flcty DIY-Blog - Archiv 2014


Best of 2014

 

Ja-ja-Jaaahresrücklblicke sind ja wieder allseits sehr beliebt in den jeweils letzten und ersten Tagen eines jeden Jahres. Bei mir auch, ich geb's zu. Also Zeit, mal durch die vergangenen 12 Monate meines DIY-Blogs zu stöbern und zu schauen, was dabei so alles aus der Tüte gefallen ist. Es folgen nun: die 10 beliebtesten Projekte des Jahres. Viel Spaß!

 

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Winterzeit


Geschafft! Zum ersten Mal habe ich eine Mütze mit Nadelspiel gestrickt. Auch, wenn es ein wenig gedauert hat, sich an die Arbeitsweise zu gewöhnen und in die verschiedenen Zopfmuster reinzufuchsen - am Ende war es doch gar nicht so schwierig wie gedacht und der etwas höhere Zeitaufwand hat sich eindeutig gelohnt. So nahtlos sieht eine Mütze doch viel schöner aus :) Das größte Hindernis war letztendlich, dass die Wolle so unglaublich weich ist, dass sie mir ständig von den Nadeln rutschen wollte. Was im Endeffekt natürlich heißt, dass die Mütze ebenso unglaublich weich und obendrein warm und kuschelig geworden ist.


Wer sich ebefalls ein Exemplar stricken möchte: Die Anleitung für die Mütze findet ihr im Heft Die neue Masche #5 (Anleitung Nr. 36) und sie besteht in meinem Fall aus knapp 150g Baby Alpaka Wolle in dunkelblau.


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Sketched Diary - Part III


Heute gibt es einen weiteren kurzen Einblick in mein Skizzen-Tagebuch mit Szenen aus dem Urlaub, Vorbereitungen für ein Photoshooting (auch hier zu sehen), schlimmen Ohrwürmern, einer Weihnachtsfeier und mehr. So langsam (nach mittlerweile knapp 70 Einträgen) kann ich mir gar nicht vorstellen, dass es bei einem 100-Tage-Projekt bleibt. Wir werden sehen... Die ersten beiden Einblicke gibt es übrigens hier: Teil 1 & Teil 2. Viel Spaß!


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Citytrip: Lissabon

 

Was ich wahnsinnig gerne an meinem Geburtstag mache? Wegfahren! Dieses Jahr nach Lissabon – dort ist es im Dezember sowieso viel schöner als in Hamburg. Wenn man wenigstens dicke Schneeflocken-Garantie hätte, dann wäre das ja eine gute Sache. Aber diesen nasskalten Schneematsch braucht nun wirklich kein Mensch. Also nichts wie weg. Lissabon im Dezember kann immer noch wunderschön sein. Wir hatten Glück und konnten eine Woche bei Sonne und gut 15 Grad genießen. Herrlich... Ob auf dem Castelo, bei einem Stadtspaziergang oder bei der allseits als obligatorisch bezeichneten Fahrt mit der Carreira 28E dos Eléctricos de Lisboa, also mit der Linie 28 der Straßenbahn, die die schönsten Ecken der Stadt abklappert – Lissabon hat sich uns von seiner allerschönsten Seite gezeigt.


Was man außerdem nicht verpassen darf: die leckeren heißen Maronen, die an jeder Ecke auf die Glut gelegt und verkauft werden. Ein Traum!


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Weihnachtsgeschenke selber basteln - meine DIY-Tipps

 

Fröhliche DIYnachten (muaha)! Besser, man fängt jetzt schon mal an mit dem Geschenke basteln, wenn man nicht - so wie ich gerne mal - am 23.12. doof und ratlos da stehen möchte. Ich habe also schon einmal vorausschauend meine bisherigen Anleitungen durchwühlt und mir vorgenommen, einige davon noch einmal bis Weihnachten für meine Lieben nachgebastelt zu haben. Ein paar meiner Favoriten (viele davon gehen wirklich super schnell, versprochen!) habe ich hier für euch zusammen gestellt. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein guter Tipp für selbst gebastelte Weihnachtsgeschenke mit dabei...? Los geht's!

 

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Ich habe einen Kater

 

Lust, aus einem schlichten Strickpulli was ganz Neues zu machen? Mit zwei verschiedenen Farben Wolle und einer dicken Sticknadel wird so ein altes Teil ganz schnell ein aufgemotzter Hingucker - ganz leicht durch das Aufsticken eines neuen Lieblingsmusters. Meines: Leopardenflecken. Am besten eignen sich dafür glatt gestrickte Pullover aus etwas dickerer Wolle. Die Wolle, mit der ihr das Muster aufstickt, sollte außerdem in etwa so dick sein wie die des Pullovers. Macht das Ganze etwas einfacher.

 

Ich habe mein allererstes selbst gestricktes Pulloverzelt aus dem Schrank gekramt und mich für ein dunkelgrau-hellgraues Leopardenmuster entschieden, um das ganze etwas aufzumotzen. Zeitaufwand: etwa einen Filmabend lang :) Zugegeben: Die Idee ist nicht ganz neu, sondern bei einer meiner absoluten Lieblingsseiten, WOOL AND THE GANG abgeguckt. Wer das Ganze nachmachen mag, kann sich auch in den Video-Anleitungen (Video: Customisation, recht weit unten auf der Seite zu finden) anschauen, wie genau man seine gestrickten Werke - ob nun Pullover, Handschuhe, Mützen oder Schals - bestickt. Und wenn man den Dreh einmal raus hat, dann sind der Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Also: was wird auf euren Projekten landen?

 

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Sketched Diary - Part II


Neues von meinem 100 Days-Projekt! Inzwischen bin ich fast bei der Hälfte (#45) angekommen und freue mich jetzt schon, wenn ich durch die ganzen Seiten blättere und noch einmal angucke, was dabei schon alles entstanden ist. Seit dem ersten Teil, den ich hier im Blog vorgestellt habe, ist schon ein wenig Zeit ins Land gegangen und einiges ist passiert. Hier nun also Teil 2 mit Bildern und Worten, die unter anderem nach einer wundervollen Hochzeit, Hochzeitsvorbereitungen, nach der Arbeit oder einer Halloween-Party entstanden sind. Viel Spaß!

 

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Geschenkanhänger aus Fimo Air Light

 

Fimo Air Light, eine leere Rolle Klopapier, ein Stempel, eine Stecknadel und eine Feile - das sind sie auch schon, die Grundzutaten für folgende Geschenkanhänger. Mit diesen könnt ihr besonders hübsch und liebevoll jedes Geschenk, das ihr macht, noch ein Stückchen mehr aufwerten. Wie auch schon für den DIY-Adventskalender findet ihr die ganz ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Geschenkanhänger in der aktuellen Ausgabe der Handmade Kultur 04/2014.

 

Um den Geschenkanhängern noch eine kleine persönliche Nachricht auf der Rückseite (also auf der nicht bestempelten Seite) zu verpassen, benutzt am besten einen Permanentmarker, damit nix verschmiert. Oder ihr nehmt den Anhänger als Schablone, um aus Pappe einen zweiten, gleich großen Anhänger zu formen, den ihr dann noch beschriften und dahinter hängen könnt. Macht sich auch sehr gut :)

 

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DIY-Adventskalender "Oh Deer"

 

Der gute alte Adventskalender - ohje, ist es schon wieder soweit, dass man sich darüber Gedanken machen kann?! Offensichtlich, denn gerade durfte ich für die aktuelle Ausgabe des tollen DIY-Magazins Handmade Kultur einen kleinen Beitrag zu eben diesem doch sehr vorweihnachtlichen Thema machen. Für einen schönen selbst gemachten Adventskalender mit möglichst wenig Weihnachtskitsch habe ich mich für eine abgewandelte Variante meines Zeitpuzzles entschieden, das ich Anfang des Jahres als Geschenk für eine Freundin gebastelt hatte.

 

Nun in aller Kürze ein paar Bilder des "Oh Deer"-Adventskalenders. Eine ausführliche Anleitung sowie den Link zur Druckvorlage für das Reh findet ihr in der neuen Handmade Kultur 04/2014 (neben ganz vielen anderen tollen Projekten)... Viel Spaß!

 

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Stricken mit Lala Berlin

Manchmal ist Zugfahren ja besser als Kino - mal abgesehen davon, dass man beim fremdschämen etwas mehr darauf achten muss, dass einem nicht zu offensichtlich die Gesichtszüge entgleisen. Ungeachtet vom Unterhaltsamkeitsgrad sind Zugfahrten in jedem Fall herrlich dafür geeignet, um nebenbei an Strickprojekten weiter zu arbeiten. Warum ich damit einsteige? Eine vierstündige ICE-Fahrt von Köln nach Hamburg hat vor kurzem das volle Paket geboten: Ein Zugabteil voller Bekloppter (randalierende Opas, ausrastende Frauen, fast vermöbelte Hippies und ein beinahe-Polizeieinsatz) und das ungestörte Fertigstellen der zweiten Hälfte eines richtig dicken Strickpullovers. Eigentlich hat nur der Eismann gefehlt.

 

Aber zum Thema. Den Pullover aus schön robuster Schafwolle hatte ich bereits in der letzten Stricksaison angefangen. Die Anleitung dazu gab's in einem ersten Sonderheft von Wollhersteller Lana Grossa in Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Label Lala Berlin. Designerstücke zum Nachstricken quasi. Inzwischen ist übrigens eine zweite Ausgabe des Design-Specials herausgekommen, wieder in Kooperation mit Lala Berlin. Aus dem neuen Heft gibt es sogar einige ausgewählte Anleitungen gerade kostenlos zum Download. Das COUCH-Magazin hat die Links hier für alle zusammengestellt. Schnell sichern! :) 


Und wenn man sich dann ein Strickmuster aussucht und eine Nummer zu groß strickt, dann sieht das in etwa wie folgt aus - sehr locker und seeeeehr gemütlich...

 

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#toomtalente - Blogger-Treffen in Köln

 

Zu einem Blogger-Kreativtag eingeladen zu werden, das war schon eine besondere Ehre für mich! Als mich die Einladung vom toom Baumarkt zu einem DIY-Eventtag erreichte, habe ich mich natürlich riesig gefreut. Vor gut zwei Wochen war es dann soweit und der toom-Kreativtag in Köln stand an. Zusammen mit einigen anderen Bloggern aus den Bereichen DIY, Einrichtung und Garten durfte ich einen spannenden Tag erleben. Koch- und Kreativworkshops inklusive. Für einen richtig guten und inspirierten Start in den Tag sorgte Künstlerin und Designerin Judith Milberg, die uns mit einem tollen Impulsvortrag zum Thema Kreativität, Mut zum Selbermachen (und dem Mut, selbst gemachte Dinge öffentlich zu zeigen) und Upcycling richtig in Stimmung versetzte.

 

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Sketched Diary - Part I

 

Vor etwa zwei Wochen habe ich es einigermaßen großspurig angekündigt: 100 Tage Tagebuch zeichnen. Jeden Tag in einem gezeichneten Tagebucheintrag ein Erlebnis des jeweiligen Tages festhalten - so das Ziel. 

 

Bis jetzt schlage ich mich dabei ganz wacker. Erst einmal musste ich einen kompletten Eintrag nacharbeiten - ansonsten nur ab und an die Tagesskizzen verfeinern. Klar entsteht dabei nicht jeden Tag ein Meisterwerk - aber wenn man sich mit diesem Gedanken erst einmal angefreundet hat, dann gehen einem auch kleinere Zeichnungen und Einträge leichter von der Hand. Ohne weiter ins Detail zu gehen, gibt's heute einen kleinen Einblick in die bisherigen "Kreativergüsse". Haha. Viel Spaß damit.

 

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100 Days of...

 

Gerade gibt es diese Projekte überall zu sehen - "100 Days of..." alles mögliche: von Happiness über Sport bis hin zu verschiedensten Design-Projekten. Auf jeden Fall viele schöne Ideen dabei - aber vom Typographie-Projekt der Grafikdesignerin Amber Alves (via) war ich so sehr begeistert, dass ich beschlossen habe, mein brandneues Skizzenbuch direkt für ein eigenes 100-Tage-Projekt zu nutzen. Ab sofort gebe ich mir also größte Mühe, 100 Tage lang ein gezeichnetes Tagebuch zu führen. Einfach ein Erlebnis des Tages in einer Skizze umzusetzen. Mal abgesehen davon, dass dahinter natürlich ein ganz schöner Zeitaufwand steckt, ist das - so glaube ich - eine großartige Sache. Erstens kann man sich schon am Anfang auf ein Buch voller kreativer Ergüsse und Erinnerungen freuen. Außerdem ist es endlich mal wieder eine perfekte Gelegenheit, zeichnen zu üben, sich darin zu verbessern (das vielleicht sogar beobachten zu können, wer weiß) und den kreativen Teil des Hirns jeden Tag ein bisschen zu fordern und sich auf eine etwas andere Art und Weise mit den alltäglichen Ereignissen auseinanderzusetzen. 

 

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Blogstar bei Handmade Kultur: October Girl

 

Was für eine große Freude! Ich habe die große Ehre, mich ab sofort Handmade Kultur Blogstar nennen zu dürfen. Das DIY- und Selbermach-Magazin hat mir Fragen gestellt, ich habe geantwortet und wenn Ende des Monats die neue Ausgabe der Print-Ausgabe in die Läden kommt, dann gibt es darin vielleicht noch ein bisschen mehr von meiner Seite zu entdecken...


Hier geht es zum kompletten Handmade Kultur Blogstar-Interview. Viel Spaß!


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Sweets for my sweet

 

Funktioniert nicht nur bei Kindergeburtstagen als Mini-Gastgeschenk, sondern auch bei Geburtstagen von Großen, Hochzeiten oder bei Junggesellenabschieden als geht so gesunde Tagesverpflegung: die bunte Tüte a.k.a. Naschi-Tüte (oder wie auch immer sie bei euch früher genannt wurde). Einfach nur Süßigkeiten in eine Tüte werfen wäre ja doch ein ganz bisschen zu lieblos. Aber keine Angst, das heißt im Umkehrschluss nicht, dass es kompliziert sein muss: schon mit einfachsten Mitteln könnt ihr eure Naschi-Tüten für eure Freunde ruckzuck aufwerten. Denn ganz ehrlich: mit persönlicher Note macht doch alles mehr Spaß, oder?

 

Und alles, was ihr für diese Version der bunten Tüte benötigt: Butterbrot-Tüten, bunte Textmarker, Bindfaden und natürlich Süßigkeiten. Das war's auch schon. Mit den Textmarkern werden die leeren Tüten beschriftet. Dann nur noch Süßigkeiten einfüllen, mit einem Stück Bindfaden zuschnüren - et voilà! Als nächstes können die Naschi-Tüten wieder gierig aufgerissen werden. Aber dafür sind sie ja gedacht...

 

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DIY cross stitch iPhone Cover

 

Endlich habe ich meinem armen Telefon mal was Gutes getan. Der neue Bumper wirkt nicht nur äußerst hilfreich meiner Paddeligkeit entgegen, sondern sieht auch noch gut aus. Wer also Lust hat, sein Handy mit einem kleinen und fixen DIY-Projekt etwas zu verschönern, dem kann ich die Handyhüllen zum selber besticken nur empfehlen. Gibt's in verschiedenen Farben und fürs iPhone 4/4s und iPhone 5/5s. 


Passend zu meiner aktuellen Obsession für geometrische einfache Formen habe ich mich für schlichte Dreiecke entschieden und die Farbauswahl passend zur näher rückenden kalten Jahreszeit in kühlen Grün- und Blautönen gehalten. 


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Buchweizen-Kokos-Pancakes


Kann man doch auch mal wieder zum Frühstück machen: Pancakes! Einfach, lecker und in dieser Variante sogar gluten- und laktosefrei. Kombiniert mit etwas Sojajoghurt und frischen Beeren macht das den perfekten Start in den Tag (na gut, oder was eben jeder für sich zur Lieblings-Beilage erkoren hat). Enjoy! 


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Goodbye Nolita

 

Nolita ist tot - lang lebe Nolita! Was früher mal ein kuscheliger Pulli war, hat sich in einen richtig dicken langen Schal und die dazu passende Mütze für kalte Tage verwandelt. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich das wundervolle Nolita-Strickset von WE ARE KNITTERS geschenkt bekommen und direkt verstrickt. Über dieses heutige "Upcycling"-Projekt könnte man daher jetzt vor Schreck die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber: Nolita war wirklich toll, nur leider so wahnsinnig warm, dass ich das gute Teil höchstens anstelle einer Jacke bei einer eventuellen nächsten Arktis-Expedition hätte tragen können. Da selbige nun aber fürs erste nicht anstand, entschied ich mich einigermaßen schweren Herzens, Nolita wieder aufzutrennen und etwas daraus zu machen, was ich auch tragen würde. Denn: lieber einen gern genutzten Schal & eine passende Mütze in der Garderobe als einen traurig brach liegenden (und dafür definitiv zu teuren) Pullover im Schrank. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Entscheidung nicht bereuen werde. Nicht zuletzt, weil Upcycling - Dinge weiter benutzen und wiederverwerten - nämlich ziemlich großartig ist!

 

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DaWanda feiert den DIY-Monat

 

Bei DaWanda kann man die allerschönsten selbst gemachten Dinge von vielen kreativen Menschen kaufen, das ist ja allseits bekannt. In diesem Monat dreht sich darüberhinaus bei DaWanda alles ums Thema "Do It Yourself". Wer also Lust hat, sich unglaublich viel Kreativ-Inspiration auf den Monitor zu holen, für den ist das frisch gestartete DIY-Portal von DaWanda ab sofort eine Pflicht-Anlaufstelle. Jede Menge Tipps und Anleitungen aus den Bereichen Baby + Kind, Nähen, Wohnen + Leben, Schmuck, Stricken + Häkeln, Papier, Mode + Style und Basteln warten auf euch.

 

Was mich ganz besonders freut und stolz macht: Ich habe die große Ehre, gleich mit drei Anleitungen ebenfalls im DIY-Portal gelandet zu sein! Mein Kleiderschrank aus Obstkisten, die Mini-Upcycling-Tasche aus Jeans und meine Turnbeutelanleitung! Abgesehen davon möchte ich euch nun gerne noch drei Anleitungen vorstellen, die ganz oben auf meiner ToDo-Liste gelandet sind.

 

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Ein Sommerstrickpulli

Bevor es komplett vorbei ist mit diesen lauen Sommerabenden, an denen man noch bis in die Puppen gemütlich draußen sitzen kann und an denen man nur ein leichtes Oberteil überwerfen muss, habe ich noch schnell diesen Pullover fertig gemacht. Wobei "schnell" in dem Fall auch die Übertreibung des Jahres ist, da ich ihn bereits im Urlaub vor drei Monaten angefangen, aber dann etwas links liegen lassen habe. Nun gut - der nächste Sommer(urlaub) kommt bestimmt. Das gute Stück besteht aus gerade mal vier Knäueln aquamarinfarbener Pima-Baumwolle von We Are Knitters, ist super weich und passt aufgrund seiner Länge bzw. Kürze besonders gut zu High Waist Jeans. Und habe ich schon erwähnt, dass ich diese Farbe einfach nur großartig finde?

 

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Spätsommer & Sukkulenten

Wenn man auf die Liste der Dinge guckt, in denen ich ganz gut bin, dann sucht man nach erfolgreichem Umgang mit Pflanzen, also dem grünen Daumen, wahrscheinlich vergeblich. Denn: normalerweise kann ich nur Schnittblumen. Das Glück hält dann zwar immer nur eine Woche, aber da kann ich immerhin nichts mehr falsch machen. Bei Kakteen und Sukkulenten ist das zum Glück ähnlich. Diese äußerst pflegeleichten Pflanzen habe ich für mich neu entdeckt - und da meine neuen grünen Freunde in den letzten Wochen sogar ganz schön auseinander gegangen sind, war es an der Zeit, sie in etwas größere Gefäße umzupflanzen. Und dabei gibt es noch ein paar mehr Möglichkeiten als Blumentöpfe: wie wäre es stattdessen mit Einweckgläsern in verschiedenen Größen, leeren Plastik-Wasserflaschen oder einer alten Kaffeedose? 

 

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stylefruits stylenotizen gewinnen!

 

Hände hoch, wer kennt stylefruits nicht? Das riesengroße Mode- und Wohnstyleportal, auf dem man sich shopübergreifend seine Wunschoutfits zusammenstellen und Traumwohnungen einrichten kann?

 

Gerade hat stylefruits ein Buch herausgebracht - für eure eigenen stylenotizen! Auf gut 80 Seiten könnt ihr euch in dem schick gestalteten Notizbuch auslassen, herumkritzeln und auf einigen Seiten auch einige tolle Anleitungen finden, wie man Klamotten und Accessoires umgestalten, selber machen oder aufmotzen kann, wie man sein perfektes Moodboard erstellt oder welche Kleidungsstücke in den Schrank einer wirklich jeden Frau gehören. Ich durfte - und ich kann immer noch kaum glauben, dass ich die Ehre hatte - drei Anleitungen für die stylenotizen beisteuern! Eine der Anleitungen ist die tolle gewobene Clutch aus Wildlederimitat, die ihr hier auf den Bildern seht. Abgesehen davon gibt es aber natürlich noch viiiieeeel mehr zu entdecken - Interviews, Tipps und Expertenmeinungen. Nun leider die schlechte Nachricht: die stylenotizen gibt es nicht im Handel zu kaufen, sondern sind nur mit ein bisschen Glück bei besonderen Gewinnspiel-Gelegenheiten erhältlich. Eine dieser besonderen Gelegenheiten gibt es gleich hier und jetzt in meinem Blog: ich darf nämlich auch 5 Exemplare dieses Exklusiv-Schmankerls verlosen!

 

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Achtung, Space Invaders!

 

Ein altes, schlichtes Sweatshirt kann man in soooo viele verschiedene Richtungen upcyclen und aufmotzen, wenn es einem eines Tages zu langweilig wird. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, es zu besticken. Für dieses Sweatshirt habe ich dabei nicht zu feinem Stickgarn gegriffen, sondern zu richtig dickem Jersey-Garn. Dazu noch ein ganz simples Space-Invader-Motiv, das sich prima per Kreuzstich umsetzen lässt und das direkt Kindheitserinnerungen hervor bringt.

 

Wer ein anderes Motiv bevorzugt - das funktioniert natürlich auch. Einfach Kästchenpapier raus und Lieblingsmotiv ausdenken. Die folgende kurze Anleitung bleibt die selbe.


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Seemannsgarn aus Brooklyn - Accessories by Ash

 

Allison aus Brooklyn, New York, macht wahnsinnig tollen Schmuck. Für ihr kleines feines Label "Accessories by Ash" knotet sie Ketten, Armbänder, Gürtel und weitere dekorative Accessoires in allen Formen und Farben zusammen. Von Hand und mit viel Liebe. Ich bin schon seit Jahren Fan von ihren bunten Kreationen und ihrem Online-Shop und war vor kurzem völlig aus dem Häuschen, als mir meine liebe Kollegin Kerstin eine Kette von Allison aus New York mitbrachte. Wie es dazu kam? Unser Jimdo-Videoteam hat einige User in den USA besucht und in New York unter anderem einen Stopp bei Allison und Accessories by Ash eingelegt. Dabei ist die folgende großartige JimdoStory entstanden, die nicht nur für alle DIY-Liebhaber absolut sehenswert ist und die ich euch nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß!


Übrigens: Allison verschickt ihre wundervollen Ketten und all die anderen geknoteten Accessoires auch nach Europa. Wer also ein paar hübsche Statement-Geschenke für sich oder seine liebsten Freundinnen bestellen möchte, nur zu!

 

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DIY-Organizer aus Pappe


Dieser Organizer ist in einem weiteren Anflug von Ordnungswahn meinerseits entstanden und wirklich perfekt für alle, die nicht unbegrenzt Platz zu Hause haben. Ich habe mir damit nicht nur die langweiligen weißen Außenseiten meines Regals ein wenig verschönert, sondern auch direkt neuen Stauraum dazu gewonnen. Alles, was ihr dafür benötigt ist ein bisschen alte, stabile Pappe und Klebstoff, um die Dreiecke zusammenzukleben. Wer es gerne bunt mag, kann die fertig zusammengeklebten Dreiecke auch noch mit Acrylfarbe besprühen und hinterher im gewünschten Muster an der Wand, am Regal oder wo auch immer anbringen. Macht sich zum Beispiel auch gut als Schlüsselhalter an oder neben der Wohnungstür!  

 

Das Template für den Organizer zum Ausdrucken und Nachmachen gibt es hier bei brit.co. Viel Spaß! Für meine Variante habe ich insgesamt neun fertig zusammen gesetzte Dreiecke verwendet.


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Kreatives Chaos beherrschen

 

Wer wie ich von Natur aus eher zur Unordentlichkeit neigt und darüberhinaus auch noch auf kleinem Raum lebt, braucht ein gutes System, mit dem man seinen gesamten DIY-Bestand schnell und einfach übersichtlich hält. Ich wünsche mir oft, ich hätte ein groooßes Arbeitszimmer, bei dem ich angefangene Projekte auch einfach mal ein paar Tage liegen lassen kann, ohne dass es stört, aber da mein Arbeitstisch auch gleichzeitig mein Esstisch ist, funktioniert das nicht so wirklich. Hinter meinem Esstisch steht ein obligatorisches Expedit-Regal (jaja), in dem ein Großteil meiner Sachen verschwindet. Die vier "unsichtbaren" Fächer unterhalb der Tischplatte sind mit Kisten voller Stoff, Wolle und diversen Ordnern gefüllt. Den sichtbaren Bereich habe ich etwas übersichtlicher, dekorativer und mit den Dingen gefüllt, die ich besonders häufig benötige. Meine drei Tipps, wie man sein kreatives Chaos beherrscht:

 

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Deko aus Beton

 

Wahnsinn. Eines der Projekte, das schon am längsten auf meiner DIY-Liste stand, ist endlich umgesetzt. Selbst gemachte Deko-Gegenstände aus Beton sieht man ja an fast allen Ecken, aber ich finde sie immer noch wunderschön und konnte mich bislang noch nicht daran satt sehen. Also mussten ein paar eigene, selbst gemacht Betonsachen her. Den Anfang machen nun heute diese Blumenvasen und Stiftehalter, die sich selbst ohne Blumen und Stifte darin sehen lassen können. 

 

Die Zutatenliste dafür ist gar nicht lang:

Aus der Pfandkiste: ein paar schöne Plastikflaschen mit etwas Struktur für die äußere Form und ein paar kleinere Plastik- oder Glasflaschen für das Innere der Vasen.

Aus dem Baumarkt: Zementmischung, Eimer, Abdeckplane, Handschuhe, Rührstab.

Zum Bearbeiten: einen Cutter, schwere Gegenstände zum Beschweren während der Trockenzeit.

Fürs anschließende Veredeln: Schleifpapier, Anlegemilch und Bronzepapier.

 

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Der dicke Jersey-Klunker

New Jersey Necklace - DIY Statement-Kette

 

Schon wieder ein tolles Strickmuster von Wool And The Gang. Nicht nur, dass ich von der Gang vor ein paar Jahren dank der großartigen Video-Tutorials in der Wool School das Stricken an sich wieder neu gelernt habe, inzwischen gibt es dort soooo viele verschiedene Videos und Strick-Techniken zu entdecken, die weit über die Basics hinausgehen und vor allem wunderschöne moderne Dinge mit Nadeln und Garn anstellen. Mein letztes Projekt: dicke Jersey-Ketten. Nach der Hold Tight Clutch hatte ich meinen Vorrat an Textilgarnen wieder entdeckt - perfekt also für ein passendes Accessoire-Projekt! 

 

Zum Nachmachen einfach dieses Video von Wool And The Gang anschauen, das schon so richtig Lust auf das Projekt macht, loslegen - und in Nullkommanix seid ihr fertig! Abgesehen von Jersey-Garn und dicken Stricknadeln benötigt man dann noch einen Kettenverschluss, in den die Enden mit ein wenig Textilkleber hineingeklebt werden. Los geht's!

 

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Wool And The Gang - Hold Tight Clutch

Eine kurze Zeit gab es das Strickmuster für die Hold Tight Clutch bei Wool and the Gang auch ohne Zubehör zu haben. Da ich noch ein paar schöne Jerseygarne zu Hause hatte, habe ich die Gelegenheit ergriffen und sofort geordert! Der Vorteil, den man allerdings hat, wenn man das ganze per Set bestellt: man erhält einen passenden Metallrahmen direkt dazu, mit dem man die Tasche stabiler macht und öffnen und schließen kann. In Ermangelung dessen habe ich meiner Hold Tight-Variante noch ein Innenfutter und einen Reißverschluss verpasst, damit auch nix verloren geht. Auch eine einfache Lösung und mit dem farblich passenden Reißverschluss sogar noch ziemlich gut aussehend.

 

Jetzt bin ich erst recht großer Jersey-Fan! Nicht nur, dass das Textilgarn aus wiederverwerteten Industrie-Stoffresten besteht, was ich toll finde - es macht die Tasche auch extrem stabil. Und das Strickmuster, das wirklich recht einfach ist, können alle, die die Clutch auch ohne genaue Anleitung nachmachen möchten, online in der Wool School finden (Woven Stitch).  

 

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Geschenk-Karten aus Altpapier

 

Wir bestellen doch alle gern online und finden Altpapier wegbringen hinterher dann aber extrem doof. Wenn man die Menge an Altpapier, die man zum Container tragen muss, ein bisschen reduzieren möchte, kann man aus den alten Amazon- und weiteren Kartons einfach noch mal was machen. Die Deckel eignen sich nämlich hervoooorragend dazu, zu hübschen Geschenk-Anhänger (wie hier im Beispiel - funktionert natürlich als normale Grußkarte) weiterverarbeitet zu werden. Ganz einfach und mit wenigsten Mitteln - und dann sieht es auch noch schön aus! Jedenfalls, wenn man so sehr auf den Naturpapier-Look steht wie ich. Je nach Schriftart, die man für seine selbst gebastelten Karten wählt, passen diese dann auch zu nahezu jedem Anlass: Hochzeit, Geburtstag, Muttertag, zur Aufmunterung, als Gute-Besserungs-Karte und und und. Ach, Gründe gibt es ja eigentlich immer. 

 

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Turnbeutel selber machen: Neue Anleitung!

 

Ta-daa, hier ist die ausführlichere und verbesserte Neuauflage meiner Turnbeutel-Anleitung! Ein paar mehr Zwischenschritte und Details und hoffentlich mehr Spaß beim nachmachen :) Für die neue Version habe ich alte Vorhangstoffe benutzt, der etwas dunklere ist selbst bemalt. Und los geht's:

 

Material:

  • Ein rechteckiges Stück Baumwollstoff, ca. 40x100cm
  • Ein zweites Rechteck für einen Dekobesatz für den unteren Teil, ca. 40x50cm
  • Zwei Kordeln, à 160cm
  • Nähmaschine, Schere, Lineal, Schneiderkreide, Faden, Stecknadeln

 

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Stoffdesign: einfach selbst bemalen!

 

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich ein paar Stoffe mit Kartoffeldrucken bearbeitet, nun folgt das nächste Selbsterfahrungsprojekt in Sachen Stoffdesign. Ein paar Textil Pinselmaler gekauft und auf einem hellgrünen ehemaligen Vorhang ans Werk gemacht. Mein Tipp: unbedingt auf ein paar Stoffstücken eures Wunsch-Stoffes einige Proben machen. Verschiedene Stoffstifte reagieren auf unterschiedlichen Stoffen anders: manchmal erhaltet ihr ganz klare Linien, bei anderen verläuft es ein wenig. Macht also vorher ein paar Proben, bis ihr das gefunden habt, was euch gefällt. Das könnt ihr dann auf das 'finale' Stück übertragen. Wenn ihr schon wisst, was ihr daraus nähen wollt und euer Muster eine Ober- und eine Unterseite hat, überlegt genau, was hinterher wo zu sehen sein wird! Ein bisschen Planung schadet nie... :)

 

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Liebesbriefe

 

Für mehr Liebe im Alltag! Manchmal freut man sich ja ganz besonders über die kleinen Dinge oder einen bestimmten Moment - und vergisst, sich dafür bei einer bestimmten Person zu bedanken oder denjenigen einfach wissen zu lassen, wie sehr man sich über dieses oder jenes gefreut hat oder wofür man dankbar war. Und dabei kennt man es doch von sich selbst und weiß, wie sehr einem ein positives Feedback, eine kleine Anerkennung oder ein Dankeschön den Tag versüßen kann! Nur in welcher Form? Und da kommen diese kleinen Liebesbrief-Kärtchen ins Spiel, die es einem besonders leicht machen sollen, ein paar nette Worte weiterzugeben. Die Idee für diese Karten kommt von meiner lieben, schon öfter erwähnten kreativen Kollegin Nadja, die solche "Appreciation Cards" letztes Jahr als Weihnachtsgeschenk von der Firma an alle Mitarbeiter gestaltet hat. 

 

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We Are Knitters. Work In Progress.

 

Strickpullis trägt man nur im Winter? Hmmmm - nein. Wenn man die richtige Wolle aussucht, dann kann man sich auch für den Sommer herrlich leichte Oberteile stricken. Ich bin gerade dabei, mir aus der schönen Pima Baumwolle von WE ARE KNITTERS (in aquamarin) einen sommerlichen Pullover zu machen. Der gerade verflogene Urlaub kam gerade recht, um einen ordentlichen Grundstein dafür zu legen. Die Chancen stehen gut, dass das gute Stück dann auch noch in der richtigen Jahreszeit getragen werden kann. Heute erstmal eine Work-in-Progress-Dokumentation, der Rest dann hoffentlich in Kürze... 

 

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Sardinien

 

Urlaub könnte ja irgendwie immer länger dauern, oder? Sardinien - wir haben uns bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen! Ein paar Mädels, der sonnige Süden der Insel, Ausflüge, kristallklares blaues Wasser, ein Delfin(!), leckeres Essen und viel Entspannung am Meer und am Pool. Mehr muss ich gar nicht sagen, denke ich... 

 

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Meine neue flcty Bag

Die Testversion meines neuen XXL-Shoppers ist fertig und wird gerade fleißig probegetragen. Die Tasche ersetzt meine vorherige Lieblingstasche (die eine ähnlich schlichte, einfache Form hatte), die ich im Laufe der letzten Jahre regelrecht totgetragen habe. Von dieser neuen, selbst gemachten Variante werde ich noch ein paar mehr in verschiedenen Größen anfertigen - diese ist zugegebenermaßen doch recht groß geworden und ist damit bereits für den nächsten Urlaub als Strandtasche prädestiniert - und verspreche an dieser Stelle schon mal, dass ich für die nächste ein ausführliches Tutorial erstellen werde. So viel darf schon mal verraten werden: einfacher geht es fast nicht, sich eine schicke, stabile Tasche in der gewünschten Größe zu nähen. Mich hat dieses Stück letztes Wochenende nach der Fertigstellung direkt so glücklich gemacht, dass ich sie zur ersten "flcty bag" (also passend zum Blog und wie immer frei nach felicity, Glück, Glückseligkeit) ernannt habe :) Mehr dazu dann also in Kürze!

 

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Nachtrag: "Happy Mother's Day" Karte

Der Titel sagt ja im Grunde schon alles - drei kleine Bilder zum diesjährigen Muttertagskarten-Beitrag meinerseits, die aufgrund der verspäteten Übergabe nun endlich online gestellt werden können. Ich liebe ja Typographie, stecke dabei allerdings selbst noch sowas von in den Kinderschuhen. Experten da draußen - verzeiht mir die garantiert auftretenden Anfängerfehler :) 

 

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Whale watching

 

Wenn man erstmal anfängt, eine alte Jeans zu zerlegen und sie in neue Dinge zu verwandeln, sollte man auch den gesamten Restposten ausschlachten, oder? Nach zwei dieser Mini-Taschen blieb von der alten Jeans immer noch eine Jeansshorts übrig. So ein Glück, dass ich vor kurzem auf Pinterest über ein Tutorial des finnischen Blogs Valaan villapaita gestolpert bin, das in wenigen Schritten zeigt, wie aus einer alten Jeans ein Wal entsteht. Eine schöne Idee für ein selbst gemachtes Geschenk, allerbestens geeignet für Babys oder kleine Kinder! Zum Nachmachen einfach dem obigen Link folgen, die Anleitung ist auf englisch.

 

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Mini-Upcycling-Projekt: Tasche aus alter Jeans

Upcycling Projekt aus alter Jeans
 
Die meisten Freunde des Selbermachens haben bestimmt schon irgendwann mal eine ausgediente Jeans in irgendetwas schönes neues verwandelt. Ich habe das Jeansschiff bislang irgendwie immer (unabsichtlich) umschifft, aber gestern nun auch zum ersten Mal soweit. Die dabei entstandene Minitasche eignet sich hervorragend als Kultur-/Kosmetiktasche oder sogar als Clutch.
 

Für dieses super einfache Upcycling-Projekt braucht man im Grunde nur eine alte Jeans (je weiter das Hosenbein, desto größer der Stauraum - daher eignen sich z.B. Boyfriend-Jeans hervorragend!) und einen alten Gürtel. Gut, und ein paar Beilagen - Nähmaschine, Nadel, Faden, Schere, textiltauglicher Alleskleber und ein spitzes Werkzeug, mit dem man ein paar Extra-Löcher in denGürtelstechenkann. 

 
Und so funktioniert's - Schritt für Schritt:
 
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Kleiderschrank aus Obstkisten

 

Weiter geht's mit dem zweiten Teil meines neuen DIY-Kleiderschrankes (nach der Kleiderstange): dem Klamottenstauraum aus Obstkisten! Die zwei unteren Obstkisten sind frei beweglich und können unter den oberen beiden Reihen gut verschwinden. Die vier oberen Kisten sind an der Wand angebracht. Obstkisten erfreuen sich ja schon seit einer ganzen Weile großer Beliebtheit bei der Einrichtung und sind daher oft nicht komplett günstig zu bekommen. Einen Versuch ist es daher wert, mal beim Obst- oder auch Weinhandel eures Vertrauens nachzufragen - alternativ erhält man die Kisten bei ebay, amazon oder hier ganz gut.

 

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Kleiderstange aus Wasserrohren

 

Endlich, endlich habe ich einen neuen Kleiderschrank, der nicht aus einem Expedit-Regal auf der einen Seite des Zimmers und einer Kleiderstange auf der anderen Seite besteht. Expedit ist raus und wurde durch alte Obstkisten ersetzt. Die alte Kleiderstange ist auch weg - stattdessen thronen Wasserrohre aus dem Baumarkt über den Kisten. Viiiieeeel dekorativer als vorher, und praktischer und platzsparender auch. Dadurch, dass nun sowohl Schrank als auch Kleiderstange auf einer Seite im Raum stehen, ist auf der anderen viel mehr Platz und dadurch, dass ich die Anzahl der Obstkisten mit vier Stück ziemlich schmal gehalten habe, bin ich gezwungen, entweder öfter mal auszusortieren (tut meistens nur am Anfang weh, hinterher ist es wahnsinnig befreiend!) oder wirklich viel bewusster neue Sachen zu kaufen, damit sich gar nicht erst viel Quatsch ansammelt.

 

Kostenpunkt für den neuen Kleiderschrank: ca. 100 Euro, die sich in ziemlich gleichen Teilen auf Kleiderstange und Kisten aufsplitten lassen. Heute gibt's erstmal alle Infos zur Kleiderstange, die Kisten folgen dann in Kürze edit: findet ihr hier!

 
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Upcycling: Inspiration aus der DIY-Ideenbox

 

Upcycling finde ich großartig - die Idee, aus alten Sachen noch etwas kreatives und schönes zu zaubern anstatt sie direkt in den Müll zu befördern. Noch ein Plus - zusätzlich zum Faktor Ressourcen schonen: wer schnell etwas basteln möchte und weder einen großen Bastelfundus noch Zeit hat, Zutaten dafür einzukaufen, der wird vielleicht schon direkt im eigenen Haushalt fündig. 

 

Wem der Upcycling-Blick ein wenig fehlt oder wer sich einfach ein wenig Inspiration holen möchte, der sollte mal einen Blick auf die DIY-Ideenbox werfen. Dort kann man seine Bastelwünsche in den virtuellen Mixer werfen und zunächst auswählen, welche Art von "Restmüll" man verwerten möchte, ob man sich selbst als Bastelprofi oder Anfänger einstufen würde und ob man einen Mann oder eine Frau beschenken möchte. Hat man alles ausgewählt, kann man sich einen Bastelvorschlag ausspucken lassen. Oder natürlich direkt alle Anleitungen durchstöbern, die kostenlos als PDF zum Download erhältlich sind.

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Papier-Mobile mit Meeresfrüchten

 

Zu Weihnachten hatte ich mir selbst ein paar Zeichenbücher geschenkt - einfach, um öfter mal wieder den Stift zu schwingen und um wieder ein bisschen in Übung zu kommen. Seitdem versuche ich, einigermaßen regelmäßig die eine oder andere Skizze zu Papier zu bringen. Nur: was macht man dann am Ende damit, außer die Sachen in einem Notizbuch zu sammeln? Aus meiner "Seafood-Collection" habe ich eine Art Papier-Mobile gemacht, das nun von meinem Türrahmen baumelt. Inklusive Hammerhai, Oktopus, Schwertfisch und Wal (hier leider gerade nicht im Bild).

 

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Good Water Projects

 

Heute geht es auf einen Ausflug - von heimischen DIY-Projekten bis nach Tansania zu wahrhaft weltbewegenden Projekten! Ich möchte euch einen Blick auf die Good Water Projects von Stop The Water While Using Me! ans Herz legen. Stop The Water While Using Me! ist eine reine Naturkosmetik-Pflegeserie, die sich den Aufruf zum Wasser sparen sprichwörtlich zum Auftrag gemacht hat. Natürlich kann man durch die Produkte nicht auf den Einsatz von Wasser verzichten - der Name, der zugleich Appell an den Verbraucher ist, erinnert einen jedoch tagtäglich unter der Dusche, beim Hände waschen und Zähne putzen daran, wie selbstverständlich für die meisten von uns der Umgang mit fließendem Wasser ist. Und wie viel wir eigentlich in unserem eigenen Verhalten bereits ändern können. Im Grunde weiß es jeder, aber den meisten ist es nicht allgegenwärtig bewusst, dass wir alle anders mit der Luxus-Ressource Wasser umgehen könnten und dass es nicht überall auf der Welt selbstverständlich ist, überhaupt Wasser in unseren gewohnten Mengen zur Verfügung zu haben.

 

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Basteltag!

 

Was man wirklich viiiieeeel öfter machen sollte: Basteltage mit Freunden! Genau das haben die wunderbar kreative Nadja und ich nämlich gerade getan und es war nicht nur ein großer Spaß, sondern es kamen auch ganz tolle verschiedene Dinge (Geburtstagsgeschenke) dabei heraus. Zum Beispiel selbst gemachte Stempel aus Moosgummi und alten Wein- und Champagnerkorken, Einweckgläser mit bunten Tiertoppings, ein köstlich duftendes, aber nicht für den Verzehr geeignetes Bodyscrub und ein wunderschöner Übertopf für einen Kaktus, der inzwischen auf den Namen Günter hört. Ein toller Geschenkehaufen eben!

 

Und weil es so schön war, soll der Basteltag schon in Kürze wiederholt werden - diesmal jedoch ohne speziellen Anlass, sodass eventuell ein paar der DIY-Projekte hinterher auch in unseren Händen bleiben. Verschenken ist nämlich toll (vor allem dann, wenn sich das Geburtstagskind so sehr freut wie gerade am Wochenende), aber ein bisschen was behalten kann ja auch mal ganz schön sein :) Also: schnappt euch ein paar Freunde und ran an die Projekte!

 

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3 DIY-Projekte für den perfekten Frühlingsstart

Die Sonne steht endlich wieder höher und proportional dazu steigt auch die Laune - und das nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Flora und Fauna. Die Nachbarskatze faucht mich nicht mehr so regelmäßig an, sondern liegt friedlich in der Sonne und überall fängt es an zu blühen und zu grünen. (Und abgesehen von der Sache mit dem Heuschnupfen ist das wirklich toll!) Die beste Zeit also, sich um ein wenig Wohnungsverschönerung in Form von Blumen und Pflanzen zu kümmern. Im Netz habe ich ein paar schöne und einfache DIY-Projekte dafür gefunden - und schon fast entschieden, mit welchem ich gerne loslegen würde.

 

Ich habe zwar blöderweise einen furchtbaren braunen Daumen und kann keine Pflanze am Leben halten, aber mit diesen schönen aufgemotzten Vasen und Töpfen könnte man ja noch mal einen Versuch starten und sich zusätzlich zu den üblichen Schnittblumen ein bisschen langlebigeres Grünzeug in die eigenen vier Wände holen...

 

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Tchibo Blogparade: Wie gestalte ich mein persönliches Scrapbook?

 

"Wie gestalte ich mein persönliches Scrapbook?" - gute Frage, habe ich ja schließlich bislang auch noch nie gemacht. Schon mal ein guter Grund, die Einladung zu meiner zweiten Tchibo-Blogparade unter eben diesem Motto anzunehmen. Challenge accepted. Ein weiterer guter Grund: Ich arbeite gerne mit Papier und liebe schöne Papeterie-Produkte! Und drittens: es ist doch einfach zu schade, dass die meisten Bilder, die man macht, nur digital existieren. Klar, Smartphone & Co. machen es uns besonders leicht und helfen uns dabei, noch mehr Momente einzufangen. Und dennoch ist es dann umso schöner, wenn man sich ab und zu etwas Zeit nimmt und einige Highlights wie Reisen oder besondere Anlässe und Momente von der Festplatte oder vom Smartphone holt. 

 

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Valentinstag?! Diese Helden schenken dir jeden Tag Blumen!

 

Hachja - bei dem einen oder anderen werden bei Action-Figuren bestimmt Kinderheitserinnerungen wach. Bei mir zu Hause waren zwar Lego- und Playmobil-Männchen ganz hoch im Kurs, aber bei Freunden und Verwandten habe ich mich immer wahnsinnig über zum Teil nahezu vollständige He-Man Equipments gefreut. Als ich dann letztens über diese Power Flower Actionfiguren gestolpert bin, war klar: das muss ich nachmachen! Superhelden = super Deko und super Zeichen gegen den gerade verstrichenen "heute-muss-ich-meine-Liebe-zeigen-Valentinstag". Denn ganz ernsthaft: das geht doch nun wirklich auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr... Wie gut genau, demonstrieren die Superhelden.

 

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Sportlich: Turnbeutel in 45 Minuten selber machen

 

+++ Update: Dieses Tutorial wurde komplett überarbeitet +++

+++ Die Neuauflage findet ihr hier, viel Spaß! +++

 

 

Die ursprüngliche Version gibt's natürlich auch weiterhin hier im Folgenden. Ein Blick auf die neue lohnt sich aber, versprochen: Eine ausführlichere Anleitung und mehr Details inklusive! :)

 

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DIY-Wandregal aus Europaletten

 

Mein Freund Jan, seinerseits einer meiner liebsten Kollegen, ist nicht nur bei der Arbeit kreativ und macht dort tolle Dinge - seit neustem hat er offensichtlich ein weiteres Talent und liebste Freizeitbeschäftigung entdeckt: er macht jetzt in Möbeldesign. Zumindest werkelt er scheinbar andauernd an neuen Einrichtungs-Highlights für seine Wohnung, die in mir zugegebenermaßen schon ein klein wenig Kreativneid hervorrufen und mir ständig vor Augen halten, dass ich mit meinem Plan für das selbst gebaute Bett immer noch nicht wirklich weiter bin. 

 

Eines von Jans Projekten darf ich heute vorstellen (vielen Dank dafür!): ein Wandregal für die Küche, das er aus einer Europalette angefertigt hat. Ich finde es super und bin schon gespannt, was als nächstes kommt!

 

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Oldschool: Einzigartige Stoffe mit Kartoffeldruck!

 

Back to the roots! Wer erinnert sich noch an die guten alten Kartoffeldruckbilder? Bei mir liegen die letzten Kartoffeldruck-Kunstwerke jetzt wahrscheinlich schon 25 Jahre zurück. (Oh Gott, 25 Jahre?! Da wünsche ich mir direkt,  ich hätte die Kartoffeln gerade direkt in die Wodka-Produktion gegeben anstatt sie für eine Kartoffeldruck-Neuauflage zu benutzen... Naja, nächstes Mal vielleicht.)  

 

Wer also wie ich ein paar alte schlichte Stoffe etwas aufmotzen möchte und zufällig keine Siebdruck-Gerätschaften zu Hause hat, der kann sich mit der Kartoffeldruck-Technik ein paar hübsche Stempel basteln und sich ganz individuelle und einzigartige Stoffe zaubern. Ich habe ein paar einfache, geometrische Formen sowie einen ganz simplen Panda aus den Knollen herausgeschnitzt. Dann einfach mit Textilfarbe einpinseln und ganz nach Geschmack Abdrücke auf dem Stoff hinterlassen. Anschließend sollte die Farbe noch nach Herstelleranleitung fixiert werden (meistens: von links mehrere Minuten bügeln oder einige Tage lufttrocknen lassen), damit man den selbst bedruckten Stoff hinterher auch waschen kann, ohne dass es sich direkt wieder mit dem schönen Muster erledigt hat. Wäre ja schade um die ganze Arbeit!

 

Ja, und mit den bedruckten Stoffen hab ich natürlich noch etwas vor, aber dazu gibt's dann nächstes Mal mehr... :)

 

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Wärmt im Winter: Apfel-Zimt-Teilchen

 

Hmmm... Herrlich! Und nicht allzu schlimm fürs Gewissen sind sie auch noch, diese leckeren Apfel-Zimt-Schnecken. Es handelt sich dabei um eine in Hefeteig eingerollte Apfel-Zimt-Zitronen-Mischung. Die einzelnen Teilchen rücken beim Backen eng zusammen, wenn der Hefeteig aufgeht und die Apfelfüllung hält das ganze schön saftig. Perfekt für eine Teepause bei kaltem Winterwetter, wenn man die Teilchen frisch aus dem Ofen servieren kann. Aber keine Sorge: abends backen und am nächsten Tag zum Kaffeeklatsch oder zur Arbeit mitbringen funktioniert auch noch hervorragend!

 

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Neue Anleitung: Babydecke selber machen

 

Mit riesengroßem schlechtem Gewissen und viel zu spät (noch länger, und der Kleine stünde schon kurz vor der Einschulung - gefühlt) habe ich meine erste Babydecke fertig gestellt und eeendlich überreicht.

 

Wer Lust auf nachmachen hat: Hier geht's zur Anleitung - viel Spaß beim Nähen! Wenn auch mit etwas Zeitaufwand verbunden, ist es im Grunde ganz einfach und erfordert lediglich viel Konzentration, da man bei solchen geometrischen Formen möglichst genau arbeiten muss, um hinterher ein optimales Ergebnis zu haben. Ich selbst merke leider immer wieder, dass ich darin viel besser sein müsste, aber mit dem Endergebnis bin ich dennoch sehr zufrieden! Der Kleine hoffentlich auch :)

 

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Stauraum für die Küche - aus alten Schuhkartons

Stauraum aus Schuhkartons

 

In meine kleine Küche passt nicht wirklich ein hohes Regal für Vorräte usw. hinein. Also rein theoretisch schon, aber dann würde man sich beim Hereinkommen wahrscheinlich noch ein bisschen mehr erschlagen fühlen. Mein Küchenregal hat daher nur etwa Arbeitsflächenhöhe, darin stehen Geschirr und Töpfe - und oben drauf stapeln sich unzählige weitere Dinge. Mein letzter (eher seltener vorkommender) Ordnungsrappel hat gerade dazu geführt, dass diese ganzen 'oben drauf'-Dinge sich jetzt wenigstens ordentlich in drei alten Schuhkartons vorfinden. Und damit das auch nicht einfach nur so aussieht, als hätte man gerade seine Einkaufskisten auf der Ablage abgestellt, habe ich diese mit Hilfe von Masking Tape und Acrylfarbe noch ein bisschen aufgemotzt... 

 

Die Sache mit den Ordnung vortäuschenden schönen Kisten funktioniert natürlich auch außerhalb der Küche, z. B. mit Bastelkram, Schuhen, Spielzeug und so weiter. Furchtbar simpel, aber es macht gleich ein bisschen mehr Spaß, die Ordnung auch einzuhalten... 

 
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Buchtipp: öfter mal zeichnen

Es gibt sie ja, diese begnadeten Menschen, die wahnsinnig gut zeichnen können und denen Formen und Details von verschiedensten Dingen ständig vor dem inneren Auge herumzuschwirren scheinen. Ich zähle leider nicht dazu. Zeichnen finde ich aber trotzdem toll - und zum Üben habe ich mir daher gerade drei großartige Bücher gekauft, die perfekt sind für Leute wie mich, denen das innere Auge eben nicht so gut vorsagen kann, wie genau etwas aussieht. "20 illustre Katzen" und "20 stramme Bäume" kommen nun also bei mir auf dem Tisch, wenn ich mal wieder eine Vorlage oder Inspiration für die eine oder andere Skizze benötige. Für verschiedene Schriftarten, zum Beispiel für Geburtstagskarten, Hochzeiten etc. ist Tony Seddons "Draw your own fonts" gut geeignet - zumindest für Anfänger wie mich. 

 

In den ersten beiden Büchern gibt es natürlich nicht nur Katzen und Bäume, sondern noch viel mehr aus Flora und Fauna zum Nachzeichnen. Jedes der Tiere und jede der Pflanzen sind jeweils in 20 ganz unterschiedlichen Formen und Varianten gezeichnet und auf den Seiten der Bücher ist immer eine ganze Menge Platz daneben, die man für seine eigenen Skizzen nutzen darf und soll. So lernt man nicht nur die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die verschiedenen Dinge zu malen, sondern entwickelt vielleicht direkt noch seinen ganz eigenen Stil. 

 

Ob mein inneres Auge fürs Detail davon am Ende auch etwas hat, weiß ich nicht. Aber die Bücher sind so liebevoll gestaltet, dass es sich jetzt schon gelohnt hat, sie mitzunehmen. Also: Hefte oder besser Stifte raus, los geht's! 

 

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Geschenkidee: Zeit

 

Gemeinsam Zeit zu verbringen, zählt meiner Meinung nach immer noch zu den schönsten Geschenkideen und Wünschen, die es gibt. Leider lässt sich Zeit an sich so unglaublich schwer verpacken - außer eben in einen Gutschein. Was also tun, wenn man diesen mal ein wenig anders gestalten und somit gar nicht mehr nach Gutschein aussehen lassen möchte? Wie wäre es mit einer Art Zeitpuzzle? Ich habe das gerade mal ausprobiert... 

 

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Je m'appelle Nolita

 

Über die Feiertage habe ich aus meinem Strickset von WE ARE KNITTERS einen fertigen Pullover gemacht - und es glücklicherweise geschafft, mit den Riesen-Stricknadeln niemanden aufzuspießen. Im Strickset waren 5 große Wollknäuel à 200g enthalten - und die wurden restlos aufgebraucht. Zusammen nähen musste ich den Pullover leider auch mit einer anderen Wolle, weil der Rest wirklich komplett verstrickt war. Ehrlich gesagt trägt der Nolita-Pullover durch die extrem starke Wolle ganz schön dick auf (die Weihnachtsfeiertage sind daran natürlich überhaupt nicht Schuld), dafür ist es aber so richtig warm und herrlich weich, das gute Stück! Und vielleicht wird es ja im Januar und Februar noch ein wenig kälter als bislang... 

 

Wer sich auch noch schnell was dickes warmes für den eventuell noch kommenden Winter stricken möchte, wirft am besten einen Blick auf die Stricksets von WE ARE KNITTERS. Frieren hätte sich damit jedenfalls erledigt, liebe Frostbeulen!

 

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Gute Vorsätze?!

 

Auf ein Neues! Macht man sich eigentlich heutzutage noch gute Vorsätze? Oder lieber ein paar Meilensteine, die man das nächste Jahr erreichen möchte? Oder einfach eine generelle Liste mit Dingen, die man vielleicht ändern möchte (unabhängig vom Beginn des neuen Jahres)? So oder so ist dafür ein schönes Notizbuch perfekt geeignet.

 

Eine ganz einfache Art, schlichte klassische Moleskine-Notizbücher ein bisschen aufzuhübschen, sind schöne Stempel. Perfekte Gelegenheit, mein neues Stempelset "Flora & Fauna" von Cavallini & Co. auszuprobieren. Jeweils eines der Motive auf den Umschlag des Notizbuches drucken - fertig! 2014 kann kommen... 

 

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