flcty DIY-Blog - Archiv 2017


IZZY Teil 4 – endlich fertig!

 

Endlich endlich endlich! IZZY ist fertig. In einer kleinen Nachtschicht wurden die letzten Reihen fertig gestrickt und das ganze Teil zusammengesetzt. Zum anprobieren hat es dann nicht mehr gereicht, das hab ich dann am nächsten Morgen nachgeholt – und erleichtert festgestellt: sitzt, passt und hat massenhaft Luft! IZZY ist nämlich ganz schön groß geworden. Aber das war ja zum Glück auch so geplant.

 

Was dann jetzt noch fehlt? Na, ganz klar: Aus meinen zahlreichen Seiten voll mit Notizen ein ordentliches Strickmuster basteln. Die Überlegung steht gerade noch im Raum (oder besser gesagt in meinem Kopf), ob ich eine klassische Strickschrift dafür entwickle oder ob ich die Anleitung wie bei meinen bisherigen Projekten Reihe für Reihe herunterschreibe. Oder beides? Mir hätte bei meinen eigenen Patent-Strickanfängen eine Reihe-für-Reihe-Anleitung zumindest sehr geholfen, besser in das Thema reinzukommen… Wie steht ihr zu dem Thema?

 

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Strickprojekte im Oktober

Strickprojekte im Oktober FLCTY

 

Draußen fallen die Temperaturen und auch meine Motivation sackte im vergangenen Monat ein wenig in den Keller. Unzufrieden mit der Ärmelgestaltung machte ich mir bei meinem aktuellen Großprojekt IZZY doppelt und dreifach Arbeit und kam einfach nicht so recht voran wie ich mir das wünschte. Was bei so einer kleinen herbstlichen Strickdepression hilft? Schnell was kleines für zwischendurch machen. Das geht schneller voran, man hat mal wieder was fertiges in der Hand und ein Erfolgserlebnis hat noch niemandem geschadet, oder? 

  

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Der selbst gestrickte Geschenkeguide für Weihnachten

 

Letztes Jahr habe ich zu Weihnachten ein paar selbst gestrickte Sachen verschenkt – nicht ganz so viele wie geplant, aber immerhin doch so einige – hauptsächlich Stirnbänder und Mützen. Am größten Thema, dem selbst gestrickten Pullover für meinen Liebsten, bin ich leider kläglich gescheitert; er hat ihn bis heute nicht bekommen. Schande über mein Haupt. Zu meiner Verteidigung möchte ich allerdings anmerken, dass er irgendwann zu mir sagte, er will ihn lieber gar nicht mehr – ich glaube, das war, nachdem der Freund meiner Freundin seinen (von ihr in liebevoller Arbeit) selbst gestrickten Superpullover mit Hilfe einer Zauberkugel (nennen wir sie Waschmaschine) in ein verfilztes minikleines, nur entfernt an einen Pullover erinnerndes Etwas verwandelt hat. Traurige Geschichte, über die die beiden zum Glück gut lachen konnten.

 

Damit es all den ambitionierten Geschenke-Strickern unter euch besser ergeht, was zumindest das Timing betrifft – für die Waschmaschinen-Bedienung ist natürlich jeder selbst verantwortlich – habe ich mal einen kleinen Ratgeber geschrieben, mit welcher Art von Strickstück ihr am besten anfangt, um pünktlich zu Weihnachten fertig zu sein. Für alle, die genau solchen Planungsnerds sind wie ich, gibt’s am Ende sogar noch ein kostenloses Printable (A4 Größe) für eure  weihnachtliche DIY-Geschenkeplanung!

 

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IZZY Teil 3 – Swatch me! Musterstücke und ran an den Speck

 

So langsam nimmt mein IZZY-Projekt auf dem heimischen Sofa Fahrt auf. Doch bevor es soweit war, habe ich sicherheitshalber viel geübt. Im 2. Teil meiner “Making of a Sweater”-Reihe habe ich euch ja schon berichtet, wie ich mir die passende Technik angeeignet habe – ihr erinnert euch? Im heutigen, 3. Teil der Serie geht es dann weg vom kompletten Trockenschwimmen und hin zum ersten Badeversuch mit Schwimmflügeln (die Musterstücke) bis hin zum ersten Sprung in Becken (der echte Pulli!).

 

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Herbstzeit, Stirnbandzeit

 

Wenn das Strickpulloverprojekt zu lange dauert, hilft nur eins. Ein bisschen Fast Food zwischendurch. Und das nicht im kulinarischen Sinne, sondern – na klar – auf den Nadeln. Zwischendurch brauche ich nämlich einfach das Gefühl, auch mal was fertig zu kriegen. Ein Glück gibt's Projekte, die sich relativ zeitnah nach dem Start auch schon wieder abketten lassen. Stirnbänder zum Beispiel. Und weil ich mir letztens in der Mittagspause ganz impulsiv und unnötig ein naturweißes und furchtbar flauschiges Knäuel Garn gekauft habe, bot es sich an, selbiges am Wochenende in ein neues Stirnband zu verwandeln. Und weil man ja gelegentlich auch ein wenig Qualitätskontrolle seiner eigenen Anleitungen durchführen soll, habe ich mir mein HOLLY-Stirnband vom letzten Jahr noch einmal vorgenommen. Und so sieht's diesmal in wollweiß aus.

 

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Strickprojekte im September

 

 

Alte Projekte, neue Projekte und vor allem eins: ein bisschen Sonne tanken irgendwo im Nirgendwo auf Mallorca. Ein Traum. Und obwohl es mit fortschreitendem September steil auf den Herbst zugeht, war ich strickfauler als sonst – was wohl am Urlaub lag. Dafür endlich mal wieder ein Buch gelesen, Schlaf nachgeholt, die Füße ins Meer gehalten und mittags schon den ersten Rosé aufgemacht. Das ist ja auch nur im Urlaub gesellschaftsfähig. Nichtsdestotrotz darf auch eine kürzer ausfallende Übersicht meiner Strickprojekte in diesem Monat nicht fehlen. Uuuuund ab dafür!

 

 

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IZZY Teil 2 – Technik, Technik, Technik und ein Kurs bei Makerist

 

So Leute. Nachdem ich ja in meiner ersten IZZY Issue schon erzählt habe, dass es gar nicht so einfach war, die richtigen Vorlagen für meinen Traumpullover zu finden, geht es heute sozusagen mit dem Trockenschwimmen weiter, sprich: dem Üben der richtigen Stricktechniken. Ich verrate euch heute, wo ich die besten Anleitungen fürs Patentstricken gefunden habe und welche Videos für mich wirklich hilfreich waren.

 

Das, liebe Leute, war nämlich auch gar nicht so einfach wie es sich vielleicht anhört. Man könnte schließlich denken: Das Netz ist doch randvoll mit Anleitungen für einfach alles, es gibt zigtausende von Büchern und überhaupt. Tja. Nur die richtigen davon für sich selbst rauszupicken – ein Traum. Damit ihr nicht auch suchen müsst (für den Fall, dass es euch in dem Bereich ganz ähnlich geht), hier meine schlauen Ratschläge in Punkto Brioche. Wohl bekomm's! 

 

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Ein Projekt namens IZZY

 

Im Herbst vor drei Jahren habe ich mich verliebt – und zwar in einen unglaublich schönen Strickpullover, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Entdeckt habe ich ihn auf der Straße in Berlin, klar, irgendwo in Kreuzberg natürlich, an einer mindestens genauso schönen Frau. Der Pullover war hellgrau, ein bisschen Oversized und sah unglaublich gemütlich und edel gleichzeitig aus. Seit diesem Tag habe ich mir fest vorgenommen, einen ähnlichen Pullover selbst zu stricken. Die ersten Anläufe der vergangenen Jahre waren – wie ihr euch jetzt wahrscheinlich denken könnt – nicht von allzu großem Erfolg gekrönt, sonst hätte ich ja hier schon längst davon berichtet. Jetzt steht mein absoluter Traumpullover aber wieder oben auf meiner ToDo-Liste, und zwar unter dem Projektnamen IZZY. Und um mich selbst ein bisschen mehr unter Druck zu setzen, das Ding diesmal auch wirklich zu schaukeln, werde ich euch ab jetzt regelmäßig über den Entstehungsprozess auf dem Laufenden halten. IZZY in progress quasi.

 

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Strickprojekte im August

 

 

Herrje, schon wieder ist ein Monat rum und ich wundere mich, wo die Wochen bleiben. Mit dem Abschied vom August geht es stark auf den Herbst zu, oder? Endlich hat das Wetter seine Berechtigung… Noch verwunderlicher als die Geschwindigkeit, mit der die Zeit verrinnt, ist dieses Jahr für mich nur, dass ich noch vor September mit meinem ersten Herbst-Design fertig war. Aber für ein weiteres Sommertop sollte im August trotzdem auch noch reichen. 

 

Was die restliche ToDo-Liste angeht… Nunja. Man kann leider nicht alles schaffen. Los geht's mit der Übersicht!

 

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MO Sweater – mehr Flausch für den Herbst!

 

Na, wer kennt sie nicht, die Szene aus "Ich einfach unverbesserlich"? Die mit dem flauschigen Einhorn und dem "IT'S SO FLUFFY!!!" Ausraster? Dachte ich doch. Genauso fühle ich mich und möchte loskreischen, wenn ich meinen neuen MO Sweater in der Hand habe oder überziehe. Superkuscheliger feinster Mohair-Wolle von Wool and the Gang sei Dank. Das Teil ist wirklich unfassbar flauschig und kuschelig, sag ich euch. 

 

Was natürlich noch on top kommt: Die wunderschönen Bonbonfarben, die bei mir direkt noch einen kleinen Candy Crush auslösen. Ein Pullover wie aus Zuckerwatte quasi, so könnte man MO beschreiben. Fluffig und sweet! Und eben aufgrund seiner Flauschigkeit und der leuchtenden Farben ein perfekter Begleiter für den Herbst, wenn es kälter und wieder (noch) grauer wird. Mein Pro-Tipp: Jetzt anfangen mit dem nachstricken, passend zum Herbst fertig sein! Juhu! Ein kleines Goodie passend dazu wartet übrigens noch in diesem Blogpost auf euch… 

 

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Lauter myboshi Lieblingsfarben für Sommertop LANA

 

Das heutige Motto: Almost 50 Shades of Green! Mein neues Sommertop LANA löst bei mir gleich ein paar Assoziationen aus – mit 50 Shades of irgendwas haben die glücklicherweise weniger zu tun. Stattdessen bekomme ich große Lust, mit Anlauf in ein türkis-schimmerndes Meer zu laufen. Oder durch einen Urwald zu kraxeln. Oder mich zumindest vor einer tropischen Fototapete zu verstecken und einen persönlichen Garden State-Moment zu reproduzieren. Irgendwie sowas halt :)

 

Und ich hab es ja neulich schon erwähnt: Sommertops zu stricken macht aus einem ganz einfachen Grund ganz besonders viel Spaß – man kann sich die Ärmel sparen und ist noch schneller fertig mit seinem neuen, selbst gemachten Lieblingsstück. Ha! Wenn das kein Grund ist, nach meinem ersten Sommertop vor kurzem – KAT, ihr erinnert euch – ein weiteres in Angriff zu nehmen. Schließlich haben wir noch Sommer und können, wenn’s gut läuft, noch eine ganze Weile ärmellos draußen herumlaufen – und sowieso, der nächste Urlaub in der Sonne kommt bestimmt. Und jetzt das Beste: diese neue Anleitung ist ab sofort und für die nächsten guten zwei Wochen (bis einschließlich Freitag, dem 25. August 2017) KOSTENLOS für euch als Download verfügbar – und zwar am Ende des Blog-Posts! Whaaaat! 

Update: Der Aktionszeitraum ist inzwischen leider abgelaufen. Die Anleitung gibt's wie gewohnt im Shop :) 

 

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Winter Sweaters are made in Summer!

 

Wie heißt es doch gleich? Summer bodies are made in winter! So blöd ich das Sprichwort eigentlich finde, es lässt sich ganz hervorragend und dann gar nicht mehr blöd aufs Stricken übertragen. Nur dann halt andersrum: Winter Sweaters Are Made In Summer! Wer im Herbst und Winter schöne flauschige (selbst gemachte) Strickpullis tragen will, fängt besser schon damit an, wenn sich das Barometer draußen noch nicht dem Gefrierpunkt nähert. Dann vermeidet man nämlich folgendes Dilemma, das mich in den letzten paar Jahren mehrfach begleitet hat: Es wird kalt draußen. Überall sieht man wunderschöne Strickpullis in den Magazinen, online oder in den Läden, beim Strickladen des Vertrauens gibt es diese tolle neue dicke Wolle oder großartig aussehende Stricksets – und schon kommt man auf die völlig verständliche Idee: Ich möchte mir zehn Winterpullis stricken. Jetzt sofort. Nagut, vielleicht erstmal einen. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht und wie schnell ihr so einen Pullover fertig habt – aber mich persönlich halte ich auch nach einigen Jahren an den Nadeln noch nicht für die allerschnellste Strickliesel und war dann manchmal erst mit dem Winterpulli fertig, als es draußen schon wieder warm wurde. Blödes Timing. 

 

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Strickprojekte im Juli

 

Auch, wenn das Bild es auf den ersten Blick vermuten lässt – nein, ich war leider nicht im Sommerurlaub am Meer. Lässt sich bestimmt noch nachholen. Fürs erste habe ich den Juli damit verbracht, neben dem üblichen Arbeitsalltag versteht sich, mein allererstes Sommertop fertig zu stricken. Und richtig zufrieden damit zu sein, hurra! So zufrieden, dass sich sogar wieder eine Anleitung daraus basteln ließ, die jetzt in meinem Etsy-Shop zu haben ist. 

 

Und abgesehen davon? Werfen wir doch mal einen Blick auf den Vormonat und die angefangenen Projekte, über die ich da noch berichtet habe (ihr merkt schon, dieses monatliche Review meiner aktuellen Projekte entwickelt sich damit gerade zu einem quasi-öffentlichen Kontrollgremium…) 

 

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Ein leichtes Sommertop: Hallo KAT

 

Temperaturen rauf! Stimmung rauf! Spaghettieis-Konsum rauf! Sonnenbrillen rauf auf die Nase! Dicke Klamotten – runter! Auch wenn ich ja großer Freund davon bin, bereits im Sommer damit anzufangen, seine Winterpullis zu stricken, darf ein leichtes und selbst gestricktes Teil für die warme Jahreszeit natürlich nicht fehlen. Das Schöne daran: geht auch total fix, denn Ärmel kann man getrost weglassen. 

 

Also: Stricknadeln raus, leichtes und herrlich kühles Baumwollgarn her und schon kann es losgehen. Die Anleitung für mein Sommertop KAT gibt's ab sofort hier in meinem Shop bei Etsy. Kurze Anmerkung zur Namensgebung. Die ist mal wieder schön um die Ecke geschwurbelt und wurde inspiriert von Katrina and the Waves und deren Ohrwurm "Walking on Sunshine" – passend zum Sommertop also.  

 

 

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Sketchnotes – Tolle Ideen für euer Bullet Journal

 

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, auf einer Konferenz einen Mini-Workshop zum Thema Visual Thinking mitzumachen. Den gesamten ersten Tag der Konferenz war ich schon total fasziniert von den beiden Mädels, die während der Vorträge eine Live-Zusammenfassung der Inhalte auf ein riesengroßes Plakat malten. Und ganz ehrlich: da hat es schon ganz ordentlich in den Fingern gejuckt und am liebsten wäre ich von meinem Stuhl aufgesprungen und hätte bei den beiden mitgemalt. Naja, ein Glück habe ich mich zurückgehalten – wahrscheinlich hätte ich ihnen das ganze schöne Ding versaut. 

 

Auf jeden Fall hat eine der beiden Ladies – Eleanor Beer – am zweiten Tag einen kleinen Workshop gegeben und uns in die Grundlagen des Visual Note-taking eingeführt. Welche Grundprinzipien es gibt, wie man durch die einfachsten Formen und Linien großartige Effekte erzielen kann und so weiter. Hinterher war ich so angetan, dass ich mir direkt ein Buch von Eleanor's Empfehlungsliste gekauft habe. Und stelle fest: Das ist auch großartiger Input fürs Bullet Journaling. Und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten :)

 

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Strickprojekte im Juni

 

Wenn ihr mir bei Instagram folgt, dann freu ich mich nicht nur – dann habt ihr garantiert auch schon mitbekommen, dass ich es irgendwie nicht so richtig schaffe, mich auf lediglich ein Projekt zu fokussieren. Meistens gibt es zwei bis drei Strickprojekte, die zur selben Zeit auf unterschiedlichen Stricknadeln hängen und verschieden weit fortgeschritten sind. Aktuell bin ich gerade dabei, eine Anleitung für ein neues Sommertop fertigzustellen (ein Glück hat so ein Sommertop keine Ärmel, sodass ich hierbei ganz guter Dinge bin…), außerdem habe ich noch einen knallroten und ganz klassisch einfach geschnittenen Wollpullover auf den Nadeln.

 

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Schottland

 

 

Ein paar Tage abschalten, aufs Land fahren, bei einem kleinen Roadtrip die Landschaft genießen – und das alles ohne Panik, weil man auf der "falschen" Seite der Straße fährt. So erging es uns auf der Insel, im wunderschönen Schottland.

 

Mit Edinburgh eine neue Lieblingsstadt entdeckt, die man auf jeden Fall noch mal mit ein bisschen mehr Zeit im Gepäck länger unter die Lupe nehmen sollte. Und die Landschaft in Richtung Highlands? Nun. Sattes grün wohin das Auge nur blickt, tatsächlich zwei von fünf Tagen strahlender Sonnenschein – wer hätte das gedacht? Den Rest der Geschichte erzählen heute die Bilder. 

 

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KAYA Sweater – Anleitung

 

Uuuuuund es ist wieder soweit, die Anleitung für meinen KAYA Sweater steht in den Startlöchern und freut sich auf zahlreiches nachgestrickt werden. Wer jetzt findet, dass diese Strickanleitung zur völlig falschen Jahreszeit erscheint: Möglich. Ich seh es allerdings lieber so: So ein Pullover funktioniert während der ersten Frühlingstage noch hervorragend als Ersatz für die Übergangsjacke und naja, dann im Herbst und Winter natürlich wieder als kuscheliger Pullover. Und wer Lust hat, sich bis dahin beim Stricken noch ein bisschen Zeit zu lassen – na umso besser. Also ran an die Stricknadeln und los geht's. Hier kommt KAYA!

 

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VIVIENNE Sweater – Strickanleitung

 

Vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues Pullover-Projekt vorgestellt, heute kommt schon die passende Anleitung dazu. Wer Lust auf frühlingshafte Pastellfarben und einen gemütlichen Pullover im Retro-Look hat: bidde, hier kommt VIVIENNE! Und passend zu meinem VIVIENNE Sweater habe ich es auch endlich endlich geschafft, meinen Online-Shop für Strickmuster bei Etsy zu eröffnen! 

 

Meine VIVIENNE Variante ist aus weicher Schafwolle gestrickt und wird mir jetzt, da die Grillsaison beginnt, garantiert noch den einen oder anderen Abend über die hereinbrechende Nachtkälte hinweghelfen – ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass dieser Pulli in leichterer Baumwolle auch ganz hervooorragend aussehen könnte. Vielleicht mit einem normalen Crewneck anstelle des Stehkragens. 

 

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VIVIENNE Sweater – mit Doppel-V und Retro-Look in den Frühling

 

Bei diesen Farben bekomme ich immer direkt Lust auf ein Eis. So was sorbetartiges. Oder ein fieses gefärbtes Softeis. Mhhhh. Die Idee für diesen Pullover in Pastell kam mir dann aber doch nicht am Eisstand, sondern bei einer Tasse Tee letztes Jahr im Dezember kurz nach meinem Geburtstag. Da hatte ich mir nämlich ein groooßes Paket von We Are Knitters gegönnt und überlegt, was man denn Schönes aus der feinen Schafwolle machen könnte. Gestreifte Regenbögen hatte ich schon in meinem Notizbuch, also sollte was anderes her. Da ich mich allerdings bei all den schönen Farben nicht hatte entscheiden können, musste es auf jeden Fall ein mehrfarbiger Pullover werden, denn für einen einfarbigen hatte ich nicht genug Knäuel in nur einer Farbe bestellt. Ein paar Kritzeleien später lag dann der Entwurf für den VIVIENNE Sweater vor mir. Der Name? Inspiriert vom doppelten V, das sowohl das Vorderteil als auch die Rückseite ziert. Lust auf selber stricken? Kein Problem, die Anleitung ist bereits in der Mache. Für heute erstmal ein paar erste Eindrücke… 

 

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Andere Wolle? Andere Größe? Kein Problem: So rechnet man Strickmuster um!

 

Ihr kennt das bestimmt: Ihr habt ein Strickmuster gesehen, das nicht so richtig in der passenden Größe angeboten wird – den Pullover findet ihr allerdings richtig schön und ihr würdet ihn gerne stricken. Nur eben nicht total oversized oder wurstpelleneng. Oder die Größenangaben des Strickmusters passen, allerdings wollt ihr den Pullover mit einer komplett anderen Wolle stricken und die angegebene Maschenprobe stimmt daher vorne und hinten nicht. In beiden Fällen hilft nur umrechnen. Als ich mich die ersten Male daran versucht habe, habe ich es einfach Pi mal Daumen, einfach ein paar Maschen und Reihen mehr oder weniger genommen. Das hat mal geklappt und mal überhaupt nicht – und am Ende gilt wie immer: gute Vorbereitung ist die halbe Miete. 

 

Mit meinen eigenen Strickmustern habe ich ja gerade erst angefangen und die Anleitungen kommen – zumindest fürs Erste – in Onesize daher, und zwar in meiner Größe. Nicht, weil ich unglaublich faul bin, sondern weil ich auf diese Art nämlich am besten abschätzen kann, ob ein Pullover gut sitzt oder passt. Egal, ob es sich um eine weitere oder engere Variante handelt. Bis ich noch ein paar mehr Freiwillige meiner Freundinnen vermessen durfte, muss es also erstmal mit Onesize funktionieren. Das sollte aber kein Problem für alle unter euch sein, für die meine "Einheitsgröße" nicht so gut passt. Es gibt nämlich einen ganz einfache Methode, wie man Strickmuster für seine eigene Größe anpassen und umrechnen kann. 

 

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KAYA Sweater – ein neuer Regenbogen-Pullover

 

Wake up and turn me loose

For the rain is falling 

Got to have Kaya now

 

So. Das Ganze jetzt einmal gesungen von Bob Marley vorstellen, bitte. Nach dem Song ist der Pullover allerdings gar nicht benannt, sondern nach meiner Freundin Kaya, für die ich diesen Pullover gestrickt habe. Und ich habe mir überlegt, ab sofort meine Anleitungen nach der Person zu benennen, für die ich das erste Stück gestrickt habe. Wenn es sich anbietet und sofern meine Lieben damit einverstanden sind, versteht sich. Neue Strickdesigns zu entwerfen ist für mich ohnehin eine sehr persönliche Sache. Wenn ich eine neue Idee im Kopf habe, dann denke ich oft schon an jemanden, für den genau dieser Pullover oder dieses Stirnband perfekt wäre. Oder ich habe selbst nicht das richtige für mich gefunden – in dem Fall gibt's dann natürlich weiterhin einen anderen Namen für die Designs, den ich passend finde. In diesem Fall heißt der Pullover auf jeden Fall Kaya. Und ich hoffe, sie mag ihn. Ich habe ihn für die Bilder zunächst mal probegetragen und hoffe nun, euch gefällt der KAYA Sweater genauso gut wie mir. Für euch gibt's dann in Kürze wieder die passende Anleitung dazu – also stayed tuned, ihr Lieben!

 

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Aus der Mode: Last Minute DIY Clutch

 

Auuufregend! Gerade hatte ich die Ehre, an der Seite der unglaublich zauberhaften Caro in einer Folge "Aus der Mode" mitzumachen – und ihr konntet die Folge jetzt im ZDF Morgenmagazin Volle Kanne angucken. Wer es verpasst hat, hier geht's noch mal zum Video.

 

Pünktlich zur Berlinale haben wir in der Sendung zwei richtig schicke Taschen aus Kunstleder genäht. Die funktionieren aber auch ohne Berlinale und zu jedem anderen Anlass, zeitloses und schlichtes Design sei Dank. Das Allerbeste an den Taschen ist jedoch: man braucht wirklich nur wenige Minuten, um sie zu nähen. Besser geht's doch nicht, oder? 

 

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Online sticken lernen und alte, schlichte Klamotten aufhübschen!

 

Ooops, I did it again… Und zwar

 

1. euch allen einen Ohrwurm von Britney und

2. einen Online-Kurs von Makerist.

 

Letzteres, um meine etwas eingerosteten Kenntnisse in Sachen Stickkunst aufzufrischen. Sticken ist ja gerade DAS große DIY-Ding. Überall kann man Blusen, Shirts und Pullover mit hübschen Stickereien kaufen und Instagram ist voll von Bildern mit hübschen Motiven in Stickrahmen oder selbst bestickten Klamotten. Und ich selbst kann mich auch nicht mehr davon freimachen, dass ich alles in meinem Schrank besticken und mit eigenen Motiven aufmotzen möchte. Nachdem ich letztens schon einen schlichten Strickpullover frei Hand mit ein paar Blümchen bestickt habe, wollte ich doch noch mal ein paar weitere Stiche ausprobieren und sehen, was die Profis so dazu zu sagen haben. 

 

Die gute Erkenntnis: bei meinem Freihandversuch hab ich gar nicht so viel falsch gemacht. Die noch bessere Erkenntnis: Es geht aber auch immer noch einfacher und besser. In dem Online-Kurs von Makerist habe ich zum Beispiel gelernt, welche Stiche für welche Art von Muster am besten geeignet sind, mit welchen man die schönsten Struktureffekte erzielen kann und welche zum Beispiel für Flächen und welche eher für Ränder genutzt werden können. Wenn ihr auch Lust habt, für die nächsten Stickprojekte noch mal ein wenig Inspiration und Technik-Kenntnisse zu tanken: Hier geht es zum Online-Stickkurs von Makerist.

 

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Ein Wochenende in Wien

 

Was kommt einem wohl als erstes in den Sinn, wenn man an Wien denkt? Ein Wiener Schnitzel vielleicht. Oder der Prater. Oder eine Wiener Melange. Oder Mozartkugeln. Soweit, so gut. Natürlich steckt hinter jeder Stadt viiieeel mehr als die typischen Klischees oder ersten Assoziationen – zu behaupten, man könnte alles an einem Wochenende durchschauen und direkt zum Insider avancieren, wäre natürlich vermessen. Wie auch immer wir uns nun auf unserem Kurztrip in die österreichische Hauptstadt im Versuch, einen Mix aus touristischen Klassikern und ein paar weniger offensichtlichen Highlights mitzunehmen, geschlagen haben – das können wohl nur Einheimische beurteilen. Gefallen hat es uns auf jeden Fall hervorragend und trotz der eisigen Temperaturen haben wir uns die langen Stadtspaziergänge nicht nehmen lassen. Mit vielen Kaffee-und-Kuchen-Unterbrechungen versteht sich, so viel Tourist muss man in Wien nämlich auf jeden Fall sein!

 

 

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Die besten Notizbücher für dein Bullet Journal – für jedes Budget!

 

Uff, blicken wir mal der Wahrheit ins Gesicht. Für tolle Notizbücher kann man gaaanz schön viel Geld ausgeben, wenn man will. Nur will man das ja vielleicht gar nicht immer und wenn doch, dann möchte man vorher auch wissen, ob diese teuren Bücher auch wirklich halten, was sie versprechen. Und welche günstigeren Alternativen man sich ebenso gut für sein Bullet Journal anschaffen kann. Seit meinem ersten Artikel über Bullet Journaling werde ich immer öfter gefragt, welche Notizbücher ich wirklich gut empfehlen kann – und zwar für jeden Geldbeutel. Diese Frage habe ich jetzt einfach mal zum Anlass genommen, mich noch ein wenig schlauer zu machen. Bislang habe ich meistens die Bücher von Leuchtturm und nuuna als Bullet Journal genutzt. Aber natürlich gibt es da draußen noch viiieeel mehr zu entdecken. Nur nicht ganz so offensichtlich. Also, wenn ihr gerade auf der Suche nach einem passenden Notizbuch für euch selbst – oder zum Verschenken – seid, dann hab ich heute vielleicht genau den richtigen Tipp für euch.

 

Die hier vorgestellten Notizbücher sind ganz grob unterteilt nach Preisklassen: bis 10 Euro, bis 20 Euro und über 20 Euro. Bei manchen Anbietern vermischt es sich ein bisschen mit den Preisklassen, viele haben natürlich unterschiedliche Produkte in verschiedenen Preisklassen. Also, nagelt mich nicht auf die Kategorien fest, es ist mehr als Richtlinie gedacht… Nun viel Spaß beim Stöbern! Und wenn ihr selbst noch ein paar schöne Tipps habt: Ab in die Kommentare damit :) 

 

 

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Justine Sweater – Anleitung

 

Tadaaa! Hier ist sie: Die Anleitung für den JUSTINE SWEATER, die ich euch vor einigen Tagen versprochen habe. Allerdings nicht wie gewohnt in vollständig hier niedergeschriebener Variante, sondern als pdf-Download am Ende des Artikels. Und damit komme ich auch schon zur angekündigten Ankündigung, denn der Grund, warum ich meine Anleitungen ab sofort als Download anbiete, ist ganz einfach und wie schon letztes Mal gesagt, für mich auch ein bisschen aufregend: Damit es auch in Zukunft viele weitere schöne Strickanleitungen gibt, eröffne ich demnächst meinen eigenen Online-Shop für Strickanleitungen! Aber keine Sorge, wenn ihr euch jetzt auf eine kostenlose JUSTINE-Anleitung gefreut habt: Die gibt es auch, und zwar noch so lange, bis mein Shop offiziell aufmacht. (Und ein bisschen dauert das noch…) Also, schnell die Anleitung jetzt direkt herunterladen und kostenlos sichern! 

 

Und klaro, dauerhaft kostenlose Anleitungen sind und bleiben auch weiterhin fester Bestandteil meines Blogs, versprochen! Nur die aufwändigeren Anleitungen, gerade für größere Projekte wie Pullover, von denen in Zukunft noch einige dazukommen werden (mein Notizbuch ist randvoll mit Ideen, ich brauche nur noch acht zusätzliche Arme, um sie alle schnell umzusetzen), die gibt's dann eben im Online-Shop. Jetzt aber zurück zu JUSTINE. Den Download für die kostenlose Strickanleitung findet ihr am Ende des Blogposts. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei und freu mich auf euer Feedback!

 

 

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Justine Sweater – vorne business, hinten party

 

Meine zweite Anleitung für einen DIY-Strickpullover ist so gut wie fertig. Dieses Mal ging es auch deutlich schneller als noch mit dem Regenbogenpullover von letzten Mal. Und warum? Ich hatte eine riesengroße Hilfe: den Online-Kurs "Designe deinen eigenen Pullover" von Makerist, in dem gerade ich so eiiiiniges darüber gelernt habe, wie man sein eigenes Strickpullover-Design entwirft, in eine Strickanleitung übersetzt und dann ohne Haare raufen und anschließende Überraschungen umsetzen kann. Mein erster Gedanke: Ach, so geht das auch?! Allerdings – Planung ist nämlich die halbe Miete. Bisher lief das bei mir immer folgendermaßen: Idee im Kopf, schnelle Skizze, kleinstmögliche Maschenprobe, ausprobieren. Wenn's klappt: Anleitung draus machen. Hat zwar auch funktioniert, nur der Weg bis zum erfolgreich fertig gestrickten Pullover entsprach dann halt eher der trial and error Methode. Inklusive einiger Wutanfälle im stillen Kämmerlein, einer Menge aufribbeln und neu machen und Anleitungensnotizen, bei denen ich hinterher große Mühe hatte, durch meine eigenen Gedanken durchzusteigen. 

 

Makerist sei Dank hat das jetzt hoffentlich ein Ende. Der Pullover, den ich euch heute vorstelle, ist jedenfalls vergleichsweise stressfrei entstanden. Wie im Kurs empfohlen, habe ich mich brav von der Skizze über die gründliche Maschenprobe und das sorgfältige Ausrechnen bis hin zum Loslegen durchgearbeitet. Und siehe da: Es funktioniert! So ein bisschen – vermeintlich lästige – Vorarbeit erspart einem jede Menge Haare raufen und fluchen. Jetzt muss ich "nur noch" das mit dem Stricktempo besser hinkriegen, und dann könnte ich den lieben langen Tag an neuen Ideen und Strickpullover-Designs feilen. Wäre schön, wenn es dafür auch noch einen Online-Kurs gäbe… 

 

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in Planung: Capsule Wardrobe

 

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in euren Kleiderschrank guckt und euch dafür schämt, dass er gleichzeitig aus allen Nähten zu platzen droht und ihr doch nicht das richtige zum Anziehen für den Tag oder den entsprechenden Anlass findet? Bei mir kam dieses Gefühl jedenfalls im letzten Jahr unangenehm oft auf. Ich will nicht so viel besitzen und kann mich doch nur schwer von Dingen trennen. Man hat schon so viel und dann hat die Kollegin, die Freundin oder die Schwester so ein schönes Teil an und schon hat man wieder Lust, sich was ähnliches zu kaufen. Oder, und das ist mein persönliches schlimmstes Kaufverhalten: als Aufmunterung oder Trostpflaster für sich selbst an stressigen Tagen. SHOPPING. Was mir beim Basteln schon immer besser gelingt, das fehlt in der Garderobe noch: Mehr Upcycling, mehr Kombinieren von bestehenden Dingen, weniger aufheben, mehr (realistisch) aussortieren, minimalistisch bleiben, viel bedachter und weniger impulsiv sein in der Auswahl.   

 

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so startest du mit deinem Bullet Journal durch

 

Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, hat wahrscheinlich schon mitgekriegt, dass ich neben Strick- und DIY-Projekten auch eine groooße Schwäche für Bullet Journaling habe. Pünktlich zum neuen Jahr ist es zum Glück auch wieder soweit: Ich habe mein eines Bullet Journal vollgekriegt und jetzt liegt ein neues, unbeschriebenes und ganz blitzeblanko reines Notizbuch vor mir und ich darf den Stift an die ersten Seiten ansetzen. Herrlich! 

 

Passend zum Jahres- und Notizbuchstart habe ich von dem französischen Online-Shop La petite Épicerie (höööchst gefährlich –also großartig– für DIY- und Bastelfreunde) habe ich ein wundervolles Päckchen voller toller Dinge zur Verfügung gestellt bekommen, die einem das Leben als Bullet Journal-Süchtiger noch weiter versüßen. Ich sag nur: Radiergummis in Macaron-Form, die nach Vanille duften! Hallo?! Mein 6-jähriges Ich wäre durchgedreht. Ok, mein 34-jähriges auch. Natürlich verrate ich euch auch, wo ihr diese tollen Sachen ebenfalls herbekommt und wie ihr das neue Jahr nutzen könnt, um mit einem neuen Bullet Journal schön organisiert durchstarten könnt. Vielleicht trifft das ja sogar schon den einen oder anderen guten Vorsatz...? 

 

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Dänemark

 

Lust auf Ruhe, Erholung, lange Strandspaziergänge, anschließende gemütliche Stunden vorm Kamin oder Sauna-Nachmittage? Dann packt sofort eure Sachen, schnappt euch eure Freunde und fahrt nach Dänemark. Wir haben gerade eine Woche mit einer 7-köpfigen Reisegang in einem Ferienhaus in der Nähe von Hvide Sande zwischen Fjord und Nordsee verbracht und es war einfach großartig! Schon nach zwei Tagen wussten wir nicht mehr, welcher Wochentag gerade ist – für mich immer ein Zeichen, dass die Erholung bereits einsetzt – und am Ende fühlte sich die eine kurze Woche nach laaanger Erholung an. Ein Traum! 

 

Heute geht es dann nach einer ebenfalls gefühlten 100-jährigen Pause endlich mal wieder zum Sport. Der Dezember mit seinen vielen Glühweinabenden, Weihnachtsfeiern, der Völlerei der Weihnachtsfeiertage und die Woche dänischer Puddingstriezel-, Bier- und Mehlspeisendiät haben ihre Spuren hinterlassen…  Jetzt aber erstmal die Bilder der landschaftlichen Highlights, die zumindest bei mir den direkten Wunsch auslösen, die Sachen wieder einzupacken und direkt zurückzufahren! 

 

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