kleine Sammlung an kostenlosen Strickanleitungen, die ich entweder selbst schon ausprobiert habe oder die bereits ganz oben auf meiner ToDo-Liste gelandet sind.


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InstaLove


Achtung, Eigenwerbung! Heute folgt nämlich ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Wer Lust hat, mir auch bei Instagram zu folgen, bekommt dort in etwas regelmäßigeren Abständen als hier im Blog Einblicke in DIY- oder Strickprojekte, die gerade in der Mache sind. Die Vorschau verschafft euch schon einmal einen kurzen Eindruck. Los geht's, ich freu mich auf euch!


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Beutel-Liebe

 

Praktisch wie ein Turnbeutel, nicht ganz so viel Fassungsvermögen wie ein Jutebeutel, von der Optik ein bisschen wie ein Mini-Seesack. Und Dank seiner etwas anderen Form für jeden Anlass geeignet – auch wenn es abends mal ein bisschen schicker sein darf. Gut, das kommt natürlich immer auf die Stoffwahl an, aber mit dieser Kombination aus rostfarbenem Leinenstoff und cremefarbenem Kunstleder kann man eigentlich nichts falsch machen. Und einfach nachzumachen ist das gute Stück auch noch. In diesem Sinne, nicht viele Worte verlieren – los geht's!

 

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Kroatien - Holiday with a View

 

Urlaub mit Aussicht – und was für einer. Oder was für welchen. Kroatien hat sich abseits von Massentourismus und Pauschalurlaub von seiner besten Seite gezeigt. Sonnenuntergänge wie aus dem Bilderbuch, kristallklares Wasser, Sonne und wunderschöne Natur. Mit Mietwagen unterm Mors und gemütlichen airbnb Unterkünften kann man es sich in jedem Fall für ein paar Tage richtig schön machen…

 

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Was Kleines…

 

Aus aktuellem Anlass (nein, nicht aufgrund von Eigenbedarf!) habe ich mich zum ersten Mal an ein Strickgeschenk in Minigröße gewagt – und erfolgreich beendet, puuh. Damit der Nachwuchs meiner Freundin, der gerade das Licht der Welt erblickt hat, sich nicht im Spätsommer den Allerwertesten im Strickstrampler abschwitzen muss, ist das gute Stück ein wenig großzügiger berechnet und sollte dann ungefähr in knapp drei Monaten schön warm halten.

 

Das Strickmuster ist im Prinzip dieses hier, das ich auf garnstudio.com gefunden habe. Ein recht einfaches und unkompliziertes Strickmuster und auch für weniger erprobte Stricker geeignet. Lediglich das Bündchen habe ich noch etwas variiert und mit einem Tunnelzug versehen. Da ich ja nicht als Schnellstricker bekannt bin, musste ich natürlich schon eine Weile vor dem Termin anfangen. Die Farben sind daher auch recht neutral gehalten – wäre es nun doch kein Mädchen geworden, hätte man das Band auch noch ganz leicht austauschen können…

 

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Viel Spaß beim Verschenken: Konfetti-Verpackung

 

Geschenke bekommen ist toll! Geschenke machen auch. Und verpacken sowieso. Wer wie ich in der Wohnung einen alten Dielenboden mit anständigen Lücken zwischen den einzelnen Dielen hat, wird sich über die folgende Konfetti-Verpackung garantiert wahnsinnig freuen. Man findet nämlich garantiert auch beim 7. Staubsaugen noch den einen oder anderen Überrest… Für ein e-Book zum Thema Geschenke verpacken durfte ich gerade zwei kleine Anleitungen beisteuern. Das ganze e-Book kann man sich hier angucken oder direkt kostenlos herunterladen, einen meiner beiden Beiträge gibt's heute hier als Vorschau. In dem e-Book gibt es aber natürlich noch viele weitere Ideen. Bei wem also demnächst der eine oder andere Geburtstag ansteht, kann sich dort ein wenig Inspiration holen.


Was die Konfetti-Verpackung angeht: Aus eigener Erfahrung kann ich schon mal sagen, dass diese Art des Verpackens bei Familienmitgliedern mit großem Ordnungsdrang nur so mittelgut ankommt (selbst wenn sie keine ollen Holzdielen haben). Aber vielleicht ist das ja auch ein bisschen der Spaß dabei… :)

 

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Kein Zucker, Viel Geschmack: Leckere Paleo-Cookies

 

Möglichst wenig Zucker, kein Weizen, keine Milchprodukte… Fast jeder hat ja heutzutage seine Ernährungsweise, seine Unverträglichkeiten oder Allergien, Vorlieben und und und. Ich selbst schließe mich da gar nicht aus und könnte manchmal gut als Königin der Extrawürste durchgehen, wenn es ums Essen geht und vor allem darum, was man alles nicht verträgt. Der Regenbogenkuchen von vor ein paar Jahren ist heute zum Beispiel leider nicht mehr drin, aber dafür habe ich in Punkto backen viel Großartiges dazu gelernt. Vor allem, dass man auch ohne klassischen Zucker, Mehl und Milch wahnsinnig leckere Dinge aus dem Ofen zaubern kann. Wie diese paleo-kompatiblen Schokoladen-Cookies, die vielleicht die leckersten sind, die ich bislang je gebacken habe.


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Sommershirt Upcycling

 

Eine halbe Stunde Zeit und Lust auf ein neues Sommertop? Länger hat es nämlich nicht gedauert, um aus einem ganz schlichten Trägertop ein Oberteil mit einem mal etwas anderen Rückenausschnitt zu machen. Für das graue Oberteil hieß es neulich: Ausmisten oder noch mal was draus machen – letzteres hat gewonnen und jetzt darf das gute Stück garantiert wieder etwas öfter aus dem Schrank. Jedenfalls solange noch Sommer ist…

 

Und so funktioniert's:


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Wachsmalstifte out of Space

 

R2D2 ist Wachs in meinen Händen. Ha! Aber nicht nur Wachs, sondern sogar ein Wachsmalstift. Ein schönes Geschenk für große und kleine Kinder und perfekt als Geschenkanhänger, als Langeweile-Überbrücker bei Familienfeiern, zum Schulanfang, zum Ferienanfang und vieles mehr. In jedem Fall: ein perfektes Last-Minute-Geschenk, so fix geht das. Und soooo einfach! Beim nächsten Versuch werde ich mich allerdings auf eine Farbe pro Figur beschränken. Man lernt ja immer dazu: Für eine Figur benötigt man meist doch mehr als einen Wachsmalstift zum einschmelzen. Außerdem habe ich sämtlichen Droiden beim Herauslösen aus der Form aus Versehen immer mindestens ein Bein gebrochen – auch dafür gelobe ich für den nächsten Versuch Besserung! Das Prinzip bleibt aber auch nächstes Mal das gleiche…

 

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DIY-Regale aus Obstkisten

 

Gerade habe ich eine handfeste Wohnungskrise hinter mir. Jetzt ist sie glücklicherweise so gut wie beseitigt, aber davor hatte ich eine ganze Menge zu meckern: Wohnung zu klein, zu viel Zeug, zu viele Möbel, Möbel doof, bäääh. Ich gebe zu, das ist alles eher Luxusjammern, aber nichtsdestotrotz musste etwas passieren. Schließlich will man sich ja in den eigenen vier Wänden wohl fühlen. Außerdem ist es in Sachen Einrichtung bei mir immer so: Ich kann ganz genau sagen, was ich schön finde und wie ich alles gerne hätte, aber irgendwie sieht es bei anderen immer besser aus (auf Pinterest ja sowieso, aber von der Vorstellung einer Pinterest-Wohnung muss man sich einfach verabschieden) und es fällt mir nicht leicht, bei mir zu Hause alles so umzusetzen wie es mir in der Theorie gefällt.

 

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I C E L A N D


Mit meiner Island-Reise ist ein jahrelanger Traum in Erfüllung gegangen – und auch, wenn ich das Häkchen auf meiner Bucket List hinter Island jetzt machen darf, bin ich mir sicher: es wird nicht bei diesem einen Besuch bleiben. "Viel Spaß auf dem Mond", haben mir Freunde gewünscht, die bereits in Island waren. Diese einzigartige und teilweise skurrile Landschaft würde ich so schnell nicht vergessen, meinten sie. Und sie hatten absolut recht. Es kommt einem manchmal wirklich ein wenig so vor, als wäre man auf einem anderen Planeten gelandet, die Landschaft ist vielfältig, erstaunlich und definitiv reizüberflutend schön. Grüne Wiesen, moosbewachsene Steinformationen, Gletscher, Berge, Vulkane – Felsen in allen Formen und Farben, kleine einzeln stehende Häuser, schönste Islandpferde überall (die sogar halb herabfallendes Winterfell noch mit Stil tragen können), Wasserfälle an jeder Ecke, Schafe, das Meer, Seen, Schluchten, Kontinentalplatten und was weiß ich nicht noch alles. Definitiv mindestens eine Reise im Leben wert. Mindestens. Und das Tolle im isländischen Sommer: es wird einfach nicht dunkel und man kann diese Schönheit rund um die Uhr angucken. Also man könnte, wenn man nicht irgendwann zwischendurch auch mal schlafen müsste…


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Road Trip III: Zion bis Tahoe


Zion National Park. Death Valley. Mono Lake. Yosemite National Park. Lake Tahoe. Alles dabei: heiße Sonne in der Wüste und Schneesturm in den Bergen. Auch ein paar Wochen nach Rückkehr bin ich immer noch fasziniert von der Vielfältigkeit der Landschaft. In welche unglaublich verschiedene Welten man alleine in Kalifornien (aus der heutigen Fotorunde hier ist lediglich Zion National Park vollständig ausgenommen) eintauchen kann, lassen Reiseführer zwar theoretisch erahnen, aber wie umwerfend das Ganze dann in Wirklichkeit ist, davon macht man sich kein Bild. An einem Tag zerfließt man im Death Valley bei über 40° Celsius noch am zweittiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre und zwei Tage später ist man glücklich über die Funktionswäsche, die man für eventuelle Sportanfälle noch schnell eingepackt hat und die nun mit Zwiebeltaktik den Allerwertesten vor Frostbeulen bewahrt. So oder so: eine absolut lohnenswerte Reise, die viele großartige und vielfältige Eindrücke bereit hält und die meine Reiseliste nicht gerade verkürzt hat, im Gegenteil. Der Vorsatz steht, einige Orte nochmals zu besuchen – diesmal dann mit etwas mehr Zeit und weniger Anschlusszielen im Gepäck!

 

Hier findet ihr übrigens auch noch Teil 1 und Teil 2 des Reiseberichts.


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Luftige Kleister-Schale

 

Na, das war ja mal ein ganz schöner Schmadderkram, den ich gerade bei Handmade mit Enie auf sixx vorstellen durfte. Herausgekommen ist dabei allerdings das Gegenteil: Eine stabile Schale aus Wolle! Wer also noch ein paar Wollreste von der letzten Stricksaison oder einfach nur Lust auf ein etwas anderes Wollprojekt hat, kann direkt damit loslegen. Mit einem selbst gemixten Kleister, einer Schüssel als Form für die Schale und Wolle nach Wahl geht es ans Werk. Ärmel hoch – es darf rumgematscht werden!


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Hold Tight Clutch II

 

Stricken ist ja längst kein herbst-winterlich saisonales Ereignis mehr, sondern ganzjährige Meditation und produktive Beschäftigungstherapie. Ok, zumindest für mich. Und ein Glück gibt es auch nicht nur Anleitungen für dicke Winterpullis, sondern auch schöne jahreszeitenübergreifende Dinge wie Taschen, die man mit Stricknadeln herstellen kann. In diesem Fall: eine Clutch aus recycletem Jerseygarn, nach einer Anleitung von Wool and the Gang. Kann man gut an einem Abend oder Nachmittag nachmachen und dann direkt ausführen. Das Einsetzen der Spange ist ein wenig frickelig, aber ansonsten geht es wirklich recht schnell und einfach von der Hand – auch wenn das Muster zunächst aussieht, als würde es etwas mehr als Grundkenntnisse erfordern. Davon nicht täuschen lassen. Bei Wool and the Gang gibt es auch eine leicht verständliche Video-Anleitung, die letzte Zweifel aus dem Weg räumen dürfte. Und schon kann man sich über eine etwas andere Clutch freuen, in die natürlich die wichtigsten Dinge hineinpassen. Dank des Schnappverschlusses lässt sich die Tasche auch einigermaßen gut verschließen und wer mag, kann an beiden Enden des Verschlusses noch eine Kette oder ähnliche Henkel anbringen – die Häkchen dafür sind auf jeden Fall vorhanden!


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Road Trip II: Von Las Vegas bis Monument Valley

 

Nachdem wir den Highway 1 in Richtung Osten verließen, ging es weiter nach Las Vegas. Ein Glück nur für eine Nacht – und ganz ehrlich: wenn ich nicht aus irgendwelchen Gründen noch mal dorthin muss, dann reicht das auch für ein Leben. Beeindruckend? Ja, eindeutig. Aber nicht wirklich im positiven Sinn. Ein glitzerndes trauriges Disneyland aus Plastik und Pappe, an dem ich am allerschönsten fand, es direkt wieder am nächsten Morgen fluchtartig zu verlassen.


Dafür wurden wir auf dem nächsten Reiseabschnitt mit wunderschönen Eindrücken vom Grand Canyon versöhnt. Einfach unbeschreiblich! Nach zwei Übernachtungen dort ging es dann weiter in Richtung Monument Valley, wo unser schwarzer Jeep auf einer kleinen Buckelpiste im roten Wüstensand in einen schwarz-rot gesprenkelten Zirkuswagen verwandelt wurde.


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Road Trip, Baby!

 

San Francisco – Las Vegas – Grand Canyon – Monument Valley – Zion National Park – Death Valley – Mono Lake & Yosemite National Park – Lake Tahoe – San Francisco. Über 2.400 Meilen, also (fast 4.000 Kilometer), und das alles in knapp zwei Wochen. Unfassbar viele vielfältige wunderschöne (sämtliche National Parks) und zum Teil reizüberflutende (Las Vegas = muss nicht noch mal!!) Eindrücke sowie alle vier Jahreszeiten mit Temperaturschwankungen von Null bis Vierzig Grad auf die US-Staaten Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah verteilt.

 

Ein paar Highlights gibt's auch hier im Blog. Damit es hier nicht auch zur Reizüberflutung wird, kommt aber nicht alles auf einmal. Heute also der kalifornische Traumstart: San Francisco und Highway 1, auch bekannt als Pacific Coast Highway.

 

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Hexagon Vasen-Wrap


Zugegeben – nach zwei Stunden mit Cutter und Pappe hat es mir ehrlich gereicht mit dem ganzen Ausschneiden. Aber dafür landet wieder weniger Altpapier im Container und ich kann auch simple Gläser und kleine Flaschen in eine dekorative Vase verwandeln. Der 12cm hohe Turm besteht aus 37 Sechsecken aus Pappe und lässt sich (abgesehen von leichten Erschöpfungserscheinungen in der Cutter-Hand) auch ganz einfach herstellen. Man nehme: eine Hexagon-Vorlage, einen Cutter, ordentlich Altpappe, eine Schneideunterlage, ein Glas (z. B. ein leeres Einweck- oder Marmeladenglas) und ein paar hübsche Blumen. Die Vorlage sollte natürlich größer sein als der Durchmesser des Glases oder der Vase. Mithilfe des Glases dann auf die ausgeschnittenen Hexagone den richtigen Umfang aufmalen und ruhig noch einen guten Zentimeter dazu geben. Das verzeiht dann später kleinere Wackler beim Ausschneiden der Kreise. Und glaubt mir, je länger man diese Kreise ausschneidet, umso mehr Wackler passieren :) Wenn alles fertig ausgeschnitten ist, Scheibe für Scheibe den Turm zusammenbauen und jeweils mit einem kleinen Stück doppelseitigem Klebeband fixieren. Feddich! Dann nur aufpassen, dass die Vase kein Blumenwasser abkriegt – das hält sie nämlich nicht sonderlich gut aus :)


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Sketched Diary Part IV


I made it! Meine 100days-Challenge ist erfolgreich abgeschlossen – und läuft wie bereits angedacht weiter. 100 Tage lang habe ich brav täglich ein Erlebnis des Tages in meinem "sketched diary" festgehalten und möchte euch nun noch einen kleinen Auszug der Einträge seit dem letzten Blog-Post zeigen. Wenn ich das Notizbuch jetzt durchblättere, stelle ich fest, dass mir die neueren Sachen tatsächlich besser gefallen als die Einträge vom Anfang und dass es insgesamt ein ganz schön vielfältiges Skizzenbuch geworden ist. Mittlerweile bin ich über die 100 hinaus und bei #124 angekommen. Ich hatte es beim letzten Post bereits geschrieben, aber wiederhole mich da nur zu gern: Natürlich ist nicht jeder Eintrag ein tolles Kunstwerk geworden und von Perfektion bin ich ohnehin weit entfernt, aber Tagebuch malen macht wirklich richtig viel Spaß, hat einen schönen meditativen Nebeneffekt und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen. Außerdem bekommt man – zumindest wenn man mit so wunderbaren Freunden gesegnet ist wie ich – tolle neue Notizbücher geschenkt, sodass man sich bei jedem neuen Eintrag schon darauf freut, dem neuen Buch mit den vielen frischen Seiten wieder ein kleines Stück näher gekommen zu sein…


In diesem Sinne: viel Spaß mit dem heutigen Teil des Tagebuch-Auszugs!

Hier geht's noch mal zu Teil I, Teil II und Teil III.


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Paper-Backdrop für Elbbraut


Heute gibt es einen kleinen Nachtrag. Ende letzten Jahres durfte ich für ein Fotoshooting für den wunderbaren Hamburger Brautmodeladen Elbbraut den Hintergrund gestalten. Dafür habe ich auf ein paar Meter Papier das gewünschte Gedicht von E. E. Cummings mit weißer Acrylfarbe aufgemalt. Als ich hinterher die Bilder von dem Shooting gesehen habe, war ich selbst ganz erstaunt, wie toll sich der Hintergrund in Kombination mit wunderhübschen Model und herrlicher Brautmode macht. Wer mag, kann sich die Ergebnisse des Kollektionsshootings hier bei facebook einmal selbst anschauen.


Alle Bilder von meiner Lieblingsfotografin Alina Atzler. Danke dafür!!


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DIY-Rucksack mit truefabrics

 

Was kann man eigentlich so alles aus weniger als 1,5m Stoff machen? Wie wär's mit einer Handtasche UND einem Rucksack? Also beides in einem. Ordentlich Stauraum inklusive. Für mein Sonntagsprojekt vom letzten Wochenende habe ich 80cm von einem grauen Reste-Canvas und knapp 50cm von einem der traumhaften afrikanischen Stoffe von True Fabrics verwendet. Falls ihr True Fabrics noch nicht kennt: Unbedingt mal dort im Online-Shop vorbeischauen! Meine Wahl fiel mir zwar nicht leicht, aber für dieses Mal letztendlich auf "Indian Dice" – wunderschönes Muster und satte Farben. Und ließ sich 1A verarbeiten. Ein echter Shopping Geheimtipp sozusagen :) Und wer von den Stoffen genauso begeistert ist wie ich, aber sich lieber direkt ein fertiges, handgenähtes Unikat mit seinem Lieblings-Muster bestellen möchte: auch ihr werdet bei True Fabrics fündig!

 

Nun aber zurück zum Rucksack, den ihr gut an einem Nachmittag nachmachen könnt.

 

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